Sperrmüll in Stuttgart. Foto © AWS

Sparen beim Sperrabfall – Aufpassen beim Bestellen!

(AWS) Beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) gehen wieder vermehrt Hinweise ein, dass Stuttgarterinnen und Stuttgarter, die vermeintlich den kostenfreien Service des AWS für den Sperrabfall bestellt haben, tatsächlich bei kommerziellen Anbietern gelandet sind und folglich zur Kasse gebeten werden.

Kommerzielle Anbieter, die nichts mit dem AWS zu tun haben und ihre Leistungen in Rechnung stellen, gestalten ihre Webseiten mitunter in Orange. Deshalb zahlt sich genaues Hinschauen im wahren Sinne des Wortes aus.

Die Services des AWS sind online in die Internetseite der Landeshauptstadt eingebettet, deren Adresse immer auf „.de“ und nicht auf „.com“ endet. Wer die Services des AWS für Sperrabfall nutzen will, findet diese auf www.stuttgart.de unter dem Stichwort „Sperrabfall“ oder „Sperrmüll“. Stuttgarterinnen und Stuttgarter können die kostenfreie Abfuhr zudem per E-Mail unter aws-Kundenberatung@stuttgart.de bestellen. Über den kostenfreien Service hinaus stehen kostenpflichtige Premiumservices zur Verfügung. Weitere Informationen dazu online unter https://service.stuttgart.de/lhs-services/aws/

In Stuttgart holt der AWS bis zu zweimal jährlich Sperrabfall in haushaltsüblichen Mengen ab. Dieser Service ist bereits in den Abfallgebühren enthalten.

Eine Alternative zur Abholung des Sperrabfalls sind die fünf Stuttgarter Wertstoffhöfe, die bis zu zweimal jährlich Sperrabfall in haushaltsüblichen Mengen entgegennehmen. Detaillierte Informationen, Adressen und Öffnungszeiten sind online abrufbar unter www.stuttgart.de/wertstoffhoefe. In Weilimdorf ist der Werstoffhof in der Hemminger Str. 125 zu finden.

Foto (© AWS): Der AWS holt zweimal jährlich kostenlos Sperrabfall in haushaltsüblichen Mengen. 

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