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HBi Weilimdorf/Feuerbach: Einen Punkt verloren anstatt einen gewonnen

“Einen Punkt verloren anstatt einen gewonnen”, so fühlte es sich für die Herren 1 der HBI Weilimdorf / Feuerbach nach dem 29:29 gegen die HSG Gablenberg-Gaisburg an. Nach dem Pokal aus, am vergangenen Donnerstag gegen den VfL Waiblingen 2 hatte das Team von Trainer Ralf Hönig nicht nur den Fans, sondern vor allem sich selber etwas gut zu machen. Die Spieler wollten beweißen, dass es sich dabei um einen Ausrutscher und das Spiel um jeden Preis gewinnen. Dass die HBI dies auch in die Tat umsetzten wollten, konnte man auch von Beginn an beobachten. Durch eine engagierte Abwehrarbeit gelang es den Nordstuttgartern der Heimmannschaft ihr Spiel auf zu drücken und ging berechtigt in Führung. Doch sich dem Schicksal ergeben lag dem Heimteam, die am vorherigen Spieltag schon knapp geschlagen geben mussten fern. Und so hatte die HBI Mühe ihre Führung auszubauen. Mit viel Aufwand gelang es den Gästen dann doch sich kurz vor der Halbzeit mit fünf Toren abzusetzen. So ging man verdient mit 10:15 in die Pause.

So wie man die erste Halbzeit beendet hatte wollte man auch wieder in die zweite Halbzeit gehen. Doch dass das kein Selbstläufer wurde bekam die Spieler der HBi schnell zu spüren.

Die Gastgeber hielten weiter dagegen und ließen die HBi nicht davon ziehen. Es entwickelte sich ein spannendes und schnelles Spiel, in dem es Schlag auf Schlag von einer Seite auf die andere Seite ging, ohne dass eine Mannschaft das Spiel an sich reißen konnte.

Doch mit fortlaufender Spieldauer schlichen sich immer wieder kleine Fehler in der Abwehr der Gäste ein und im Angriff kam dann noch das Pech mit ein paar Pfosten- und Lattentreffern dazu. Dies wusste die Heimmannschaft zu nutzen und schaffte es sich wieder heran zu spielen.

Als in der letzten Spielminute ein Angriff der HBI zu Unrecht von den Herren in schwarz abgepfiffen wurde, gelang es den Gablenberg-Gaisburgern den Ausgleichstreffer zum 29:29 Endstand zu erzielen.

So mussten sich die HBI Weilimdorf/ Feuerbach mit einem Punk zufrieden geben.

Es spielten: Nicolai Schmitt, Peter Rollmann (TW), Tim Wurster, Ralf Binder(3), Jan Diller(2), Max Wildemann(8/1), Per Laukemann(3), Gideon Kull(2), Christoph Staiger(4), Sören Naujoks(4), Simon Hartlieb(2), Fabian Brosi und Alexander Schroer(1).

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