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Ein Stuttgarter Kleinod: Skiclub besuchte Lapidarium

Über 30 interessierte Mitglieder des Skiclubs Weilimdorf und des Tennisvereins Feuerbach besuchten auf Einladung von Stadtrat Jürgen Zeeb das Städtische Lapidarium in der Mörikestraße unterhalb der Karlshöhe.

Über 30 interessierte Mitglieder des Skiclubs Weilimdorf und des Tennisvereins Feuerbach besuchten auf Einladung von Stadtrat Jürgen Zeeb das Städtische Lapidarium in der Mörikestraße unterhalb der Karlshöhe.

In einer Parkanlage gelegen, bietet das Städtische Lapidarium einen besonders reizvollen Zugang zur Bau- und Kulturgeschichte der Landeshauptstadt. Die Anlage ist innerhalb der Stuttgarter Museumslandschaft eine Besonderheit: einerseits historische Parkanlage, andererseits als Freilichtmuseum eine Art „steinernes Bilderbuch“ der Stadtgeschichte. Terrassen, Brunnenhof und alte Bäume laden zum Verweilen ein. Der Name „Lapidarium“ leitet sich vom lateinischen lapsis, „Stein“ ab und bezeichnet eine Sammlung von Steinwerken, etwa Skulpturen, Grabsteine und Bauplastik.

Geführt wurde die Gruppe bei herrlichem Sommerwetter vom Direktor des Stadtmuseums, Herrn Dr. Manfred Schmid. Mit launigen Worten erklärte Herr Dr. Schmid die historische Sammlung und die wunderschönen Einzelstücke, ebenso wie verschiedene Geschichten von bedeutenden Stuttgarter Unternehmerfamilien.

Dieser wunderschöne Sommertag klang in der Brauereigaststätte Dinkelacker und mit einer lustigen Heimfahrt in der Stadtbahn aus.

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