„Offene Stephanuskirche“ am 9. Juni 2019

(EG) Seit 14 Jahren findet das Angebot der „offenen Kirchen“ in Stuttgart statt. Dieses Jahr wird auch die Stephanuskirche an diesem Abend öffnen.

Schon in der Bibel – und für viele Menschen heute – hat die Nacht eine besondere spirituelle Bedeutung. Sie dient der Regeneration und der Ruhe. Die Nacht führt uns zu den wesentlichen Dingen zurück, die im Alltag untergehen.

Lassen Sie sich inspirieren – und kommen Sie am
Sonntag, dem 9. Juni zwischen 19.00 Uhr und 23.00 Uhr
in die Stephanuskirche in der Giebelstr. 30.

Seien Sie neugierig, was in dieser Nacht in der Stephanuskirche angeboten wird! Es gibt neben den Angeboten von Musik und Texten immer auch Zeiten der Stille. Lassen Sie sich überraschen und nutzen Sie diesen Abend/diese Nacht um die Stephanuskirche – vielleicht auf eine ganz andere Art – zu erleben oder auch kennen zu lernen.

Ein kleines Angebot von Getränken steht im Vorraum der Kirche zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

Großer Stephanusmarkt am 17. und 18. November 2018

(EG) Mit vielen Attraktionen und Angeboten ist der Stephanusmarkt in den Gemeinderäumen der evangelischen Stephanusgemeinde in der Giebelstraße 30 in diesem Jahr bestückt. Der Markt ist am Samstag, 17. November 2018, von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet.

Im Untergeschoss können die Besucherinnen und Besucher in den vielfältigen, netten und nützlichen Dingen aussuchen, die die „himmlischen Schwestern“ mit viel Liebe genäht haben. Daneben besteht die Möglichkeit, süße, leckere, gesunde Dinge aus Fairem Handel (Eine Welt) zu erwerben.

In diesem Jahr gibt es in diesem Raum auch einen Stand mit Ketten, die Frauen aus Uganda hergestellt haben, um den Schulbesuch ihrer Kinder zu finanzieren. Eine Mitarbeiterin und Förderin des Projektes gibt gerne Auskünfte.
Der Flohmarkt im Raum daneben ist wieder reich bestückt mit vielen nützlichen Dingen für den Haushalt. Dazu zählen historische aber auch ganz neue Stücke. Ein Besuch lohnt sich immer! Wer sein Glück suchen möchte ist bei der Tombola mit vielen verschiedenen Gewinnen an der richtigen Stelle. Die Chancen einen Gewinn erzielen sind sehr gut.

Im Paul-Schneider-Zimmer – ebenfalls im Untergeschoss – wartet wieder eine umfangreiche Bücherstübe auf „Bücherwürmer“. Das Suchen fällt nicht schwer, da die vielfältigen literarisch interessanten Stücke gut sortiert sind und dadurch schnell ein Schnäppchen zu machen ist.

Am Samstag sind im Zimmer daneben (Dietrich-Bonhoeffer-Zimmer) wieder Angebote für Kinder (durchaus auch mit Eltern!!) zu finden. Das Verzieren der Lebkuchen ist dabei und auch das Gestalten von Bügelperlenbildern bietet viele Möglichkeiten für Kreative. Eine Tischlaterne kann schnell und einfach selbst hergestellt werden und das Spielen mit anderen kommt nicht zu kurz- Jakkolo begeistert jung und alt.

Um 15.30 Uhr ist außerdem für die Kinder zwischen 5 und 10 Jahren ein besonderes Highlight vorgesehen. Der Zauberer „Chrismagic“ verzaubert die Kinder im Kindergarten – Giebelstraße 24. Der Eintritt ist frei- es wird um eine Spende gebeten.
Im Gemeindesaal warten leckere Kuchen, Kaffee, Tee u.a.m auf die Gäste. Waffeln gibt es dazu – frisch gebacken im Vorraum. Alles ist für die Selbstbedienung vorbereitet. Der Stand der Kinderkochgruppen – ebenfalls im Vorraum zum Saal – bietet wieder verschiedene Marmeladen und Gebäck an. Eine Besonderheit ist in diesem Jahr der Verkauf von Kochordnern, in denen die Lieblingsrezepte der Kinder aus den verschiedenen Kochgruppen gesammelt wurden.

Der Abend ab 19.30 Uhr (Saalöffnung 19.00 Uhr) ist mit abwechslungsreicher Unterhaltung zum Zuhören, Mitmachen, Anschauen, Genießen und Entspannen gut ausgefüllt. Der Eintritt ist frei; der Cocktail zum Empfang kostenlos. Für die Bewirtung sorgt der Männerkochclub. Eine umfangreiche Getränkeauswahl steht zur Verfügung!

Am Sonntag, 18. November 2018, beginnt der 2. Tag des Stephanusmarktes mit dem Gottesdienst um 11.00 Uhr. Danach gibt es ein leckeres Mittagessen im Saal. Dort werden ab ca. 14.00 Uhr auch die Bilder aus der Aktion „Mein Bild der Stephanuskirche“ präsentiert. Die Verkaufsstände im Untergeschoss sind wieder bis 17.00 Uhr geöffnet.
Die Stephanusgemeinde freut sich auf Ihren Besuch!!

Rote Wurst und reife Äpfel

Rote Wurst und reife Äpfel. Wie das zusammen passt? Das ist super – fanden die Kinder der Kochgruppen, die am Mittwoch, dem 5. September 2018 nicht im Stephanusgemeindehaus kochten, sondern bei einem Ausflug in die Obstplantage des Obsthofes Hörnle beides „voll lecker“ fanden.

Aus allen Richtungen kamen sie – von der Stephanuskirche, aus dem Stadtteil Hausen, aus der Nähe des Obsthofes Hörnle und anderen verschiedenen Gegenden in Weilimdorf – und wurden mit ihren Begleiterinnen herzlich von Frau und Herrn Hörnle begrüßt. Es gab interessante Informationen und Berichte über die Namen der Äpfel, die vielen erforderlichen Maßnahmen bei der Pflege der Bäume von der Blüte über die Versorgung mit Wasser im vergangenen trockenen Sommer, die richtige Erntezeit und auch die Arbeiten, die im Winter erforderlich sind. Die Kinder hörten interessiert zu was alles erforderlich ist, damit man gute Äpfel ernten kann.

Dann kam der „leckere Augenblick“ als alle Kinder von den Bäumen der Sorte „Elstar“ sich selbst einen Apfel pflücken durften. Gerne, aber doch vorsichtig, griffen die Kinder zu. Manche schafften sogar noch einen zweiten Apfel.

Danach ging es bei einem kleinen Rundgang am Insektenhotel vorbei zur vorbereiteten Grillstelle. Hier gab es dann die leckeren Würstchen – aufgespießt am Stock – dazu ein Brötchen und natürlich genügend frischen Apfelsaft. Nach dieser Stärkung war noch ein bisschen Gehirnjogging angesagt und die Kinder rätselten in kleinen Gruppen was man alles aus Äpfeln machen kann. Ergebnisse waren u.a. Apfelsaft, Apfelmuffins, Schokofondue, Apfelküchle, Obstsalat, Apfelmus, Apfelmustiramisu und Apfellikör!

Zwei andere Gruppen kreierten neue Worte aus dem Begriff „Apfelplantage“ und fanden u.a. folgende Worte: Planet, Elefant, Alpen, Ente, Angel, Lappen, egal, Tage und noch viele mehr. Als Belohnung erhielten dann alle noch ein kleines Schächtelchen mit „Süßies“. Damit konnte der Heimweg dann mit den Eltern wieder angetreten werden – aber erst gab es  noch ein herzliches, lautes „Danke schön“ an Hörnles. Sicher werden einige Kinder am 3. Oktober auf den Obsthof gehen, der an diesem Tag viel Interessantes anbietet -auch für die Eltern der Kinder.

Am Donnerstag und Freitag nach dem Ausflug konnten die Ältesten dann viele Äpfel verarbeiten zu den unterschiedlichsten Gerichten. Das Apfeltiramisu war dabei der „Renner“!

Klangrausch mit Klang-Art

Nach einer Pause von etwas mehr als einem Jahr – in dem der Chor „nur“ in verschiedenen Gottesdiensten und bei kirchlichen Veranstaltungen auftrat – seit seinem letzten Konzertauftritt war es wieder soweit! In der gut gefüllten Stephanuskirche präsentierte Klang-Art in 2 Teilen einen Einblick in sein vielfältiges Repertoire.

Nach einer Pause von etwas mehr als einem Jahr – in dem der Chor „nur“ in verschiedenen Gottesdiensten und bei kirchlichen Veranstaltungen auftrat – seit seinem letzten Konzertauftritt war es wieder soweit! In der gut gefüllten Stephanuskirche präsentierte Klang-Art in 2 Teilen einen Einblick in sein vielfältiges Repertoire.

Im ersten Teil sang der Chor aus dem Schlusschoral der Bachkantate BWV 147“Wohl mir dass ich Jesum habe“ und „Jesu bleibet meine Freude“. Diese beiden Teile aus der Kantate umrahmten zwei Werke von Dietrich Buxtehude. Zunächst sang die im Chor beheimatete Solistin Constanze Renner die Solokantate „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz“. Empathisch und ausdrucksstark päsentierte sie dieses Werk. Dann folgte die Chorkantate „Alles, was ihr tut, mit Worten oder mit Werken“. In diesem Stück, das mit Sicherheit und guter Klangfarbe vorgetragen wurde, zeigten die beiden Solisten, Constanze Renner und Thomas Schönfelder, ihre umfassende gesangliche Ausdrucksstärke. Der Chor intonierte unter der Leitung des engagierten Chorleiters Tobias Weierberger auch dieses anspruchsvolle Musikstück in hervorragender Weise. Unterstützt wurde er durch sechs Instrumentalisten, die den Chor und die Solisten gelungen begleiteten. In den Violinen waren es Pauline Meuret, Alexander Wies, Johannes Krause; in der Viola Martin Höfler, am Cello Lorraine Buzea und am Positiv Jana Braunagel. Alle Künstler/Innen brachten sich einfühlsam und gelungen in den Gesamteindruck von konzertantem Können ein. Der „gesammelte“ Applaus am Ende des ersten Teils war die Reaktion des beeindruckten Publikums auf das Zusammenspiel von „Profis“ und Laien.

Gestärkt mit verschiedenen Getränken in der Pause wartete das Publikum gespannt auf den zweiten Teil. Hier präsentierte der Chor nun mit Klavierbegleitung drei Stücke aus dem Repertoire des Oslo Gospel Choirs : „God gave me a song“, „ We lift our hands „und „This ist the Lord`s doing“ . Alle drei Kompositionen stammen vom Leiter des Oslo Gospel Choirs, Tore W. Aas. Mit Gefühl, Herz und einer guten Intonation zeigte Klang Art nun seine „ganz andere Seite“, mit der gleichen singtechnischen Kompetenz und den Stücken angemessenen Interpretation. Von dem ebenfalls zeitgenössischen Komponisten John Rutter folgten dann die Stücke „Schau auf die Welt“ und „The peace of god“ mit der einfühlsamen Klavierbegleitung für alle Stücke im zweiten Teil von Jana Braunagel. „Fort the beauty of the earth“, ebenfalls von John Rutter, bildete mit der eindrücklichen Orgelbegleitung, ebenfalls von Jana Braunagel, den gelungenen Abschluss der Veranstaltung. Fast den Abschluss müsste es heißen, denn den Wunsch auf Zugabe nach mehr als einstündiger imposanter „Klang-Art-Vielfalt“ erfüllte der Chor mit dem kongolesischen Kanon „Banaha“, einigen Besuchern schon bekannt von einem Gottesdienst. Aber die Präsentation zunächst in der Form des klassischen Chorstandortes vor dem Publikum und dann der völlig überraschende Auszug des Chores mit Gesang in Form eines dreistimmigen Kanons aus der Kirche heraus durch die Reihen des Publikums begeisterte dieses so sehr, dass stehender im Takt geklatschter Applaus die Anerkennung über dieses Konzert mit einem breiten Spektrum kirchlicher Musik zum Ausdruck brachte. Dank an alle Mitwirkenden für dieses Konzert mit den unterschiedlichsten Werken, das für jede/n Zuhörer/in ein persönliches Highlight parat hielt und gespannt sein lässt auf weitere Auftritte!!

Konfirmations-Erinnerungsgottesdienst in Stephanus am 1. Mai 2016

Erstmalig findet in diesem Jahr ein Erinnerungsgottesdienst anlässlich der „silbernen“ bzw. „goldenen Konfirmation“ in der Stephanuskirche statt. Dazu sind alle Personen eingeladen, die 1966 bzw. 1991 konfirmiert wurden.

Erstmalig findet in diesem Jahr ein Erinnerungsgottesdienst anlässlich der „silbernen“ bzw. „goldenen Konfirmation“ in der Stephanuskirche statt. Dazu sind alle Personen eingeladen, die 1966 bzw. 1991 konfirmiert wurden.

Nach 25 bzw. 50 Jahren soll der Gottesdienst am 1. Mai 2016 um 11.00 Uhr dazu dienen, sich an die Konfirmation vor vielen Jahren zu erinnern und Konfirmanden und Konfirmandinnen zu treffen, die im gleichen Jahr konfirmiert wurden. Das wird sicher für mehrere Personen mit einem Wiedersehen (und Wiedererkennen?!) verbunden sein. Es sind nicht nur die Personen eingeladen, die in der Stephanuskirche vor 25 bzw. 50 Jahren konfirmiert wurden, sondern alle Männer und Frauen, die in diesen Jahren in einer (anderen) Kirchengemeinde konfirmiert wurden und jetzt im Einzugsgebiet der Evangelischen Stephanuskirchengemeinde (Giebel, Bergheim, Hausen) wohnen. Sie alle sind herzlich eingeladen!

Alle damals Konfirmierten sollten sich baldmöglichst bzw. spätestens bis 18. März 2016 im Gemeindebüro bei Frau Lischka Telefon: 0711-865378, Email: info@stephanuskirche-weilimdorf.de (Bürozeiten: Dienstag – Donnerstag 10 – 12.00 Uhr) oder bei der 1. Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Edith Gramm, Telefon 07156-23896, Email: gramm@stephanuskirche-weilimdorf.de melden.

Falls Sie die Adresse oder Namen von ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden – sowohl aus der Stephanuskirchengemeinde als auch von Personen wissen, die in einer anderern Kirchengemeinde konfirmiert wurden, aber jetzt in der Stephanuskirchengemeinde wohnhaft sind, freuen wir uns wenn Sie bei der „Suche“ behilflich sind oder auch diese Information/ die Einladung an diese Personen weiterleiten.

Nach dem Gottesdienst kann am Nachmittag auf Wunsch und unter Verantwortung der ehemaligen Konfirmanden und Konfirmandinnen dann im Gemeindesaal noch ein gemütliches Beisammensein stattfinden. Interessierte sollten sich zur Planung, Vorbereitung und Durchführung ebenfalls mit Frau Gramm in Verbindung setzen.

„Treff in Steph“: Flüchtlinge und Asylsuchende in Stuttgart

Zur Zeit kommen sehr viele Flüchtlinge und Asyl suchende Menschen nach Deutschland und natürlich auch nach Stuttgart. Ihre Wege nach Deutschland und die Gründe, ihre Heimat zu verlassen sind sehr unterschiedlich. Oft müssen sie traumatische, lebensbedrohende Reisen und damit verbundene Erlebnisse überstehen sowie gefährliche Bedingungen auf sich nehmen.

Zur Zeit kommen sehr viele Flüchtlinge und Asyl suchende Menschen nach Deutschland und natürlich auch nach Stuttgart. Ihre Wege nach Deutschland und die Gründe, ihre Heimat zu verlassen sind sehr unterschiedlich. Oft müssen sie traumatische, lebensbedrohende Reisen und damit verbundene Erlebnisse überstehen sowie gefährliche Bedingungen auf sich nehmen.

Die Bilder aus den verschiedensten – teilweise dramatischen – Situationen in den Ländern, in denen Flüchtlinge ankommen und dann weiterkommen möchten, haben wir umfassend seit mehreren Wochen sehen bzw. Berichte darüber hören und lesen können.

In den nächsten Monaten werden entsprechend Wohneinheiten im Stadtteil Weilimdorf fertiggestellt sein (an der Solitudestraße /Höhe Wolfbusch und im Stadtteil Hausen). Schon vor mehr als 20 Jahren gab es die Situation in Stuttgart, dass kurzfristig und sehr zahlreich viele Menschen in Stuttgart eine Unterkunft und weitere Hilfen benötigten, um in der neuen Situation und Umgebung zurecht zu kommen.

Frau Ingrid Bohsung (siehe Foto) ist seit dieser Zeit im Arbeitskreis Asyl in Stuttgart ehrenamtlich engagiert und setzt sich in vielfältiger Weise für die Menschen ein, die hier in Stuttgart untergebracht wurden und werden. Sie berichtet an diesem Nachmittag im „Treff im Steph“ über ihre langjährigen, unterschiedlichen Erfahrungen und ihre Tätigkeit. So wird es möglich sein, einen Einblick in die Situation der Menschen zu gewinnen, die in Deutschland als Flüchtlinge und Asylsuchende angekommen sind und auch in die Tätigkeit der vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, die sich in der Begleitung und Unterstützung engagieren. Durch diese Veranstaltung sollen keine neuen ehrenamtlichen Mitarbeitende gewonnen werden, die gibt es glücklicherweise in Weilimdorf schon in großer Zahl. Aber es gibt sicher viele Interessierte im Stadtbezirk Weilimdorf die gerne mehr Informationen zu diesem umfassenden Thema haben möchten. Sie alle sind herzlich eingeladen.

„Treff in Steph“ am Donnerstag, 8.10 2015: Flüchtlinge und Asylsuchende in Stuttgart

Die Veranstaltung findet im Gemeindehaus der evangelischen Stephanuskirche, Giebelstraße 30 im Dietrich-Bonhoeffer-Zimmer (im Untergeschoss) um 15.00 Uhr statt. Getränke und Gebäck stehen kostenlos zur Verfügung.

Viel “Neues” im Stephanuskindergarten im Giebel

Es tut sich was in der Giebelstraße 26! Seit fast 20 Jahren gibt es dort den Kindergarten der evangelischen Stephanuskirchengemeinde in dem jetzigen Gebäude mit einem großen, vielseitig und ansprechend für Kinder gestalteten Garten.

Es tut sich was in der Giebelstraße 26! Seit fast 20 Jahren gibt es dort den Kindergarten der evangelischen Stephanuskirchengemeinde in dem jetzigen Gebäude mit einem großen, vielseitig und ansprechend für Kinder gestalteten Garten.

Neu ist der Zaun, der einen freundlichen „Ein“-druck und einen offenen „Aus“-blick ermöglicht. Die bisherige recht wildwüchsige Hecke wurde fachgerecht entfernt. Erneuert wurden im Gelände auch verschiedene Bereiche bei der Rutsche, der Nestschaukel und dem Klettergerüst. Geblieben sind das vielseitig bespielbare große Kinderhaus und der von einer Familie gespendete Balancierbalken. Mit großer Begeisterung haben die Kinder nach den Sommerferien alles gleich intensiv wieder genutzt.

Geblieben ist auch das „Gemüsebeet“ auf dem weiterhin Erdbeeren, Paprika, Gurken, Salat und Karotten wachsen können unter den Augen und der fachkundigen Obhut der interessierten Gärtnerinnen und Gärtner. Auch die Blumenrabatten mit selbst gesäten und gepflanzten Blumen sowie den Tomatenpflanzkasten wird es weiterhin geben. Natürlich ist der riesige Sandkasten eine ebenfalls intensiv genutzte Attraktion – egal bei welchem Wetter.

Der Kompost im hintersten Eck unterstützt das Anpflanzen, die Grundlage für einen guten Boden und den pädagogischen Aspekt der Einrichtung Mülltrennung (und –vermeidung!) früh kennen zu lernen.

FSJ-ler für ein Jahr im Stephanuskindergarten_

Die Einrichtung ist weiterhin von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr geöffnet und es sind auch weiterhin die bisherigen Fachkräfte dort tätig. Neu ist der FSJ-ler, ein junger Mann, der für ein Jahr die Mitarbeiterinnen bei der Integration eines behinderten Kindes unterstützt. Es bleibt auch weiterhin ein Schwerpunkt der Einrichtung, dass alle Kinder vielfältig und intensiv durch zusätzliche Angebote und eine Fachkraft für Sprachförderung unterstützt und gefördert werden. Neu ist die Möglichkeit, dass in dem Kindergarten nun auch Kinder ab 2 Jahren bereits aufgenommen werden können. Derzeit wird dafür ein besonderer Bereich zum Wickeln, Ausruhen oder als Rückzugsraum eingerichtet.

Es bleibt weiterhin für alle Kinder die Möglichkeit im Rahmen des „Schulfruchtprojektes“ zusätzlich zum eigenen Vesper noch gespendetes Obst und Gemüse zu essen (das schmeckt oft im Kindergarten besser als zu Hause!!) Dazu wurde neu in einem Raum die „Mensa“ eingerichtet, in der die Kinder nun ihr Frühstück einnehmen können, zu einer Zeit die sie selbst bestimmen. Hier treffen sie sich nicht nur zum Essen sondern oft gehören auch Gespräche und der Austausch über ihre aktuellen Themen dazu. Tee und Wasser stehen den Kindern den ganzen Tag zur freien Verfügung.

Neu sind auch – durch das „teiloffene“ Konzept- die verschiedenen gemeinsamen Bereiche in allen Räumen für die Kinder, wo sie nun spielen können, je nach Neigung mit dem Material, dass sie interessant finden und/oder anderen Kindern, die die gleichen Interessen haben oder einfach als Freunde zusammen spielen wollen. Bleiben werden die Angebote und Unternehmungen wie regelmäßige „Draußentage“, Ausflüge zum Waldspielplatz, in den Fasanenwald, in die Bücherei, die Stadtbibliothek, Besuch der Polizei, des Mundhygienezentrums und die regelmäßigen Kochtage. Immer wieder haben die Kinder auch die Möglichkeit an Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen der Kirchengemeinde teilzunehmen oder sie mitzugestalten. Höhepunkte sind sicher auch weiterhin die Feiern zu kirchlichen Festen wie Nikolaus, Weihnachten und Ostern, aber auch das jährliche Laternenfest im Herbst und das Sommerfest am Ende des Kindergartenjahres. Am kommenden Sonntag nehmen Kinder des Kindergartens wieder am Erntedankgottesdienst teil.

_Noch Plätze frei

Derzeit sind noch ein paar Plätze im Kindergarten frei sowohl für Kinder ab 3 Jahren als auch für Zweijährige. Anmeldungen sind in der Einrichtung möglich. Interessierte Familien können sich unter der Rufnummer 8620230 erkundigen und weitere Informationen einholen.

Soziales Engagement macht satt! Spendenlauf der Reisachschule für den Kindermittagstisch

“Soziales Engagement macht satt!” So lautet das Motto der Reisachschule, die seit 11 Jahren Schüler und Schülerinnen anregt für einen guten Zweck zu laufen. Der Erlös dieser Aktion kommt regionalen, nationalen und internationalen sozialen Projekten zugute. In diesem Jahr wurde der Erlös dem Kindermittagstisch der Stephanuskirche zugesagt. Die teilnehmenden Kinder suchen sich für ihren Lauf im Vorfeld Sponsoren, die für jede gelaufene Runde einen Betrag als Spende zusichern.

“Soziales Engagement macht satt!” So lautet das Motto der Reisachschule, die seit 11 Jahren Schüler und Schülerinnen anregt für einen guten Zweck zu laufen. Der Erlös dieser Aktion kommt regionalen, nationalen und internationalen sozialen Projekten zugute. In diesem Jahr wurde der Erlös dem Kindermittagstisch der Stephanuskirche zugesagt. Die teilnehmenden Kinder suchen sich für ihren Lauf im Vorfeld Sponsoren, die für jede gelaufene Runde einen Betrag als Spende zusichern.

Am 1. Oktober 2014 starteten rund 40 Kinder der Grundschule am Nachmittag im Wilhelm-Braun-Sport-Park bei sonnigem, optimalem Wetter, um für die Spenden zu laufen. Innerhalb von 2 Stunden absolvierten die Kinder dabei insgesamt 826 Sportparkrunden, das entspricht einer Gesamtlaufstrecke von gut 330 km! Begleitet und angespornt wurden die eifrigen Läufer und Läuferinnen dabei von Lehrer und Lehrerinnen sowie einigen Eltern und von mehreren ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Kindermittagstisches, die immer wieder begeistert applaudierten wenn die Kinder Runde um Runde geschafft hatten. Gezählt wurden die Runden mit farbigen Gummiringen, die die Kinder am Ende jeder Runde von den begleitenden Erwachsenen erhielten. Einzelne Eltern und auch noch nicht schulpflichtige Geschwisterkinder ließen es sich nicht nehmen, die laufenden Kinder durch manche mitgelaufene Runde zu unterstützen und zu motivieren. Immer wieder gab es kleine Stärkungen mit Getränken oder auch mal ein kleines Päuschen zum Verschnaufen bevor dann in die nächste Runde gestartet wurde. Die Höchstzahl an Runden, die ein Kind absolvierte war 38, das entspricht einer Länge von ca. 15 Kilometern!

Durch diese engagierte Aktion – unterstützt durch Verantwortliche in der Schule und engagierte Eltern erhielt der Kindermittagstisch (siehe http://www.stephanuskirche-weilimdorf.de/gruppen-und-kreise/kindermittagstisch/) dann am 23. Oktober 2014 einen Scheck in Höhe von 1275,- Euro! Ganz, ganz herzlichen Dank für diese großartige Spende sagen die Kinder und die ehrenamtlichen Mitarbeitenden vom Kindermittagstisch sowie die Stephanuskirchengemeinde den Kindern der Reisachschule, deren Sponsoren und auch den Organisatoren. In den nächsten Tagen (nach den Herbstferien) soll als Zeichen des Dankes noch ein Plakat mit den Unterschriften der Kinder des Kindermittagstisches und ein gebackener Gruß vom Kinderkochklub an die Kinder übergeben werden.

Wieder Kinderkochtage in der Stephanuskirchengemeinde in Stuttgart-Giebel

Es sind bereits die 6. Kinderkochtage in den Jugendräumen unter der Kirche in der Giebelstraße 30, die vom 29.10. bis 31.10.2013 unter der Leitung von Margit Frick und Edith Gramm angeboten werden. Es können Kinder zwischen 8 und 11 Jahren teilnehmen, egal aus welchem Weilimdorfer Stadtteil sie kommen!

Das Motto lautet „Der Herbst, der Herbst ist da“. Es gibt verschiedene Gerichte mit saisonalem Gemüse, die von den Kindern zubereitet werden können. Außerdem werden auch diverse (adventliche) leckere Bäckereien hergestellt. Einige davon können am Basar der Stephanuskirchengemeinde am 9./10. November 2013 gekauft werden!

Aufgrund der Nachfrage in den Sommerferien empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung! Anmeldungen sind bei Edith Gramm (Email: edilogra@web.de oder bei Margit Frick (Tel. 0711-8873443) bis zum 25. Oktober möglich.

Die nächsten Kinderkochtage finden voraussichtlich vom 22.-24. 4. 2014 (in den Osterferien) statt!

Jeder hat (mindestens) einen Schutzengel!

Teig kneten für die Schutzengel So könnte man das Motto nennen unter dem der Kinderkochklub vom 29. – 31. Oktober 2012 in der evangelischen Stephanuskirche in Giebel stand. Dieses Mal kamen 12 Kinder, die an den drei Tagen zusammen backen wollten.

Am ersten Tag wurden 3 verschiedene Arten von Muffins zubereitet: Schokoladenmuffins, Apfelmuffins und finnische Muffins. Der Rührteig für die jeweilige Sorte wurde in 3 verschiedenen Gruppen hergestellt und in die bereitgestellten Formen verteilt. Dazu mussten natürlich vorher alle Zutaten „zusammengesucht“, abgewogen und verrührt werden. Äpfel schälen und raspeln für die Apfelmuffins sowie Zwiebäcke mit dem Wellholz zerkleinern und das Füllen mit Marmelade für die finnischen Muffins waren dabei schon echte Herausforderungen. Die gelungenen Ergebnisse boten nach dem Backen eine ansprechende und leckere Entschädigung. Das Spülen des benötigten Geschirrs und Säubern der Tische ging dann schnell.

Am zweiten Tag ging es ans Werk für die Zubereitung des Knetteigs für die Schutzengel. “Beim Kneten kann man (sogar) seine Wut rauslassen und beim Auswellen muss man super vorsichtig sein” waren ein paar Tipps für die fleißigen Bäckerinnen. Mit viel Eifer, Ausdauer, Geduld und großem Feingefühl wurden beinahe 100 Schutzengel fertiggestellt. Von dem „übrig gebliebenen“ Eiweiß – vermischt mit Zucker, und Haferflocken bzw. Mandeln – gab es dann noch einige leckere Plätzchen auf Oblaten.

Der Mittwoch war sehr vielschichtig in seinen Inhalten und dem Tun der Kinder. Das Belegen des vorbereiteten Pizzateiges mit individuell ausgewählten, geschnittenen und geraspelten Zutaten, das Verzieren der Schutzengel mit Zuckerguss, weißer und brauner Schokolade sowie Streuseln bot Abwechslung pur. Ergänzt wurde das noch durch den Wunsch der Kinder nach verschiedenen gemeinsamen Spielen mit viel Bewegung zwischendurch und nach „getaner Arbeit“. Neben den oben beschriebenen Tätigkeiten darf nicht vergessen werden, dass alle Rezepte wieder in die bereitgestellten „Kochbücher“ kamen, individuell abgeschrieben oder mit kopierten Texten und teilweise selbstgemalten Bildern. Viel Spaß hatten bei allem nicht nur die Kinder!

Ein besonderer Dank richteten die Teilnehmer an Sarah Frey, die – mit jugendlichem Elan, viel Sachverstand und einem guten Gespür für die Kinder – den verantwortlichen Leiterinnen Margit Frick und Edith Gramm eine kompetente Unterstützung war. Die fertigen Schutzengel wurden nun an einem Stand auf dem Basar der Stephanusgemeinde am Samstag, dem 10 November von den Kindern verkauft.

Interessant wird es sicher auch bei den nächsten Kinderkochklub-Tagen von Mittwoch (3. April) bis Freitag (5. April 2013) unter dem Motto: „Allerlei mit Ei“.

Text & Fotos: Edith Gramm