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Niederlage im Spitzenspiel der HBI

die weibliche A-Jugend musste die erste Niederlage seit einem Jahr in einem Punktspiel hinnehmen. Beim 22:27 gegen den Tabellenführer aus Weinstadt, war man jedoch keinesfalls dem Gegner unterlegen, dieser spielte jedoch nur effizienter und konzentrierter, und gewann somit letztendlich verdient.

In der Anfangsphase stand die Hbi vor allem in der Abwehr sicher und führte 2:0. jedoch muss sich die Mannschaft hier schon vorwerfen lassen, dass man die eigenen Chancen vorne im Angriff nicht konsequenter nutzte um ordentlich vorzulegen. Prompt stellten sich die Gäste besser auf die Abwehr der Hbi ein und konnten vier Tore in Folge erzielen. Bis zum 5:5 war das Spiel ausgeglichen, danach schlichen sich immer mehr Fehlwürfe ins Angriffsspiel der Hbi ein, und auch Angelika Banek im Tor hatte nicht ihren besten Tag erwischt. Auch eine Auszeit konnte den Mädels nicht helfen, Ordnung und Struktur in ihr Spiel zu bringen. Schnelle Gegenstöße der Gäste über die Rechtaußenposition brachten die Hbi dann vollends in Verlegenheit und Weinstadt konnte sich bis zur Pause auf 9:14 absetzen.
In der zweiten Halbzeit erwischten nun die Weinstädter den besseren Start und beim 12:20 schien das Spiel bereits entschieden. Hier konnte man jedoch die Stärke der Hbi sehen. Nie aufgeben und immer weiter kämpfen ließen sie Trainer und Fans beim Stand von 16.20 noch mal hoffen. Jedoch verhinderten insgesamt sechs Alutreffer und vier vergebene Strafwürfe, dass man das Spiel noch drehen hätte können.

Am Ende gewannen die Weinstädter mit 27:22 das Spiel. Die Weilimdorfer jedoch müssen die Köpfe nicht hängen lassen, es gibt ja auch noch ein Rückspiel in dem man den Weinstädtern dann zeigen kann, wie gut man Handball spielen kann. Denn von dem eigentlichen Potenzial dass die Mädels haben, war die komplette Mannschaft dann doch recht weit entfernt.

Es spielten:
Im Tor: Angelika Banek
Feld: Sina Engelhardt (2), Katja Diller (8/2), Jana Klein (5/2), Janna Rieker (4), Sarah Volz (1), Laura Meszaros (3), Lara Vogt, Larissa Frodermann, Simone Müller, Maren Bank

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