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Riesiger Zulauf bei Martinsumzug: Martinsspiel auf dem Ernst-Reuter-Platz

Innerhalb von Minuten füllte sich der Salvatorkirche am 8. November abends mit Kindern und ihren Eltern und Großeltern: Die Kinder hatten ihre selbstgebastelten Laternen mitgebracht. Mit verschiedenen Liedern begleitet von Orgel sowie einer vorgetragenen Geschichte stimmte das Kinderkirchenteam auf Sankt Martin ein.

Innerhalb von Minuten füllte sich der Salvatorkirche am 8. November abends mit Kindern und ihren Eltern und Großeltern: Die Kinder hatten ihre selbstgebastelten Laternen mitgebracht. Mit verschiedenen Liedern begleitet von Orgel sowie einer vorgetragenen Geschichte stimmte das Kinderkirchenteam auf Sankt Martin ein.

Nach dem Entzünden der Laternen auf dem Kirchplatz machte sich ein beeindruckend langer Zug, angeführt vom St. Martin auf dem Pferd durch die Straßen von Giebel. Immer wieder hielten sie an, bildeten einen großen Kreis, sangen Lieder und sprachen Gebete. Bei den Pausen lief das Pony immer wieder eine kleine Runde im Kreis und stellte sich wieder auf seinen Platz.

Auf dem Ernst-Reuter-Platz stellen sich die Besucher auf die Stufen am Rande. So konnte alle die Szene mit der Mantelteilung mit verfolgen. Ein Bettler lag frierend auf dem Platz und rief um Hilfe. Der vorbeigekommene Reiter überlegte, wie er helfen könne. Damit der Bettler nicht erfriert, teilte er seinen Mantel und gab ihm eine Hälfte ab. Lautsprecher verstärkten die Dialoge, so konnten alle das Geschehen des Martinspiels bestens verfolgen.

Bei der Kirche wieder angekommen, bedankte sich Gudrun Obst bei den vielen Besuchern für das Kommen und lud sie zu einer kleinen Überraschung ins Gemeindehaus ein. So verweilten Groß und Klein mit Kinderpunch und Glühwein noch etwas und lies so den Abend ruhig ausklingen.

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