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Spielberichte der HBI Damenmannschaften vom Wochenende

Die 2.Damenmannschaft lässt weiterhin auf den ersten Heimspielsieg warten und verlor mit einem unglücklichen 13:15 gegen den SF Schwaikheim.

Dabei war das Team durch die Reaktivierung von 5 ehemaligen Spielerinnen deutlich besser besetzt als noch zuletzt. Doch konnte das personelle Plus weder spielerisch noch taktisch genutzt werden. Trotz häufiger Überzahlsituationen konnte die Mannschaft, die in der ersten Halbzeit und bis kurz vor Schluss immer in Führung lag, ihre Überlegenheit nicht nutzen. Zahllose technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse führten letztlich zu diesem für alle enttäuschenden Ergebnis.

Weibliche Jugend C: Erster Sieg_

Nach drei Auftaktniederlagen konnte die weibliche C-Jugend gegen die WSG Lorch/Waldhausen endlich ihren ersten Saisonsieg einfahren. Nach einer deutlichen Steigerung nach der Halbzeit gewann man letztendlich verdient mit 20:19. Allerdings sah es lange nicht nach einem Erfolg aus. In der ersten Halbzeit wurden reihenweise Bälle neben oder übers Tor geworfen, und die Pässe gingen ins nirgendwo. Verdientermaßen konnten die Gäste nach einem 4:4 Zwischenstand bis zur Halbzeit auf 7:11 davonziehen. Nach einer lauten Kabinenansprache begannen die Mädels die zweite Halbzeit wie die Feuerwehr. Nach dem 11:13 konnte man vier Tore in Folge erzielen und führte mit 15:13. Die Auszeit durch den Gästetrainer kam etwas zu spät, die Mädels ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen und kassierten mit der Schlusssirene das 19:20. Letztendlich ein durchaus verdienter Sieg für die Gastgeber.
Es spielten: Ana Jakovljevic, Valentina Beutel, Lea Trautmann, Larissa Jagsch, Leonie Weckerlein, Nataly Zoppe, Isabel Zoppe.

_Weibliche Jugend D: Trotz schwacher Leistung gewonnen

Am Sonntagmorgen empfing die Hbi die zweite Mannschaft aus Remshalden. Als Favorit ins SPiel gegangen führte man schnell mit 4:0. Danach leisteten sich die Mädels von Malte und Jan Unkonzentriertheiten in Angriff und Abwehr und prompt stand es 4:4. Danach besann man sich wieder auf seine Stärken und ging bis zur Halbzeit mit 7:4 in Führung. Malte kritisierte hier vor allem die Bewegung ohne Ball im Angriff und den fehlenden Zug zum Tor. Die wurde in der zweiten Halbzeit deutlich besser umgesetzt, vor allem fing man in der Abwehr viele Bälle heraus und kam so zu guten Torgelegenheiten. Hätte man noch ein bisschen mehr Bälle gefangen und wäre vorne nicht so oft in den Kreis getreten, wäre der Sieg deutlich höher ausgefallen. So stand es am Ende “nur” 18:6.
Es spielten: Lea Trautmann, Leonie Weckerlein, Pauline Illg, Jaqueline Herlan, Isabel Zoppe, Annika Höke, Isabella Noack, Maja Karle,

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