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Investieren 2.0 – der Bankberater ist inzwischen endgültig der Schnee von gestern

(PM) Die Welt befindet sich in einem stetigen Wandel. Schon immer haben sich daher auch die Menschen weiterentwickelt, neue Dinge entdeckt oder erfunden und die Menschheit so auf immer neue Ebenen des Wohlstands und Komforts gehoben.

Doch so schnell wie heute hat sich die Menschheit noch nie verändert. Was früher über Jahre und Jahrzehnte verändert wurde, geschieht nun innerhalb weniger Wochen. Alles wird schnelllebiger, digitaler und austauschbarer. So auch die Geldanlage. Dank moderner Apps und Plattformen kann sich inzwischen jeder Mensch selbst um seine Finanzen kümmern und benötigt keinen Bankberater mehr. So stimmt dies wirklich, oder ist dies nur ein Trugschluss? Dies soll im Folgenden geklärt werden.

Wie lief die Geldanlage in den letzten Jahrzehnten?

Bevor wir gleich näher auf die heutige Situation eingehen, schauen wir erst einmal zurück. Früher ging man seiner Arbeit nach, bekam am Monatsende seinen Lohn und brachte diesen zur Bank. Dort gab es einen Berater, der einem die unterschiedlichen Optionen erklärte und das beste Angebot für die jeweiligen Lebensumstände erstellte. In aller Regel kam so über die Jahre eine nette Summe zusammen und alles war gut.

Doch leider lief es besonders in den letzten Jahrzehnten zunehmend anders. Den Berater kannte man nur noch am Rande und statt einer persönlichen Beratung ging es der Bank vielmehr darum, bestimmte Produkte an den Mann oder die Frau zu bekommen. Nicht selten waren die Produkte dabei bei Weitem nicht das Richtige für die Kunden und auch herbe Verluste wurden mitunter in Kauf genommen.

Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich Alternativen zur klassischen Bank vor Ort gebildet haben.

Neo-Banken und Investment Apps – Banking kann auch einfach sein

Heute sieht die Welt aber schon ganz anders aus. Die klassischen Banken gibt es zwar noch, aber diese verlieren zunehmend an Bedeutung. Denn inzwischen gibt es zahlreiche digitale Banken und Investment Apps, die jeder Bürger einfach selbst eröffnen und verwalten kann.
Dort liegt dann die Verantwortung über das eigene Ersparte zu 100 % in der Hand des Kunden und ein Berater hat keinerlei Zugriff mehr darauf. Mit der neuen Freiheit gehen aber auch diverse Pflichten einher, die im Rahmen der Vor- und Nachteile näher beleuchtet werden.

Welche Vor- und Nachteile bietet das Banking 2.0?

So frei Sie mit einer Banking oder Investment App sind, so viel Verantwortung tragen Sie aber auch. Denn hierbei sind immer Sie zu 100 % für ihr Handeln verantwortlich. Denken Sie daher immer gut nach, bevor Sie eine Handlung ausführen. Lesen Sie sich in die Themen ein und investieren Sie immer nur in Dinge, die Sie auch verstehen und nachvollziehen können. Nur dann werden Sie im Banking 2.0 die Vorteile für sich ausspielen können.

Denn die Renditen beim Trading mit einer Investment-App sind in vielen Fällen deutlich höher, da Sie sich die hohen Gebühren an die Bank sparen, mit denen die Gehälter der Manager finanziert werden müssen.

Mit einer guten Investment-App sind Sie unabhängig und können sich bares Geld sparen. Jedoch nur, wenn Sie nicht zu zocken beginnen und sich vorab gut über alle Produkte informieren, in die Sie investieren möchten.

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