Auto in Vollbrand geraten

(hs) Ein auf einem privatem Abstellplatz geparkter PKW geriet in der Mittagszeit des 05. Januar 2021 aus ungeklärter Ursache in Brand, und sorgte damit für den ersten Einsatz der Freiwilligen Feurewehr Weilimdorf im Jahr 2021.

Rauchender Kamin sorgte für Feuerwehreinsatz in der Rennstraße

Am Samstag, 12. November 2017, gegen 13.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Weilimdorf in die Rennstraße alarmiert. Dort wurde zuvor in einer Wohnung erstmalig in diesem Jahr ein offener Kamin angefeuert.

Aus bisher unerklärlichen Gründen zog der Brandrauch statt durch den Kamin in die Wohnung und verrauchte diese komplett. Die betroffenen Bereiche wurden von der Feuerwehr unter Atemschutz auf Personen abgesucht. Die Wohnung wurde mit Hilfe eines Hochleistungslüfters belüftet.

Der örtliche Schornsteinfeger, der ebenfalls Mitglied in der Feuerwehr Weilimdorf ist, wurde zur Ursachenfindung mit dem Mannschaftstransportwagen an die Einsatzstelle geführt. Es konnte keine Ursache festgestellt werden.

Alle Infos zum Einsatz auch auf der Webseite der Feuerwehr Weilimdorf.

Doppeleinsatz für die Weilimdorfer Feuerwehr am Sonntagmorgen

Kurz nach fünf Uhr am Sonntagmorgen meldete ein Anrufer der integrierten Leitstelle Flammen und Hilferufe aus einem Haus in der Stotzingerstraße in Stuttgart-Weilimdorf. Daraufhin wurde ein 2. Alarm ausgelöst und neben dem Löschzug der Feuerwehr Weilimdorf die Löschzüge der Wachen 3 und 4 alarmiert.

Beim Eintreffen konnte ein Vollbrand im rückwärtigen Bereich eines Wohnhauses festgestellt werden. Es handelte sich hierbei um einen Gartenschuppen. Sofort wurde mit einem Löschrohr unter Atemschutz die Brandbekämpfung aufgenommen. Der zweite Alarm konnte aufgehoben werden, sodass die Anfahrt des Löschzuges der Wache 3 abgebrochen werden konnte. Außerdem wurden auch die am Einsatzort befindlichen Kräfte reduziert.

Parallel zu den Löscharbeiten in der Stotzingerstraße wurde ein Gartenhausbrand im Stuttgarter Stadtteil Hausen gemeldet. Das sich auf der Rückfahrt befindende HLF-A der Wache 3 wurde über Funk nach Hausen alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich heraus, dass das Gartenhaus ebenfalls im Vollbrand stand. Ein weiteres Löschfahrzeug wurde aufgrund der schwierigen Löschwasserversorgung nachgefordert. Mit einem Löschrohr konnte das Feuer dann schnell gelöscht werden. Die Ursache der Brände ist bislang nicht geklärt.

Alle weiteren Infos zu den Einsätzen unter www.feuerwehr-weilimdorf.de.

Brand in einem Baum – Weilimdorfer Feuerwehr rasch zur Stelle

Zufällig kam ein Angehöriger der FF Weilimdorf auf einem Feldweg nahe dem Weilimdorfer Jugendhaus an einem in seinem Inneren, brennenden Baum vorbei. Dabei handelte es sich um einen größeren Obstbaum, der einen hohlen Stamm hatte.

Gartenbesitzer aus der Nähe haben mit Wasser aus ihren Zisternen bereits erste Löschversuche unternommen. Die umgehend alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache 4 und der Weilimdorfer Wehr konnten den Brand dann schnell mit einem Löschrohr bekämpfen. Um besser an die einzelnen Brandherde heranzukommen, wurde der Stamm mit einer Motorkettensäge geöffnet. Eine abschließende Kontrolle mit der Wärmebildkamera sorgte für Sicherheit, dass alle Glutnester abgelöscht waren.

Der Originalbericht kann auf der Webseite der Feuerwehr Weilimdorf nachgelesen werden.

Foto (privat): Die Brandlöschung des Baumes.

Brennende Waschmaschine in Wohnung – Weilemer Feuerwehr im Einsatz

Eine Bewohnering im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses an der Rastatter Straße bemerkte am Donnerstag Vormittag eine strake Rauchentwicklung aus ihrer Waschmaschine. Die Bewohnerin konnte unverletzt ihre Wohnung verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Einsatzkräfte des Löschzuges der Feuerwache 2, die gerade zur Besetzung der Feuerwache im Stuttgarter Norden waren, und Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Weilimdorf konnten gemeinsam den Brand mit einem Löschrohr schnell unter Kontrolle bringen. Zur Verhinderung weiterer Rauchschäden war ein sogenannter Rauchschutzvorhang im Einsatz. Noch während und nach den Löscharbeiten wurden umfassende Entrauchungsmaßnahmen mit einem Hochleistungslüftrer getätigt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache und Schadenshöhe aufgenommen.

Essen auf dem Herd vergessen – Rauchentwicklung sorgte für Feuerwehreinsatz

Die ersten Aufbauarbeiten für den Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Weilimdorf waren am Freitag, 11. Mai, gerade abgeschlossen, als die integrierte Leitstelle Stuttgart den Löschzug der Weilimdorfer Feuerwehr zusammen mit der Feuerwache 4 zu einer Rauchentwicklung in den Stadtteil Hausen alarmierte.

Beim Eintreffen des Weilimdorfer Löschzuges war eine leichte Rauchentwicklung aus einem geöffneten Fenster sichtbar. Eine Person, die von der kurz zuvor eingetroffenen Polizei aus der Wohnung gebracht wurde, saß mit einer Rauchvergiftung vor dem Gebäude. Der Verletzte wurde von der Feuerwehr erstversorgt und dem Rettungsdienst übergeben. Der Angriffstrupp ging mit einem Löschrohr in die verrauchte Wohnung vor und konnte schnell den Grund für die Rauchentwicklung feststellen.

Der Bewohner hatte vergessen sein Essen rechtzeitig vom Herd zu nehmen. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr abgesucht und anschließend belüftet. Eine parallele Anleiterbereitschaft der Drehleiter konnte daraufhin wieder zurück genommen werden.

Mehr auch auf www.feuerwehr-weilimdorf.de.

Foto: Reinhold Kosmahl

Einsatz der Weilemer Feuerwehr: Brand in einer Trafostation

Am Samstagvormittag, 11. Februar 2012, meldete ein Arbeiter im Weilimdorfer Industriegebiet einen Brand in einer Trafostation.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Rauch aus der Trafostation.Der Brand konnte schnell mit einem Trupp unter Atemschutz und einem CO2-Löscher gelöscht werden.

Mehr zum Einsatz auf www.feuerwehr-weilimdorf.de.

Zwei Gartenhäuser im Fasanenwald im Vollbrand

In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr Weilimdorf zu einem Brand in einer Gartenanlage im Fasanengarten alarmiert. Schon bei der Anfahrt waren die Flammen von weitem sichtbar. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei größere Gartenhäuser im Vollbrand.

Sofort wurde mit drei Löschrohren und drei Trupps unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung begonnen. Da die Wasserversorgung in der Gartenanlage ein Problem darstellte, musste ein Pendelverkehr mit dem Weilimdorfer Tanklöschfahrzeug durchgeführt werden. Kurze Zeit später konnte Feuer aus gemeldet werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis um vier Uhr in der Früh hin.

Weitere Informationen siehe auch unter www.feuerwehr-weilimdorf.de.

Suizidversuch auf der S-Bahnstrecke zwischen Weilimdorf und Ditzingen

Zum dritten Mal an diesem Donnerstag rückte die Feuerwehr Weilimdorf gegen 23 Uhr in Richtung Weilimdorf Bahnhof aus. Ein Lokführer eines Güterzuges meldete einen Zwischenfall auf der Bahnstrecke zwischen Weilimdorf und Ditzingen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde sofort mit der Erkundung begonnen. Mehrere Trupps der Feuerwehr erkundeten den Gleisbereich. Kurze Zeit später wurde eine leblose Person entdeckt. Die Feuerwehr Weilimdorf beteiligte sich mit zwei Trupps an der Suche, betreute bis zum Eintreffen des Kriseninterventionsteams den Lokführer des Güterzuges und leuchtete die Einsatzstelle für die Untersuchungen der Kriminalpolizei aus. Während des gesamten Einsatzes war der Schienenverkehr zwischen Weilimdorf und Ditzingen komplett gesperrt. Gegen ein Uhr war für die Weilemer Feuerwehrfrauen und -männer der Einsatz beendet.

Weilemer Feuerwehr befreite Liederhalle von Schneelast

Am ersten Weihnachtsfeiertag führten heftige Schneefälle nicht nur zu einem Verkehrschaos. Die großen Schneelasten auf dem Dach der Stuttgarter Liederhalle führten für die Feuerwehr Stuttgart zu einem weiteren Einsatz in diesem Jahr.

Insgesamt 80 haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr Stuttgart, unter anderen auch die Feuerwehr Weilimdorf, waren damit beschäftigt das Dach vom Schnee zu befreien. Dazu wurden Kunststoffwannen mit Schnee befüllt, an den Rand des Daches transportiert und dort abgekippt. Für die Feuerwehr Weilimdorf war nach sechs Stunden der Einsatz beendet.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die eingesetzten Feuerwehrfrauen und -männer, die auch am ersten Weihnachtsfeiertag für die Bürgerinnen und Bürger ihren Dienst verrichteten.

Foto © Fotoagentur-Stuttgart.de, Andreas Rosar

Erhöhte Brandgefahr zur Adventszeit

Jährlich sind durch Brände von Christbäumen und Adventsgestecken erhebliche Personen- und Sachschäden zu beklagen. Tannenzweige trocknen von Tag zu Tag mehr aus und brennen dann explosionsartig ab!

Ihre Weilimdorfer Feuerwehr rät:

• Stellen Sie Kerzen und Adventsgestecke auf eine feuerfeste Unterlage
• Verwenden Sie nichtbrennbare Kerzenhalter
• Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt
• Platzieren Sie die Kerzen mit genügend Abstand zu höherliegenden Ästen und zünden Sie die Kerzen am Weihnachtsbaum immer von oben nach unten an
• Stellen Sie den Kranz in sicherem Abstand zu Vorhängen oder Heizkörpern auf und lassen Sie die Kerzen nicht zu weit herunterbrennen. Gerade ausgetrocknete Adventskränze können verpuffungsartig verbrennen und schnell zu Brandverletzungen führen.
• Vermeiden Sie Zugluft. Dadurch entsteht Funkenflug, der Dinge im näheren Umfeld der Kerze entzünden kann.
• Löschen Sie vor dem Schlafengehen oder dem Verlassen der Wohnung grundsätzlich alle Kerzen und schalten Sie die elektrischen Beleuchtungen an Krippen und Weihnachtsbäumen aus
• Auch sollten die Bewohner Zündhölzer und Feuerzeuge so aufbewahren, dass sie nicht durch Kinderhände erreichbar sind.

Alarmieren Sie bei einem Brand sofort die Feuerwehr ! Der richtige Notruf: 112. Wir wünschen eine friedvolle und ruhige Adventszeit Ihre Freiwillige Feuerwehr Weilimdorf.

Zimmerbrand in der Engelbergstraße

Am Samstagnachmittag, 08. Mai 2010 wurde die Feuerwehr Weilimdorf um 16.30 Uhr zu einem Zimmerbrand in die Engelbergstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Rauch aus einem Fenster im ersten Obergeschoss. Da die Bewohner nicht anzutreffen waren und die Wohnungstüre verschlossen war, wurde das erste Löschrohr über eine Steckleiter vorgenommen. Zur weiteren Verhinderung der Rauchausbreitung wurde am Hauseingang ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht und an der Wohnungstüre ein Rauchschutzvorhang angebracht. Durch diese Maßnahmen konnte anschließend mit dem nun vorhandenen Schlüssel die Wohnungstüre geöffnet und ein zweites Rohr über den Treppenraum vorgenommen werden. Schnell konnte das Feuer gelöscht werden. Durch dieses umsichtige Vorgehen der Feuerwehr konnte eine Rauchausbreitung in den Treppenraum komplett verhindert werden und der Schaden, der von der Feuerwehr und der Polizei auf ca.50.000 € geschätzt wurde, auf die betroffene Wohnung begrenzt werden.

Leider waren in der neu renovierten Wohnung keine Rauchmelder installiert. Mit einem Rauchmelder hätte der Brand noch viel früher entdeckt werden und unter Umständen der Schaden noch deutlich minimiert werden können.

Während der gesamten Löscharbeiten war die Engelbergstraße gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.