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Wenn ein Platz um- bzw. aufmöbliert wird… zieht nicht unbedingt jemand ein

Er ist leer, er ist gepflastert, er wird kaum genutzt, er ist wie das “fünfte Rad am Wagen” – die Rede ist vom “Platzanhängsel” des Löwen-Markt gegenüber des Kiesbett zwischen dem Gebäude mit der BW-Bank und der Solitudestraße. In Folge des Umbau des Kiesbett sollen Angebote “von dort nach hier” umgemöbelt werden. Doch wird er dann mehr genutzt?

Er ist leer, er ist gepflastert, er wird kaum genutzt, er ist wie das “fünfte Rad am Wagen” – die Rede ist vom “Platzanhängsel” des Löwen-Markt gegenüber des Kiesbett zwischen dem Gebäude mit der BW-Bank und der Solitudestraße. In Folge des Umbau des Kiesbett sollen Angebote “von dort nach hier” umgemöbelt werden. Doch wird er dann mehr genutzt?

In den Wintermonaten wirkt er trist, grau – ist meist vereist. Zwei Bäume haben bereits die “Zweige eingestrichen” und mussten mangels Leben entfernt werden. Der Bezirksbeirat hat das Dilemma schon seit längerem auf der Agenda – doch ob nun Aktionismus zur Belebung des Platzes weiter hilft, sei dahingestellt.

Beschlossen wurden in den letzten Sitzungen Anträge und Anfragen an die Stadtverwaltung, die Kultur-Liftfaßsäule vom Kiesbett auf die Straßenseite gegenüber zu verlegen. Wie auch der Bau eines Taubenhauses, um der Taubenplage im Durchgang vor dem Einkaufszentrum LöwenMarkt in der Löwengasse Herr zu werden. Auch soll dort der erste “Call-a-Bike” Standort von Weilimdorf entstehen.

Nun haben die Freien Wähler die vielen Um- wie Aufmöbilierungen in einem Antrag an die Stadtverwaltung zusammengefasst und um eine sorgsame wie umsichtige Umsetzung wie Gestaltungsvorschläge gebeten, denn “der Platz bei der BW-Bank soll kein Abstellplatz werden”, so Michael Schrade und Jürgen Raiser. Der Bezirksbeirat befürwortet den Antrag einstimmig – mit dem Zusatz, dass die Stadtplaner bei den Gedankengängen berücksichtigen sollen, dass bei einem noch unbekannten Stuttgarter Doppelhaushalt der Zukunft auch ein Kreisverkehr an der Solitude-/Renn-/Pforzheimer Straße kommen kann und soll. Somit wurde die Stafette nun an die Stadtverwaltung weitergegeben, damit die Möbilierung des Platzes in Zukunft ansprechend und dauerhaft wird – sozusagen aus dem hässlichen Entlein ein schöner Schwan wird.

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