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SGW Ringen kann die Meisterfeier nicht stoppen

(SSt) Am vergangenen Samstag kam es zum großen Showdown um die Oberliga-Meisterschaft zwischen den Weilimdorfer Ringern und dem AB Aichhalden. Nach dem Patzer der Weilimdorfer in der Vorwoche gegen den ASV Nendingen hatten die bislang ungeschlagenen Aichhaldener die Möglichkeit in eigener Halle die Meisterschaft zu feiern.

Die SGW also nur noch mit einer Minimalchance. Erschwerend für die SGW kam hinzu, dass der Punktegarant Csaba Vida nicht eingesetzt werden konnte. Somit schickte man erneut eine blutjunge Truppe auf die Matte mit einem Altersdurchschnitt von etwas mehr als 21 Jahren – sieben der zehn Ringer waren unter 20 Jahre.

Dabei verkauften sich die jungen wilden Wölfe wirklich sehr gut, konnten aber am Ende durch Kim Werkle (5:1-Punktsieg), Tibor Gyürky (8:6-Punktsieg) und Lucas Lazogianis (technische Überlegenheit) nur drei Kämpfe für sich entscheiden, lediglich Lucas erreichte dabei die volle Punktzahl. Schlussendlich sicherte sich der Gastgeber aus dem Schwarzwald mit 19:7 verdient die Oberliga-Meisterschaft.

Für die SGW geht es in den verbleibenden drei Kämpfen darum die Vizemeisterschaft zu sichern. Der direkte Konkurrent vom TSV Musberg ist dabei just am kommenden Derby-Wochenende zu Gast in der Weilimdorfer Lindenbachhalle. Kampfbeginn am 7. Dezember ist um 19:30 Uhr. Zuvor findet um 17:30 Uhr der Kampf der SGW II in der Landesklasse gegen die KG Kirchheim/Köngen statt. Die SGW II hatte ihren Vergleich ersatzgeschwächt knapp mit 20:16 gegen die TSG Nattheim II verloren.

AB Aichhalden – SGW I 19:7 / TSG Nattheim II – SGW II 20:16

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