Bezirksvorsteherin Ulrike Zich

Rück- und Ausblick 2020/2021 von Bezirksvorsteherin Ulrike Zich

Liebe Weilimdorferinnen und Weilimdorfer,
liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2020 hat uns wahrlich keine große Freude bereitet und die Wünsche zur Gesundheit aus 2019 haben sich leider nicht für jeden erfüllt. Wir haben uns maskiert, zurückgezogen, isoliert und konnten doch nicht verhindern, liebe Menschen an das Virus zu verlieren.

Wir haben verzichtet und viele liebgewonnene Rituale, Feiern und Feste abgesagt, die Kontakte zu Menschen auf das Nötigste beschränkt und neue Wege gesucht, um uns nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Es wurden neue Ideen geboren, ein anderes Miteinander zu finden und Hilfe anzubieten, wo diese gebraucht wird. Niemanden zurück und keinen allein zu lassen, war und ist auch weiterhin geboten. Zusammenhalt und Gemeinsinn sind mehr denn je gefordert. Corona hat uns herausgefordert. Dieses winzige Virus hat uns aufgezeigt, wie verletzlich wir und unsere Gesellschaft doch sind. Es ist aber auch beeindruckend, wie viele Menschen unser “System” engagiert, und trotz aller Widrigkeiten, funktionsfähig halten. Diese Motivation tut einfach gut und ist sehr ermutigend.

Stuttgart hat in diesem Jahr ein neues Stadtoberhaupt gewählt und im Januar wurden im Stadtbezirk Weilimdorf aus einer Bewerbergruppe von 28 Kandidatinnen und Kandidaten wieder 13 Jugendräte in Direktwahl für eine Amtszeit von zwei Jahren gekürt. Die konstituierende Sitzung des Jugendrats, der sich eigene Themen und Ziele setzt, fand am 12. März 2020 statt. Danach hat uns die durch die weltweite Ausbreitung des Coronavirus verursachte Entwicklung und die zum Infektionsschutz angeordneten Maßnahmen vor neue Herausforderungen gestellt. Erste Priorität erhielt die Verlangsamung der Ausbreitung des Virus, um das Gesundheitssystem nicht kollabieren zu lassen. Die Einhaltung der getroffenen Anordnungen und der Hygieneregeln haben unseren Alltag bis heute fest im Griff und deutlich verkompliziert.

Trotz dieser Widrigkeiten konnten in Weilimdorf 2020 zahlreiche Bauprojekte im Hoch- und Tiefbau abgearbeitet werden. So wurden im zweiten Obergeschoss des Bezirksrathauses die im Zuge der Notariatsreform des Landes bereits 2015 frei gewordenen Räume zu neuen, modernen Büros umgebaut, in die 2021 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters einziehen werden. Damit wird es möglich, diese Dienststelle auf einem Stockwerk zusammenzuführen. In den dadurch frei werdenden Räumen im Erdgeschoss sollen die Beschäftigten des Pflegestützpunkts Weilimdorf/Feuerbach untergebracht werden. Im ehemaligen Archiv des Notariats wurde ein großer Trau- und Festraum eingerichtet, in dem nun auch Eheschließungen mit größeren Gästezahlen möglich sind. Nach Abschluss des gesamten Umbaus wollen wir unser saniertes Bezirksrathaus gerne mit einem „Tag der offenen Tür“ der Öffentlichkeit präsentieren.

Auch der Tiefbau kam gut voran. Die Pfaffenäcker sind inzwischen mit Glasfaser verkabelt. Zu den Osterferien führte das Regierungspräsidium Stuttgart als Straßenbaulastträger die Belagserneuerung auf der B 295 fort. Die dafür notwendige Vollsperrung des betroffenen Teilabschnitts der Umgehungsstrecke führte zu deutlichen Verkehrszuwächsen und Staus auf der Umleitungsstrecke Pforzheimer Straße und damit direkt durch die Ortsmitte. Parallel wurde durch die SSB die Gleiserneuerung der Stadtbahn zwischen Feuerbach und Weilimdorf durchgeführt.

Eine große Herausforderung für alle Beteiligten, besonders aber für die angrenzenden Wohnbereiche in den Stadtteilen Bergheim und Wolfbusch, brachte der Umbau der Kreuzung Solitude-/Engelbergstraße/Spechtweg in einen Kreisverkehr mit sich. Die komplette Sanierung des Verkehrsknotens und des seit Jahren maroden Untergrundes mit Neuverlegung aller unterirdischen Leitungen und Kanäle wurde, in Abschnitte eingeteilt, vorgenommen, um den Verkehr zur Bergheimer Steige wenigstens in einer Richtung aufrechtzuerhalten. Leider machte das rücksichtslose und verkehrsgefährdende Verhalten uneinsichtiger Verkehrsteilnehmer und Schleichwegfahrern letztlich die Vollsperrung zwischen Schloß Solitude und Weilimdorf unumgänglich. Der im Frühjahr begonnene Umbau konnte nur so, nach siebenmonatiger Bauzeit, pünktlich zum Ende der Herbstferien abgeschlossen und wieder dem Verkehr übergeben werden. Heute können wir uns über das gute Funktionieren des Kreisverkehrs freuen, der durch den Wegfall der Signalanlagen zu einem verstetigten Verkehrsfluss beiträgt. Dies verbessert sowohl die Lärmwerte wie auch die Luftqualität sowie die Fußgänger- und die Radfahrbeziehungen an diesem Knoten mit viel Schülerverkehr. Angesichts dieser neuen entlastenden Situation bleibt zu hoffen, dass auch der lange geforderte Kreisverkehr am Löwen-Markt, Solitude-/Pforzheimer-/Rennstraße alsbald finanziert und realisiert wird.

2021 wird die Bergheimer Steige erneut zur Baustelle, wenn der obere Verlauf, auf der Markung Stuttgart-West, auf einer Strecke von 1,3 km einer Komplettsanierung unterzogen wird. Erneuert werden dabei der Fahrbahnoberbau, die Randeinfassungen mit neuen Randsteinen sowie die Straßenentwässerung und die Leitplanken. Die Maßnahme erfordert eine erneute 3- bis 4-monatige Vollsperrung der Steige.

Der im Sommer 2019 begonnene 6,1 Millionen Euro teure Bau der neuen Mensa an der Wolfbuschschule soll voraussichtlich im Sommer 2021 in Betrieb gehen.

Auch die Rappachschule erhält eine Mensa, die sich harmonisch in die bisherige Bebauung einfügt und den Campus sinnvoll erweitert. Hierzu wurde der Baubeschluss noch im Dezember gefasst. Der Neubau soll auch für schulinterne Veranstaltungen genutzt werden. Die Kosten für die Mensa werden im aktuellen Planungsstadium auf ca. 5 Millionen Euro kalkuliert. Die Sanierung der Bestandsgebäude wird bei etwa 10 Millionen Euro liegen.

Ebenfalls gebaut wird derzeit im Stadtteil Hausen. Im Frühjahr 2020 wurde mit dem Erweiterungsbau der Maria-Montessori-Schule begonnen, nachdem die Projektkosten von 8,9 Millionen Euro durch den Gemeinderat freigegeben waren. Eine besondere Möblierung, die speziell auf das architektonische Konzept des Neubaus ausgerichtet ist und für die Schüler eine weitere Möglichkeit sein wird, individuell zu lernen, zu spielen und zu arbeiten, war bisher nicht finanziert. Der Bezirksbeirat unterstützt diesen würfelartigen „Raum im Raum“ aus seinem Budget. Der Umbau im Bestand ist ab Herbst 2021 geplant. Die Baufertigstellung ist auf Sommer 2023 terminiert.

Das Gebäude der Kita Hausenring 32 E entspricht nicht mehr einer kindergerechten Nutzung, weshalb ein Neubau die sinnvollere und wirtschaftlichere Lösung darstellt. Gleichzeitig soll die Kindertagesstätte energetisch weiterentwickelt werden, um das Ziel des Plus Energie Standards zu erreichen. Auf dem Dach des zweistöckigen Typenbaus, in Kubus-Form, werden Solarzellen aufgebracht. Der vorhandene Baumbestand soll weitestgehend erhalten bleiben. Die Planungen wurden dem Bezirksbeirat am 27.05.2020 vorgestellt. Für den Neubau sind in den Doppelhaushalten 2018/19 und 2020/21 bereits 4,2 Millionen Euro vorgesehen. Am 23. und 24.06.2020 stimmten der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik und der Verwaltungsausschuss für den Neubau. Die Gesamtkosten beinhalten die Außenanlage, die Abbruchkosten und die Einrichtung. Die entstehenden Mehrkosten für den Plus Energie Standard mit 430.000 Euro werden durch das Klimapaket finanziert. Während des Umbaus sollen die Kinder in den Räumen im Gemsenweg 9, im Wolfbusch unterkommen. Der Baustart ist für Herbst 2021 vorgesehen. Die Bauzeit wird mit 18 Monaten angegeben, sodass mit der Fertigstellung im Frühjahr 2023 gerechnet wird.

Das Wohnungsbauvorhaben der Landes-Bau-Genossenschaft im Molchweg zur Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des vorhandenen Wohnungsbestandes kommt gut voran. Im September dieses Jahres wird im Molchweg 91 die Kindertagesstätte mit 40 Plätzen eröffnen. Bauherr ist die LBG, Träger ist die Kindertagesstätten Himpelchen & Pimpelchen gGmbH, die in Weilimdorf bereits erfolgreich Einrichtungen betreibt. Fünf Krippenplätze und 10 Kindergartenplätze können dort als wohnortunabhängige, betriebliche Belegplätze angeboten werden. Interessierten Betrieben sind wir bei der Kontaktaufnahme gerne behilflich.

Leider ist der Waldkindergarten der Johanniter im Lindental immer noch auf der Suche nach einem geeigneten, genehmigungsfähigen neuen Standort für seine Bauwagen. Vorschläge sind hierzu sehr erwünscht, um diese sehr beliebte Einrichtung im Stadtbezirk für die Kinder erhalten zu können.

2021 erwarten wir die Fertigstellung der Sanierung des „Alten Rat- und Schulhauses“ in der Ditzinger Straße 5 und 6. Das historische Ensemble im ehemaligen Ortsetter, für dessen Erhalt sich u.a. die Vereine ProAltWeil und Heimatkreis seit vielen Jahren engagieren, war auch mehrfach Gegenstand im Bürgerhaushaltsverfahren.

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit der weiteren Verwendung der Flächen der ehemaligen Gärtnerei Walz an der Solitude-/Engelbergstraße, im direkten Anschluss an das Sportgelände der SGW. Nach anfänglichen Überlegungen, das Gelände dem Wohnungsbau und der Nutzung durch eine Senioreneinrichtung zuzuführen, ergaben die geforderten Gutachten, dass diese Pläne bei der gegebenen Lärmbelastung durch Verkehr und Sport nicht realisierbar sind. Schon im April 2019 hat sich der Bezirksbeirat auf der Basis der Vorschläge des Amtes für Stadtplanung und Wohnen für ein Entwicklungsszenario entlang der Solitudestraße ausgesprochen. Damit erstreckt sich das neu zu überplanende Areal vom Jugendhaus bis zur Engelbergstraße. Die Fläche gliedert sich in drei Abschnitte. Während der Bereich (A) neben dem Jugendhaus Gemeinwesen-Einrichtungen wie das künftige „Forum Weilimdorf“ als Bürgerhaus mit Saal für 250 Personen und einem Stadtteil- und Familienzentrum mit Kita aufnehmen soll, wird im anschließenden Bereich (B) die bestehende Sportnutzung festgeschrieben und durch weitere Sportstätten arrondiert und ergänzt. Der Bereich (C) soll dann für Sport und Freizeit zur Verfügung stehen. Das zur näheren Ausgestaltung dieses Leitplankenbeschlusses bereits für den Sommer 2019 geplante Bürgerbeteiligungsverfahren hat sich wiederholt verzögert und konnte dann im Frühjahr 2020 wegen der Coronapandemie nicht mehr durchgeführt werden.

Über die Wintermonate ist nun ein Bürgerbeteiligungsformat, primär in digitaler Form, vorgesehen. Ich möchte Sie sehr herzlich dazu einladen, an der Gestaltung dieser hoch attraktiven Fläche im Schnittpunkt der Stadtteile Giebel, Bergheim, Wolfbusch und Weilimdorf mitzuwirken.

Bringen Sie sich ein unter www.stuttgart-meine-stadt.de/stadtentwicklung/walz-areal und gestalten Sie mit an der Zukunft und der Attraktivität unseres Stadtbezirks. Übersichtsplakate zu den drei Planungsbereichen finden Sie vor Ort auf dem zu überplanenden Gelände und (von außen sichtbar) am Eingang zum Bezirksrathaus am Löwen-Markt 1.

Ein weiteres Dauerthema im Stadtbezirk ist das Einzelhandel- und Zentrenkonzept „Stadtteilzentren konkret“. Im Stadtbezirk Weilimdorf wurde in diesem Zusammenhang ein erheblicher Sanierungstau u.a. bei den in den 70er- und 80er- Jahren errichteten Gebäuden z.B. in der Löwen-Markt-Passage und im gleichnamigen Einkaufszentrum festgestellt. Die Gebäude werden aufgrund ihres Zuschnitts dem heutigen Einzelhandel nicht mehr gerecht. Die Folgen sind Leerstand und Angebote im Niedrigpreissegment. Um die Attraktivität besonders im Löwen-Markt zu verbessern, wurde die Umstrukturierung des Einkaufszentrums zu einem Nahversorgungs-, Bildungs- und Kulturzentrum angedacht. Die Einzelhandelsflächen als Säulen der Nahversorgung sollen sich in den Ebenen U1 und Erdgeschoss konzentrieren und neu bündeln. Die Fläche im 1. Obergeschoss könnte dann komplett von der Stadt für die Bildungs- und Kultureinrichtungen Stadtteilbibliothek, städtische Musikschule und die Volkshochschule mit Leselounge und Medienwerkstatt angemietet und dauerhaft genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Bereitschaft der dortigen Eigentümer, an diesem Konzept mitzuwirken. 1,2 Mio. EURO stellte der Gemeinderat für die Revitalisierung des Zentrums Weilimdorf zur Verfügung. Hiervon sollen auch die Planung eines funktionierenden Kreisverkehrs am Löwen-Markt, also Pforzheimer-/Solitude-/Rennstraße, einschließlich der umgebenden Verkehrsbeziehungen, die Aufwertung der Möblierung in der Glemgaustraße und die Vereinheitlichung und Erweiterung von Fahrradabstellanlagen finanziert werden. Der Bezirksbeirat Weilimdorf bat in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten, das Stadtplanungsamt möge bis März die verbindliche Bereitschaft der Eigentümer zu einer derartigen Veränderung klären und die Mittelverteilung erst danach festschreiben.

Der Neubau des Betriebshofs Nord der SSB am Ortsrand zu Ditzingen und die damit mögliche Anbindung des Stadtteils Hausen an die Stadtbahn wird sich im Zusammenhang mit dem geplanten Wettbewerbsverfahren voraussichtlich um zwei Jahre verzögern, sodass mit einer Fertigstellung vor 2027 nicht zu rechnen ist. Über den Stand der Planung und die Fortführung der Stadtbahn nach Ditzingen wurde bereits Ende 2020 ausführlich im Bezirksbeirat und in der Presse berichtet.

Die örtlichen Unternehmen, insbesondere Einzelhandel und Gastronomie, leiden besonders unter den Folgen der coronabedingten Einschränkungen und Schließungen ihrer Geschäfte und Lokale. Deshalb haben sie neue Angebote und Konzepte entwickelt, die uns allen nützen können. Ich bitte die Weilimdorfer Bevölkerung, diese lokalen Angebote zu nutzen. Wir können alle dazu beitragen, unser vielfältiges Einzelhandels- und Dienstleitungsangebot vor Ort und damit die Attraktivität unseres Stadtbezirks über die Krise zu retten. Weitere Informationen zu den Weilimdorfer Geschäften und Firmen finden Sie hier auf www.weilimdorf.de.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei all den Menschen, die sich für den Stadtbezirk Weilimdorf engagieren, ob in den Schulen, den Kirchen und Vereinen, in der Politik oder als Privatperson. Wir sind sehr stolz auf die hohe Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement in unserer Gemeinde. Gerade jetzt kommt es für unser Gemeinwesen darauf an, gemeinschaftlich zu denken, besonnen zu handeln sowie den Mut und die Zuversicht nicht zu verlieren. Ich freue mich sehr, in Weilimdorf, besonders in den für die Bevölkerung wichtigen Bereichen, schnelle Hilfe, Solidarität und Verständnis zu erleben. Allen, die dazu beitragen einander zu helfen und zu unterstützen, danke ich von ganzem Herzen für ihre Ideen und ihr Engagement. Trotz Corona konnten wir uns auch in 2020 wieder mit einem Bürgerempfang in der Piazza des Hotels Holiday Inn bei den für das Gemeinwohl ehrenamtlich tätigen Weilimdorferinnen und Weilimdorfern bedanken. In Anerkennung seines Engagements für die Menschen im Giebel, besonders in der Themengruppe IV der Sozialen Stadt und als Organisator des jährlichen Weinumtrunks, wurde Herrn Maximilian Heinzmann im Frühsommer 2020 die „Giebelmünze“ verliehen. Die Ehrenmünze der Landeshauptstadt Stuttgart erhielten für ihr Engagement im Gemeinwesen Herr Christoph Schmid und Frau Marlies Bossert. Besonders gewürdigt wurde auch das sehr erfolgreiche Engagement von Herrn Werner Bossert, der seine Arbeit als Sprecher des Flüchtlingskreises Weilimdorf im Herbst an die neue Sprechergruppe übergeben konnte. Herr Helmut Heisig konnte für seine 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Bezirksbeirat vom Städtetag Baden-Württemberg das Verdienstabzeichen in Gold entgegennehmen. Mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg wurde Herr Kurt Maier-Haag für seinen jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Einsatz in den verschiedensten gesellschaftlichen, sportlichen und sozialen Bereichen geehrt. Eine Auszeichnung des Bundesministeriums des Innern für Bau und Heimat erhielten acht Wahlhelferinnen und fünf Wahlhelfer, die seit vielen Jahren und auch bei den beiden Urnengängen zur Wahl des Oberbürgermeisters ehrenamtlich tätig waren. An dieser Stelle möchte ich für die ehrenamtliche Mitwirkung bei der am 14. März 2021 stattfindenden Landtagswahl und der für Herbst 2021 terminierten Bundestagswahl werben. Interessierte melden sich bitte unter Poststelle.Weilimdorf@Stuttgart.de oder telefonisch unter 0711/216-57330.

Im Namen des Bezirksbeirats und mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bezirksrathaus wünsche ich Ihnen für das Jahr 2021 Gesundheit, Glück und Zuversicht.

Ulrike Zich
Bezirksvorsteherin

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