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Männliche Jugend A Hbi : Gute 20 Minuten reichen nicht

Dieses Wochenende wollte die männliche A-Jugend der Hbi Weilimdorf/Feuerbach die desaströse Leistung vom vergangenen Wochenende wieder gut machen. Dabei ging es bereits um 10:15 Uhr gegen die Nachwuchsmannschaft der HV Stuttgarter Kickers. Im Hinspiel hatte die Hbi ebenfalls auf Grund schlechter Leistung verdient mit 31:25 verloren, also war doppelt Wiedergutmachung angesagt. Genauso begann die Hbi das Spiel, schnell nach vorne und sicher in der Abwehr. Über 6:3 konnten sich die Gastgeber bis zu 20. Minute auf 12:5 absetzen. Danach stelle man die Arbeit weitestgehend ein und dies sollte sich über das komplette Spiel nicht mehr wieder ändern. Unerklärliche Schwächen im Spielaufbau und in der Abwehr ließen die Gäste immer näher herankommen. Schließlich ging es mit einem 14:12 in die Pause. Auch trotz deutlicher Worte konnte man in der zweiten Hälfte nicht mehr ans erfolgreiche Spiel anknüpfen. Beim 15:15 konnten die Kickers erstmals wieder ausgleichen, und bis zum 26:29 fünf Minuten vor Ende konnte sich keine Mannschaft mehr entscheiden absetzen. Die Kickers schienen bereits wie der sichere Sieger, zumal sich die Hbi auch gleich zweimal hintereinander den Luxus leistete Kontermöglichkeiten zu vergeben. Doch mit guter Moral und einem Haufen Glück konnte man zehn Sekunden vor Ende der Partie noch den Ausgleich zum 30:30 Endstand markieren. Nach einer 7 Tore Führung muss man ganz klar von einem verlorenen Punkt reden, aber nach dem Spielverlauf gerade am Ende der Partie, kann die Hbi froh sein, zumindest einen Punkt in heimischer Halle behalten zu haben. Das nächste Spiel bestreitet die Hbi ebenfalls in heimischer Halle am 27.2 gegen SF Schwaikheim. Dort sollte man nun endlich wieder einen Sieg einfahren, um an der Spitzengruppe der Bezirksliga dranbleiben zu können.

Es spielten:

Tor: Andreas Schneider, Laurin Ludmann

Feld: Jan Diller (5), Ralf Binder (5), Tim Wurster (6/1), Marc Fingerhut (4), Heiko Hasenmaile (2), Felix Klein (3), Lorenz Boecking, Marc Engelhardt, Pepe Fritz (5), Joscha Solenthaler, Thorsten Pommer

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