KULTURKREIS: Es geht weiter – Manfred Kalusche Ehrenmitglied

Beinahe wäre es das Ende des Kulturkreises gewesen. Im letzten Sommer erklärten die Kassiererin und der Programmplaner, Ingrid Max und Manfred Kalusche, ihre Ämter nicht weiter ausüben zu können. Trotz heftiger Suche konnten keine Kandidaten für diese wichtigen Ämter gefunden werden.

Überdies war der Vorsitzende schwer erkrankt. Die fällige Mitgliederversammlung wurde von November 2010 auf den April 2011 verschoben. Vielleicht würden sich bis dahin doch noch „Ersatz“-Personen finden. Ohne aktiven Vorstand konnte der Kulturkreis nicht weiter existieren. Damit war (fast) die Auflösung besiegelt. Das Warten hatte sich gelohnt. Der Kulturkreis lebt weiter.

Am Dienstag, 5. April 2011, gab der alte Vorstand seinen Rechenschaftsbericht ab. Die Finanzen sind tadellos in Ordnung. Von Januar 2009 bis März 2011 wurden insgesamt 51 Veranstaltungen durchgeführt, alle von höchster Qualität und mit großem Interesse der Bevölkerung. Die Mitglieder sind mit dem Programmangebot höchst zufrieden. Und die Studienreisen des Kulturkreises genießen nahezu legendären Ruf.

Ingrid Max wurde mit großem Dank für Ihren großen Einsatz verabschiedet. Manfred Kalusche, der eigentliche Macher, ohne dessen Einsatz es schon seit 30 Jahren keinen Kulturkreis mehr geben würde, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Neu gewonnen werden konnte, dank der Hilfe von Frau Zich, Arnulf Gekeler als Kassier. Gisela Knäpple, die als Chefin der Stadtteilbibliothek legendären Ruhm genießt, wird sich um die Programmplanung kümmern, Lisa Dietz-Schilbach ist weiterhin Geschäftsführerin. Alle 3 wurden fast einstimmig in ihre Ämter gewählt. Als Vorsitzender wurde Wolfgang Paulick im Amt bestätigt.

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