Hasenbrünnele


Wie es zu dem Namen kommt ist weitgehend unbekannt. Die heutige Brunnenanlage wurde 1955 im Zuge der Hangbefestigung entlang des Sperberklingenweges gebaut und ds Hasenbildnis von Professor Fritz von Graevenitz gestaltet.

Zuvor war der hier zu Tage tretende Quellhorizont nur in einfacher Weise an zwei Stellen gefasst. Die Quelle war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel der Weilimdorfer Bevölkerung und das austretende Nass als Trinkwasser bevorzugt.

Die neuesten, nochmals verschärften Trinkwasserbestimmungen haben es nun als KEIN Trinkwasser eingestuft.

_Text: Forstrevier Solitude