Bezirksvorsteherin Ulrike Zich

Jahresrück- und -ausblick 2022/2023 von Bezirksvorsteherin Ulrike Zich

(UZ) Liebe Weilimdorferinnen und Weilimdorfer, liebe Leserinnen und Leser von weilimdorf.de!

Auch wenn die Sitzungen des Bezirksbeirats zu Beginn des Jahres noch in der Lindenbachhalle stattfinden mussten, konnte das Gremium bereits im Mai wieder in den Sitzungssaal des Bezirksrathauses und damit in die „Normalität“ umziehen. Zeitgleich kehrte, wenn auch zunächst vorsichtig, das Leben im Gemeinwesen unseres Stadtbezirks zurück. Inzwischen haben wir das Maibaumfest, verschiedene Vereinsfeste, den Bürgerempfang, die Eröffnung des sanierten Alten Rathauses, den „Weilimdorfer Herbst“ und drei Weihnachtsmärkte veranstaltet. Die Freude der Bevölkerung an der zurückgewonnenen Freiheit, sich nach der zweijährigen Corona-Abstinenz wieder ohne Einschränkungen und Masken begegnen zu können und gemeinsam zu feiern, war bei allen Veranstaltungen deutlich zu spüren, wenngleich uns das Virus auch weiterhin beschäftigen wird. Leider blieb die Freude nicht ungetrübt. Seit Beginn des Angriffes auf die Ukraine am 24. Februar mit all der kriegerischen Gewalt und Zerstörung entstand eine neue Flüchtlingswelle von Menschen, die ihr Land auf der Suche nach Schutz und Sicherheit verlassen haben und deren Zustrom neue Herausforderungen nicht nur in der Unterbringung und Versorgung der Geflüchteten auch aus anderen Teilen der Welt mit sich bringt. Die Energie ist knapp und teuer und viele Menschen sorgen sich angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten.

In den Sommerferien besuchte Herr Oberbürgermeister Dr. Nopper vier Stuttgarter Stadtbezirke, darunter auch Weilimdorf, zu einer Bürgersprechstunde. Die Bürgerinnen und Bürger hatten so die Möglichkeit, ihre Anliegen dem Stadtoberhaupt unmittelbar vorzutragen. Dieses Angebot wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

Das Bezirksrathaus nutzte die Gelegenheit des “Weilimdorfer Herbst”, um seine während der Corona-Zeit umgebauten Räume mit einem „Tag der offenen Tür“ endlich der Bevölkerung zu präsentieren. Neben dem im Erdgeschoss neu eingerichteten Pflegestützpunkt Weilimdorf/Feuerbach fand insbesondere das moderne, neue Trauzimmer mit 60 Sitzplätzen im 2. OG großes Interesse.

Der Durchgang über den Schulhof der Wolfbuschschule wurde im Sommer 2022 wieder geöffnet. Um den Erfordernissen der Grundschule gerecht zu werden, aber nicht ständig, sondern nur außerhalb der eigentlichen Schul- bzw. Unterrichtszeiten. Außerdem bleibt das Durchfahren für Rad- und Rollerfahrer ebenso untersagt, wie das Mitführen von Hunden. Die Praktikabilität der Öffnung muss sich nun über das nächste Jahr bewähren.

Nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Maria-Montessori-Schule in Hausen im Sommer 2022 wird das 1997 erbaute Bestandsgebäude saniert und umgebaut. Die Investitionen belaufen sich auf knapp 11 Mio. Euro. Die in „Yve-Klein-blau“ gehaltene Fassade bildet die in der Maria-Montessori-Pädagogik verwendete Geometrie ab. Zur Erklärung wurde eigens ein Flyer über das Bauwerk erstellt, der auch im Bezirksrathaus erhältlich ist. Durch seine Farbgebung setzt die Schule einen neuen baulichen und farblichen Akzent im Stadtteil Hausen. Als öffentliches Gebäude hebt sich die Schule damit deutlich vom Charakter der umgebenden Wohnbebauung ab. Mit Beginn der Sommerferien ging an der Schule eine Ära zu Ende, indem deren langjährige Leiterin Frau Dr. Müller-Zastrau aus dem aktiven Berufsleben ausschied. Sie stand der Schule seit Gründung 1997 vor und hat das Zusammenwachsen des Stadtteils Hausen unterstützt. Auch das Kinder- und Jugendhaus Hausen stand im Zeichen der Veränderung, wo Frau Karina Sliwa die Leitung von Herrn Volker Rösch übernahm, der als eine Institution in Hausen galt.

Personelle Wechsel verzeichnet auch der Stadtteil Giebel. Mit dem Eintritt in den Ruhestand verließ der langjährige und beliebte Schulleiter Herr Schneider die Gemeinschaftsschule an der Engelbergstraße. Auch Frau Pfarrerin Schlatter-Ernst verab-schiedete sich bei der evangelischen Stephanus-Gemeinde in den wohlverdienten Ruhestand, während in Weilimdorf mit Herrn Dr. Bohnet und Herrn Dr. Molter gleich zwei neue Pfarrer in Doppelinvestitur in ihr Amt eingesetzt wurden.

Nach zehnjähriger Vorbereitungs- und Planungszeit wurde im April 2019 mit dem Umbau des „Alten Rathauses“ in der Ditzinger Straße 5 begonnen. Am 22. September konnten die sanierten Räume mit einem Festakt feierlich eröffnet und den Vereinen und Organisationen zur Nutzung freigegeben werden. Am Sonntag, den 25.09.2022 stand das denkmalgeschützte Gebäude der Bevölkerung zum Kennenlernen offen. Das historische Ensemble im ehemaligen Ortskern, für dessen Erhalt sich besonders die Vereine Pro Alt-Weil, der Heimatkreis sowie die Naturfreunde und der Obst- und Gartenbauverein seit vielen Jahren engagierten, war mehrfach Gegenstand im Bürgerhaushaltsverfahren und wurde durch die Einwohnerschaft mitgetragen. Die Räume sollen zusammen mit dem Alten Pfarrhaus dem Weilimdorfer Gemeinwesen zur Verfügung stehen und in Teilen als Museum genutzt werden. Museale Führungen bietet der Weilimdorfer Heimatkreis an. Im 1. OG wurde der größte Raum des Gebäudes als „Wunschtrauort“ in Weilimdorf zugelassen und kann ab dem 01.01.2023 über die Internetseite www.stuttgart.de oder direkt beim Standesamt in Weilimdorf für Eheschließungen gebucht werden. Die Sanierungskosten belaufen sich auf 4,5 Mio. Euro. Teile der Möblierung und Ausstattung wurden über Spenden der Einwohnerschaft und Budgetmitteln des Bezirksbeirats finanziert.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Bezirksbeirat mit der weiteren Entwicklung der Flächen einer ehemaligen Gärtnerei an der Solitude-/Engelbergstraße im direkten Anschluss an das Sportgelände der SGW. Schon im April 2019 hatte sich der Be-zirksbeirat auf der Basis der Vorschläge des Amtes für Stadtplanung und Wohnen für ein Entwicklungsszenario entlang der Solitudestraße ausgesprochen. Das neu zu überplanende Areal erstreckt sich vom Jugendhausgelände bis zur Engelbergstraße. Die Fläche gliedert sich in drei Abschnitte. Dabei soll der Bereich (A) neben dem Jugendhaus Gemeinwesen-Einrichtungen wie das künftige „Forum Weilimdorf“ als Bürgerhaus mit Saal für 250 Personen und einem offenen Treffpunkt aufnehmen. Im anschließenden Bereich (B) bleibt die bestehende Sportnutzung festgeschrieben, die durch weitere Sportstätten arrondiert und ergänzt werden soll. Der Bereich (C) wird für Sport, Freizeit und Erholung zur Verfügung stehen. Das zur näheren Ausgestaltung dieses Leitplankenbeschlusses bereits für den Sommer 2019 geplante Bürgerbeteiligungsverfahren hat sich wiederholt verzögert und konnte dann im Frühjahr 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht mehr durchgeführt werden. Über die Wintermonate 2020/2021 hat nun ein Bürgerbeteiligungsformat, in digitaler Form, stattgefunden, in dem die konzipierte künftige Nutzung dieser hoch attraktiven Fläche im Schnittpunkt der Stadtteile Giebel, Bergheim, Wolfbusch und Weilimdorf von der Bevölkerung bestätigt wurde. Um den Bereich A, wie 2019 beschlossen, vorziehen zu können, hat der Bezirksbeirat den Antrag auf Durchführung einer Machbarkeitsstudie zum Bürgerhaus „Forum Weilimdorf“ auf der Basis des vorläufigen Raumprogramms gestellt. Dieses beinhaltet einen Saal für 250 Personen (teilbar) für Vereins- und Kulturveranstaltungen. Nutzungsmöglichkeiten sollen allen Vereinen und Organisationen im Stadtbezirk für Veranstaltungen bis hin zu Übungseinheiten der Tanzkreise Weilimdorf und der SGW, vhs oder dem Jugendhaus und der benachbarten Kita gegeben sein, um eine möglichst hohe, ganztägige Auslastung zu erreichen. Nebenräume wie Künstlergarderoben, Stuhl- und Gerätelager gehören ebenso dazu, wie ein Foyer mit Cafeteria, als offene Begegnungseinrichtung für Jung und Alt. Im April 2022 erging nun der Auftrag zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie an das Hochbauamt. Die Weilimdorfer Vereine und Organisationen bereiten im Bürgerhaushalt zum nächsten Doppelhaushaushalt 2024/2025 einen gemeinsamen Antrag auf Planungsmittel vor und hoffen auf die rege Unterstützung durch das zustimmende Votum der Weilimdorfer Bevölkerung.

Zum Einzelhandels- und Zentrenkonzept „Stadtteilzentren konkret“ wurde dem Bezirksbeirat im Oktober eine frühe Vorentwurfsplanung zur Aufwertung der Pforzheimer Straße vorgelegt. Zum lange geforderten Kreisverkehr am Löwen-Markt, Solitude-/Pforzheimer/Rennstraße fanden im Juli 2022 im Auftrag der Stadt die vorbereitenden Verkehrszählungen statt. Diese Basis wird für die weitere Planung des Kreisverkehrs und die Gestaltung der Pforzheimer Straße herangezogen. Hierfür wurden über das Projekt „Stadtteilzentren konkret“ Mittel zur Verfügung gestellt, mit denen die Neugestaltung bzw. Attraktivierung der Pforzheimer Straße als Haupteinkaufsstraße ermöglicht werden soll. Im Bezirksbeirat wurde der Entwurf der Vorplanung im Oktober vorgestellt. Dieser wird nun nochmals überarbeitet und dann im ersten Quartal des neuen Jahres in einem online-Beteiligungsverfahren mit den Anwohnern, Eigentümern und Geschäftsleuten entlang der Pforzheimer Straße erörtert und diskutiert. Die Neugestaltung konzentriert sich insbesondere auf den Abschnitt zwischen Mathilden- und Solitudestraße. Angedacht ist auch, das Tempo in der Straße zu verlangsamen, um die Aufenthaltsqualität, insbesondere für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern. Die Reduzierung der Geschwindigkeit wird ermöglichen, den bisher auf dem Gehweg geführten Radweg auf die Fahrbahn zu verlegen und damit für mehr Sicherheit zu sorgen.

Die Vorbereitungen zum Bau des Betriebshofes der SSB und die Weiterführung der Linie U13 nach Hausen mit den neuen Haltestellen Ditzinger Straße, Gerlinger Straße, Weilimdorf Bahnhof und Hausen schreiten weiter voran. Die Maßnahme wurde in die Fortschreibung zum Nahverkehrsplan aufgenommen und soll bei planmäßigem Ablauf bis 2027 in Betrieb gehen. Im November 2022 konnte die Planung den städtischen Ämtern zur finalen Abstimmung vorgelegt werden. Dieser Planungsstand wurde im Dezember im Bezirksrathaus auch den Landwirten vorgestellt und besprochen. Die Planung entspricht weiterhin im Wesentlichen dem Grundsatzbeschluss der kommunalpolitischen Gremien aus dem Jahr 2018. Im Herbst 2020 wurden verschiedene Änderungen an der ursprünglichen Planung in den Gremien beschlossen. Im Juni 2021 fand die Jurysitzung des Planungswettbewerbs für den Betriebshof statt. Zudem wurden auch die Anregungen der Landwirte aus einem Abstimmungstermin Ende 2020 z. B. zur künftigen Führung der landwirtschaftlichen Wege weitgehend in die Planung aufgenommen. Der Planungsstand, mit dem in das
Planfeststellungsverfahren gegangen werden soll, soll im 1. Quartal 2023 mit entsprechenden Vorberatungen im Bezirksbeirat und den zuständigen Ausschüssen im Gemeinderat beschlossen werden. Die Einreichung der Planfeststellungsunterlagen beim Regierungspräsidium Stuttgart ist im Frühjahr 2023 geplant. Die bauliche Umsetzung ist in den Jahren 2025 bis 2027 vorgesehen, dann soll die Maßnahme in Betrieb gehen.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei all den Menschen, die sich für den Stadtbezirk Weilimdorf engagieren, ob in den Schulen, den Kirchen und Vereinen, in der Politik oder als Privatperson. Wir sind sehr stolz auf die hohe Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement in unserer Gemeinde. Gerade jetzt kommt es für unser Gemeinwesen darauf an, gemeinschaftlich zu denken und besonnen. Ich freue mich sehr, in Weilimdorf, besonders in den für die Bevölkerung wichtigen Bereichen, schnelle Hilfe, Solidarität und Verständnis zu erleben. Allen, die dazu beitragen, einander zu helfen und zu unterstützen, danke ich von ganzem Herzen für ihre Ideen und ihr Engagement.

Zum Bürgerempfang, der 2022 in den September vorverlegt wurde, konnten dank der niedrigen Corona-Zahlen wieder mehr Gäste eingeladen werden, als in den letzten beiden Jahren. In der Piazza des Hotels Holiday Inn versammelten sich nahezu 90 Weilimdorferinnen und Weilimdorfer, die für ihr ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl im Stadtbezirk und in den Stadtteilen Wertschätzung erfahren durften. In Anerkennung ihres besonderen Einsatzes für die Menschen im Stadtteil Giebel wurde an Herrn Gerhard Reith, Frau Christine Rothaug und Frau Marion Goß die Giebelmünze verliehen. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für ihre Verdienste erhielten der frühere, langjährige Bezirksbeirat Herr Rudolf Pfleiderer und Herr Andreas Zeger die Ehrenmünze der Landeshauptstadt Stuttgart. Mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg zeichnete der Ministerpräsident Frau Christin Kern für die ehrenamtliche Arbeit ihrer Schildkrötenstation aus.

Die traditionellen Feste, Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte konnten 2022 wieder stattfinden und es war eine Freude, spüren zu dürfen, mit welcher Begeisterung Akteure und Besucher diese Veranstaltungen angenommen haben. Als ein besonders Fest der Kinder war der Weihnachtsmarkt in Hausen zu erleben, der wie gewohnt am letzten Samstag im November auf dem Gelände des Kinder- und Jugendhauses gefeiert wurde. Sämtliche Einrichtungen in Hausen nahmen daran teil und trugen mit Ständen und Programmbeiträgen zur vorweihnachtlichen Stimmung bei. Anschließend eröffnete um 15:00 Uhr der große, zweitägige Weihnachtsmarkt in Weilimdorf am Löwen-Markt mit einer Andacht und buntem Programm. Bis in die Nacht wurde bei der großen Party ab 18:00 Uhr in weihnachtlicher Kulisse gesungen und getanzt. Der Christbaum auf dem Löwen-Platz ist in diesem Jahr besonders groß und mit stattlichen 15 m auch besonders hoch. Die vielen Tannenbäume, die den Bereich um den Löwen-Markt und die Pforzheimer Straße weihnachtlich erstrahlen lassen, sind in diesem Jahr wieder beleuchtet und geschmückt. Die Kinder der Kitas und Schulen sowie die Anlieger und Vereine haben sich besondere Mühe gegeben und Kreativität entfaltet, Baumschmuck zu basteln, die Zweige zu schmücken und allen Passanten weihnachtliche Vorfreude zu schenken. Ich danke allen, die mitgewirkt haben, uns diese Freude zu bereiten, den Organisatoren von WeilAktiv e.V., der Aktionsgemeinschaft WeilAktiv mit allen Helferinnen und Helfern aus der Weilimdorfer Handwerkerschaft, die die Hütten auf- und danach wieder abgebaut haben. Den Kindern
der Kitas und Schulen, allen Mitwirkenden an den Ständen sowie dem Weilimdorfer Bezirksbeirat für dessen großzügige finanzielle Unterstützung. Ich hoffe sehr, dass möglichst viele Menschen diese Freude teilen und gegen den Vandalismus und die Zerstörungswut Einzelner zusammenstehen. Im Stadtteil Giebel hat die Einrichtung „Haus der Begegnung“ mit vielen Helferlein und finanzieller Unterstützung des Bezirksbeirats zum dritten Mal auf dem Ernst-Reuter-Platz den Weihnachtsbaum aufgestellt. Die Vereine dort haben sich neu organisiert und konnten einen Weihnachtsmarkt mit unterschiedlichsten Ständen durchführen. Herzlichen Dank an alle beteiligten Organisatoren, Standbetreiber, Teilnehmer und besonders den Initiatoren TSV-Weilimdorf und Motorrad-Garage für ihre schöne Idee und ihr Weihnachtsgeschenk an alle Gieblerinnen und Giebler.

Im Namen des Bezirksbeirats und mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bezirksrathaus wünsche ich Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachtstage und einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2023, das der Welt endlich Frieden bringen möge. Für Ihre Arbeit zum Wohle der Menschen im Stadtbezirk, für Ihr Mutmachen und neu Durchstarten danke ich von ganzem Herzen. Gerade in diesen besonderen Zeiten bedarf es eines stabilen, belastbaren Gemeinwesens und des Miteinanders aller Menschen.

Ulrike Zich
Bezirksvorsteherin

PS.: Herzliche Gratulation den Ringern der SG-Weilimdorf, die mit ihrer großartigen sportlichen Leistung den Aufstieg in die Regionalliga errungen haben. Kurz vor den Feiertagen haben sie damit sich selbst und allen Sportbegeisterten ein ganz besonders Weihnachtsgeschenk gemacht.

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