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Projekt Aufbrechen – erste Annäherung: Kennenlernen der Kirchengemeinderäte von Salvator und St. Theresia

In dem Projekt „Aufbrechen“ ist der Zusammenschluss verschiedener katholischer Kirchengemeinden in Stuttgart zu Teilkirchengemeinden vorgesehen. Im Bereich Stuttgart Nord sollen die Gemeinden St. Josef in Feuerbach, St. Theresia in Weilimdorf sowie Salvator in Giebel fusionieren.

Am 26. November trafen sich die Kirchengemeinderäte dieser drei Gemeinden zum ersten Mal zu einer gemeinsamen Sitzung in St. Theresia. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit den Pfarrern Schäfer und Ott sowie Pater Konrad gingen die Teilnehmer in das benachbarte Gemeindehaus. In einer kurzen Vorstellungsrunde teilte jeder die Schwerpunkte seiner Arbeit im kirchlichen Bereich mit.

Den aktuellen Stand bei dem Projekt Aufbrechen vermittelten unsere Vertreter im Stadtdekanat. Die Anzahl der Teilkirchengemeinde möchte Dekan Hermes auf alle Fälle beibehalten, somit bleiben St. Josef, St. Theresia und Salvator Fusionskandidaten. Für das Zusammengehen soll jetzt aber mehr Zeit eingeräumt werden. Eine Fusion kommt nur Zustande, wenn dies von den Kirchengemeinden beschlossen wird, ein zwangsweiser Zusammenschluss ist nach den Konsultationen zwischen Stadtdekanat und Diözese ausgeschlossen. An einer verstärkten Zusammenarbeit der Kirchengemeinden führt jedoch kein Weg vorbei, denn die Gründe für das Projekt Aufbrechen mit sinkenden Einnahmen sowie steigenden Ausgaben für die Immobilen bleiben bestehen.

In Projektgruppen versammelten sich die Vertreter der verschiedenen Gemeinden zum Austausch an großen Tischen zu den Themen:

• Mission und Katechese
• Senioren und Caritas
• Jugend und Familie
• Liturgie und Kirchenmusik
• Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Ein Sprecher der jeweiligen Gruppe trug anschließend die Ergebnisse im Plenum vor. Hierbei wurden gemeinsame Erfahrungen festgestellt, aber auch interessante Angebote der Nachbargemeinde wahrgenommen und gemeinsame Projekte erwogen. Als Voraussetzung für eine intensivere Zusammenarbeit muss der Informationsaustausch verbessert werden. Viele Ideen und Anregungen konnten die Kirchengemeinderäte am Ende der Sitzung mitnehmen.

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