RTK2007

Regionale Trägerkonferenz (RTK) erstattete Bericht vor dem Bezirksbeirat

Am Mittwochabend stand für den Bezirksbeirat der Bericht der Regionalen Trägerkonferenz (RTK) Weilimdorf auf der Tagesordnung. Die der RTK vorsitzenden Volker Rösch und Heike Rippert waren zuletzt im Februar 2005 im Gremium, damals stellten sie die neu strukturierte Arbeitsgruppe den Lokalpolitikern vor. Nach etwas mehr als zwei Jahren zeigen sich nun die weitere Grundstrukturen der RTK im Stadtbezirk. Von durchgreifenden Fortschritten kann man aber nicht sprechen. Die RTK setzt sich inzwischen aus vier Gremien zusammen. Der “Jugendhilfekonferenz Hausen” sind alle Hausener Einrichtungen inzwischen angeschlossen, der “Handlungsfeldkonferenz Kinderbetreuung”, die zwei bis vier mal im Jahr nun abgehalten wird, sind alle Kindertagesstätten und Kindergärten angeschlossen. Selbst einige Schulen haben sich inzwischen diesem Standbein angeschlossen, die Stadtteilbücherei wurde diesem Gremium untergeordnet. Als drittes Standbein ist nun die “Handlungsfeldkonferenz Kinder- und Jugendarbeit” aktiv. Hier sind die Offene Kinder- und Jugendarbeit, die mobile Jugendarbeit, der EJW, die kirchliche Jugendarbeit, Jugendfarm, Vereinsjugendarbeit, Polizei und weitere Schulen angeschlossen. Den Kreis schließt die “Jugendhilfekonferenz Giebel”, mit allen Giebeler Einrichtungen, Vereinen und Schulen wie auch interessierten Bürgern und Deligierten aus dem Projekt “soziale Stadt Giebel”.

Die “Erfolgsliste” der RTK allerdings hat nur wenige sichtbaren Spuren im Stadtbezirk hinterlassen. Die gemeinsamen Treffen sind nicht immer gut besucht, von 120 Einladungen wurden manchmal 75, das andere mal nur 28 Teilnehmer begrüßt. Immerhin konnte man am Projekt “soziale Stadt Giebel” mitwirken, die RTK war mit einem eigenen Stand am Stadtteilfest im Juli 2006 zugegegen, mit dem Gesundheitsamt ist aktuell die JUGS (“Jugend und Gesundheit”) initiiert, deren Inhalte Heike Rippert den Bezirksbeiräten aber nicht weitergeben konnte, da die Daten noch nicht veröffentlicht wurden. Da die Stuttgarter Gemeinwesenarbeit finanziell immer weiter zurückgeführt wurde, ist auch das Budget der RTK zusehens beschränkt. Doch das alljährlich stattfindende “RemmiDemmi” ist nicht gefährdet, hier schießt der Bezirksbeirat traditionell eine Finanzspritze zu.

Foto (Goede): Heike Rippert (rechts) erläutert die 4 Standbeine der RTK vor dem Weilimdorfer Bezirksbeirat.

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