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HBI: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende

Nach einer mehr als nur durchwachsenden Saison wollte sich die 1. Mannschaft der Hbi Weilimdorf/ Feuerbach mit anstand aus der Landesliga verabschieden. Diesen Vorsatz wollte man im letzten Saison Spiel beim TSV Bönnigheim umsetzten, um ein versöhnliches Ende der Saison zu finden. Doch das daraus nichts wurde war nach wenigen Spielminuten abzusehen. Die Hbi verschlief, wie in dieser Saison schon das ein oder andere Mal, den Beginn der Partie und ließ den Gastgeber aus Bönnigheim mit 5 Toren davon ziehen, bis man allmählich begann Handball zu spielen. Aber auch das wollte an diesem Tag nicht so recht gelingen. So war es nicht verwunderlich, dass Bönnigheim mit einer komfortablen Führung (16:9) in die Halbzeitpause ging. Das Bild änderte sich auch in Durchgang zwei nicht. Der Gastgeber spielte routiniert sein Repertoire herunter und die Hbi lief weiter hinterher. Nicht einmal ein Aufbäumen wollte den Nord-Stuttgartern in diesem letzten Spiel mehr gelingen.

Somit verabschiedete man sich mit einer deutlichen 20: 35 Schlappe aus der Landesliga und setzt alle Hoffnungen auf ein besseres Gelingen in der kommenden Saison.

Es spielten: Per Laukemann (5), Sören Naujoks, Marc H’Lawatschek (3), Fabian Brosi (3), Stephan Florent, Ralf Binder, Max Wildemann (3), Gideon Kull (4), Christoph Staiger (1), Tim Wurster (1), Peter Rollmann.

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