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Riesiger Zulauf bei Martinsumzug: Martinsspiel auf dem Ernst-Reuter-Platz

Innerhalb von Minuten füllte sich der Salvatorkirche im Giebel am 9. November 2014 abends mit Kindern und ihren Eltern und Großeltern. Die Kinder hatten ihre selbstgebastelten Laternen mitgebracht. Mit einer gespielten Geschichte stimmte das Kinderkirchenteam in das Thema des Abends ein:

Innerhalb von Minuten füllte sich der Salvatorkirche im Giebel am 9. November 2014 abends mit Kindern und ihren Eltern und Großeltern. Die Kinder hatten ihre selbstgebastelten Laternen mitgebracht. Mit einer gespielten Geschichte stimmte das Kinderkirchenteam in das Thema des Abends ein:

• Ein Kind durfte den Heiligen Sankt Martin spielen.
• Als ein anderes Kind den Weg suchte, eine alte Frau schwere Taschen trug und auch als der Blinde rief, half er nicht.
• Er wartete ja auf seine Freunde, mit denen er zusammen spielen wollte.
• Als seine Freunde zu spät kamen, beklagte er sich.
• Doch hatte das Martinsspiel bereits stattgefunden, den diese hatten den Bedürftigen geholfen.

Nach dem Entzünden der Laternen auf dem Kirchplatz machte sich ein langer Zug, angeführt vom St. Martin auf dem Pferd durch die Straßen des Giebel. Immer wieder hielten sie an, bildeten einen großen Kreis, sangen Lieder und sprachen Gebete. Angesichts der großen Menschenmenge wurde selbst das Pony hin und wieder nervös, schnaubte etwas, lief eine kleine Runde und stellte sich wieder auf seinen Platz.

Auf dem Ernst-Reuter-Platz stellen sich die Besucher auf die Stufen am Rande. So konnte alle die Szene mit der Mantelteilung mit verfolgen. Ein Bettler lag frierend auf dem Platz und rief um Hilfe. Der vorbeigekommene Reiter überlegte, wie er helfen könne. Damit der Bettler nicht erfriert, teilte er seinen Mantel und gab ihm eine Hälfte ab.

Bei der Kirche wieder angekommen, bedankte sich Gudrun Obst bei den vielen Besuchern für das Kommen und lud sie zu einer kleinen Überraschung ins Gemeindehaus ein. So erwärmten sich Groß und Klein mit Kinderpunch und Glühwein in der warmen Stube.

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