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Bürgerhaushalt 2017: Ihre Stimme für die Mobile Jugendarbeit in Weilimdorf

Die Mobile Jugendarbeit Weilimdorf braucht Ihre/Eure Unterstützung beim Bürgerhaushalt der Landeshauptstadt Stuttgart für den Neubau des Pavillon an der Deidesheimer Straße.

Für die Unterstützer, welche für die Mobile Jugendarbeit mittels Unterschriftenliste Stimmen sammeln: Füllen Sie bitte unbedingt die Vorschlagsnummer aus, diese ist die 41808_. Sie können die angehängte Liste auch unter https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de/dokumente herunterladen. Kinderbeteiligung ist möglich und ausdrücklich erwünscht.

Die Unterschriftenlisten müssen bis 21.03.2017 bei uns eingehen, wir werden dann alle Listen gesammelt abgeben. Das Endgültige Abgabedatum bei Frau Zich ist der 23.03.2017, online kann bis 27.03.2017 gestimmt werden.

Eine Onlineabstimmung ist unter diesem Link möglich.

_Hintergrundinformationen zum Pavilon

Der Pavillon der Mobilen Jugendarbeit (MJA) besteht seit 1990. Er ist 120m² groß und im Besitz der ev. Dietrich-Bonhoeffer KG und der kath. KG St. Theresia. Beide Kirchengemeinden sind auch mit Träger der MJA in Weilimdorf. Der Pavillon wurde zur Nutzung durch die Mobile Jugendarbeit gebaut. Die MJA ist Mieterin und für die Instandhaltung verantwortlich.

Das Grundstück ist im Besitz der Stadt und wurde per Grundstücksmietvertrag den beiden Kirchengemeinden überlassen – es gibt keinen Erbpachtvertrag.

Aufgrund des massiven Angebotsausbaus der MJA in den vergangenen Jahren (Schulsozialarbeit an 6 Weilimdorfer Schulen, Berufseinstiegsbegleitung, Mobile Kindersozialarbeit) kam es zu einem großen Anstieg der Jugendlichen, welche die Räume nutzen. Die Räume platzen aus allen Nähten. Eine qualitätsorientierte Umsetzung der Angebote ist so nicht mehr möglich – ebenso ein weiterer Ausbau der Angebote, obwohl ein dringender Bedarf vorhanden ist. Hinzu kommt, dass es sich im Gebäude um eine veraltete Heizungstechnologie handelt (Nachtspeicheröfen), die energetisch bedenklich und teuer ist.

Deshalb haben sich die beiden Kirchengemeinden vor 1,5 Jahren auf den Weg gemacht, eine bauliche Vergrößerung und eine ökologisch/energetische Verbesserung der bestehenden Gebäudesubstanz prüfen zu lassen. Es wurde ein ökumenischer Bauausschuss gegründet und eine Architektin beauftragt. Inzwischen liegen ein Planungskonzept und eine Kostenplanung vor (siehe Anhang).

Es soll ein Anbau mit 120m² entstehen, so dass zukünftig insgesamt 240m² zur Verfügung stehen würden. Der Neubau inkl. der Ertüchtigungsarbeiten im Bestand, mit Heizungssanierung, würden insgesamt 587.250,00€ kosten.

Sollte die Stadt die Finanzierung nicht übernehmen ist das Projekt nicht realisierbar.

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