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Ein neuer Bus für die Mobile Jugendarbeit Weilimdorf

Die Mobile Jugendarbeit Weilimdorf hat von der Vector Stiftung einen neuen Kleinbus gespendet bekommen. Die feierliche Übergabe des neuen Gefährts fand Ende Januar 2016 auf dem Parkplatz der Vector Stiftung statt.

Die Mobile Jugendarbeit Weilimdorf hat von der Vector Stiftung einen neuen Kleinbus gespendet bekommen. Die feierliche Übergabe des neuen Gefährts fand Ende Januar 2016 auf dem Parkplatz der Vector Stiftung statt.

Der alte Bus war mittlerweile in die Jahre gekommen und ohne die Unterstützung der Vector Stiftung wäre die Anschaffung eines Neuen wohl nicht möglich gewesen. Im letzten Jahr traf es sich daher besonders gut, dass der soziale Themenschwerpunkt der Stiftung die „Unterstützung chancenarmer junger Erwachsener“ war. So trug Wolfgang Riech von der Evangelischen Gesellschaft, die der Träger der Mobilen Jugendarbeit Weilimdorf ist, sein Anliegen der Vector Stiftung vor und stieß dabei auf offene Ohren. Sowohl er als auch die Stiftungsreferentin Lisa Canitz lobten die unkomplizierte und gut funktionierende Zusammenarbeit. „Wir freuen uns über jedes Projekt, mit dem wir helfen können“ betont der Stifter und Stiftungsrat der Vector Stiftung, Dr. Helmut Schelling. „Junge Leute liegen uns am Herzen, die Stiftung lebt davon.“ Wichtig sei dabei auch die Unterstützung sozialer Einrichtungen und Projekte in der Metropolregion Stuttgart.

Benedikt Seybel von der Mobilen Jugendarbeit berichtet über Notwendigkeit eines Kleinbus für die tägliche Arbeit im Stadtbezirk und mit den Jugendlichen. Das Fahrzeug komme zum Beispiel bei Ausflügen und Freizeiten zum Einsatz. So könnten niedrigschwellige Angebote gemacht werden, die sonst nicht möglich sind. Das geräumige Fahrzeug werde aber auch genutzt um die jungen Menschen bei Umzügen zu unterstützen oder Streetwork-Plätze anzufahren. Die erste Fahrt mit dem Bus unternahm die Sozialarbeiterin Cathrin Maier mit einer Gruppe von jungen Mädchen. Dabei ging es zu abendlicher Stunde an den Burgholzhof. Dort angekommen wurden die hinteren Türen geöffnet, die Gruppe machte es sich mit Isomatten, Kissen und Decken gemütlich und genoss die für die Mädchen ungewohnte Aussicht über das nächtliche Stuttgart. Ein unvergessliches Erlebnis, das dank des neuen Fahrzeugs möglich war.

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