Coronavirus: Hotline für Bürgerinnen und Bürger jetzt auch am Wochenende erreichbar

(LHS) Bei Fragen rund um das Thema Corona erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten und Hilfe über die Corona-Hotline. Diesen Service weitet die Landeshauptstadt Stuttgart aus: Ab sofort ist die Anlaufstelle auch am Wochenende von 11 bis 15 Uhr erreichbar. Das hat die Stadt am Donnerstag, 26. März, bekanntgegeben.

Fabian Mayer, Erster Bürgermeister, sagte: „Das Angebot wurde von Beginn an sehr gut angenommen. Seither lernen wir stetig dazu − nicht nur, was die Inhalte betrifft, zu denen Bürgerinnen und Bürger um Rat und Antworten bitten, sondern auch bei den Erreichbarkeiten. Auf die fortwährend hohe Anzahl an Anrufen haben wir nun reagiert und unser Angebot ausgebaut. Auch am Wochenende wollen sich die Bürger informieren. Ich bin glücklich, dass sich unter unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so viele Freiwillige gemeldet haben. ”

Seit dem 19. März ist die Hotline für Bürgerinnen und Bürger geschaltet. Seither nehmen geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Ämtern der Stadt werktags rund 1600 Anrufe entgegen. Insgesamt konnten so in einer Woche rund 8000 Anrufe bedient werden. Besonders häufig werden dabei Fragen zu Testergebnissen sowie zu den Regeln für Quarantäne und häuslicher Isolation gestellt. Ebenso häufig erkundigen sich Bürgerinnen und Bürger nach Entschädigungen, Selbständige bitten um Informationen zu möglichen Unterstützungsleistungen. Des Weiteren drehen sich die Anrufe um Fragen des täglichen Lebens, wie der Besuch bei medizinischen Diensten, Physiotherapeuten und Logopäden.

Die Corona-Hotline ist fortan an Samstagen und Sonntagen von 11 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 0711/216-88200 zu erreichen, montags bis freitags sind von 8 bis 18 Uhr die Telefonnummern 0711/216-88688 und 0711/216-88888 geschaltet. Im Internet informiert die Stadt unter www.stuttgart.de/corona über das Virus, über neue Verordnungen und Regelungen sowie über die Auswirkungen auf das öffentliche Leben.

Ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – Earth Houram 28. März 2020

(LHS) Bei der WWF Earth Hour 2020 am Samstag, 28. März 2020, werden von 20.30 bis 21.30 Uhr wieder Millionen von Menschen überall auf dem Planeten für eine Stunde das Licht ausknipsen – und somit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen.

Die Stadt Stuttgart unter Federführung des Amts für Umweltschutz beteiligt sich bereits zum zehnten Mal mit zahlreichen Gebäuden, Brunnen und Denkmälern an der Aktion. „Licht aus“ heißt es unter anderem beim Kunstmuseum, Rathaus, Alten Schloss und Tagblattturm. Die Beleuchtung an insgesamt 46 Objekten wird für die symbolträchtige Stunde abgeschaltet.
Zugleich hüllen tausende Städte weltweit ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Doch auch jeder einzelne Stuttgarter kann seinen Beitrag zur Earth Hour leisten. Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, wünscht sich, dass sich möglichst viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter an dem Event beteiligen: „Wenn Sie zuhause für eine Stunde das Licht ausschalten geht es gar nicht so sehr um die Energieeinsparung an sich, sondern darum, dass Sie mit einer symbolischen Geste ‚Ja‘ zum Klimaschutz sagen.“

Die Teilnahme an der Aktion ist für die Landeshauptstadt Stuttgart nur ein kleiner Baustein auf dem Weg bis zum Jahr 2050. Bis dahin möchte Stuttgart klimaneutrale Landeshauptstadt werden, also eine Energieversorgung ohne fossile Energieträger wie Kohle und Öl sicherstellen. Zur Beschleunigung der Klimaschutzbemühungen hat Oberbürgermeister Fritz Kuhn letztes Jahr das Aktionsprogramm „Weltklima in Not – Stuttgart handelt“ auf den Weg gebracht, das Sofortmaßnahmen in Höhe von 200 Millionen Euro im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung vorsieht. Wer beim Klimaschutz mitmachen möchte, findet unter www.stuttgart.de/energiekonzept unter anderem Tipps zum Energiesparen oder Förderprogramme für die persönliche Energiewende zuhause.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum vierzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen mehr als 7000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 398 im vergangenen Jahr.

Foto: Archiv weilimdorf.de

Die aktiven Stuttgarter stellen eigene Hotline auf die Beine

(AKS) Ab heute startet die Corona-Hotline der aktiven Stuttgarter. Sie ist täglich zwischen 13 und 17 Uhr besetzt und richtet sich an alle hilfesuchenden Stuttgarter Unternehmen, nicht nur die Unternehmen der Mitgliedsvereine.

Die Anfragen werden zeitnah an Experten weitergeleitet und innerhalb der nächsten 24 Stunden beantwortet. Gefördert und unterstützt wird die Initiative von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart.

Gerade die sehr kleinen Stuttgarter Unternehmen sowie die freien Berufe benötigen besondere Unterstützung in dieser Krise. Aus diesem Grund haben die aktiven Stuttgarter die Hotline eingerichtet, von Stuttgarter Experten für Stuttgarter Unternehmen, die niederschwellig den Unternehmen hilft und viele Fragen rund um das Virus, Hygiene- und Arbeitsvorschriften beantwortet sowie Informationen zu wirtschaftlichen Hilfen weiterleitet. Erreichbar sind die Experten über die Nummer der aktiven Stuttgarter, die gleichzeitig die Hotline-Nummer ist: 0711 3000 1822. Auch per E-Mail können die Unternehmen ihre Anfragen einreichen: corona@aktive-stuttgarter.de

Die aktiven Stuttgarter – Gemeinschaft der Vereine für Handel, Handwerk, Gewerbe, Dienstleistungen und Freie Berufe e.V. – freuen sich auf rege Nutzung der Hotline und werden alle Antworten gebündelt auf der FAQ-Seite im Internet unter www.aktive-stuttgarter.de einstellen.

Landeshauptstadt bündelt und unterstützt freiwillige Hilfsangebote – neue Plattform „Corona: Engagiert in Stuttgart“

(LHS) Stuttgart hält zusammen: Während der Corona-Krise reagieren die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger solidarisch, viele organisieren auf unterschiedlichen Wegen Hilfsangebote für ihre Mitmenschen. Dieses Engagement stärkt die Landeshauptstadt fortan mit einer professionellen Infrastruktur. Das hat die Stadt am Montag, 23. März 2020, bekanntgegeben.

Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, sagte: „Stuttgart hält gerade in schwierigen Zeiten zusammen. Das zeigt die große Anzahl an Engagierten, die sich jetzt für ihre Mitmenschen einsetzen möchten und sich Hilfsangebote überlegen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und können von Botengängen über Besorgungen bis hin zu technischem Support reichen. Das hilft enorm, um die weitere Ausbreitung einzudämmen und auch, um die sozialen und individuellen Folgen abzufedern.“

Erster Bürgermeister Fabian Mayer sagte: „Indem wir nun eine passgenaue Infrastruktur schaffen, können wir diese Kräfte bündeln und koordiniert vorgehen. Hier können wir auf das Know-How der Verwaltung und ihrer Fachämter setzen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zweier Ämter sowie Beraterinnen und Berater der Freiwilligenagentur betreuen die Poststelle, nehmen Anrufe entgegen und koordinieren alles Weitere, sodass sich Hilfesuchende und Hilfebietende unkompliziert und schnell finden können.“

Mit folgenden Bausteinen unterstützt die Stadt das Engagement von Bürgern und Initiativen:

• Hilfsangebote in Stuttgart werden gesammelt und veröffentlicht,
• Einzelpersonen und Initiativen, die Hilfe anbieten wollen, werden beraten und unterstützt,
• Ideen für Unterstützung ohne physischen Kontakt werden zusammengestellt und
• es wird über weitere Möglichkeiten des solidarischen Handelns informiert.

Engagierte Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen können Hilfsangebote an poststelle.corona-engagiert@stuttgart.de richten. Ohne Online-Zugang steht die zentrale Telefonnummer 0711/216-88588 zur Verfügung. Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Koordinierungsstelle Bürgerengagement aus dem Haupt- und Personalamt sowie aus dem Sozialamt sammeln und veröffentlichen die eingehenden Angebote. Unterstützt werden sie dabei von ehrenamtlichen Beraterinnen und Beratern der Freiwilligenagentur. Poststelle und Telefon sind zunächst montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr besetzt, freitags von 9 bis 15 Uhr.

Des Weiteren wird bis Freitag, 27. März, eine neue Plattform „Corona: Engagiert in Stuttgart“ geschaltet. Dort werden Hilfsangebote und grundlegende Informationen vermittelt sowie Empfehlungen für ein freiwilliges Engagement bereitgestellt, wie zum Beispiel zum Gesundheitsschutz und zu allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen.

Bürgertelefon

Alle anderen Fragen zum Thema Corona werden beim Bürgertelefon der Stadt Stuttgart unter den Telefonnummern 0711/216-88888 und 0711/216-88688 beantwortet. Diese Hotline ist von montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Unter www.stuttgart.de/corona informiert die Stadt über das Virus und seine Auswirkungen auf das öffentliche Leben.

Trauungen im Standesamt nur noch ohne Gäste möglich

(LHS) Aus Gründen des Infektionsschutzes hat die Bundesregierung verfügt, dass Ansammlungen von mehr als zwei Menschen in der Öffentlichkeit verboten sind. Die Standesämter der Landeshauptstadt Stuttgart setzen die Verfügung um und führen Trauungen ab sofort nur noch mit dem Paar (ohne weitere Gäste) durch. Das hat die Stadt am Montag, 23. März 2020, bekanntgegeben.

Das Standesamt Stuttgart ist unter der Rufnummer 0711-216-88852 oder per E-Mail unter standesamt@stuttgart.de erreichbar. Die Kontaktdaten der Standesämter in den Bezirksrathäusern sind unter https://www.stuttgart.de/standesaemter aufrufbar.

Die Liste der vom eingeschränkten Dienstbetrieb betroffenen Ämter wird fortlaufend aktualisiert und ist zu finden unter www.stuttgart.de/corona.

Stuttgarter Standesämter für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen

(LHS) Aus Gründen des Infektionsschutzes sind das Standesamt im Stuttgarter Rathaus sowie die Standesämter in den Bezirksrathäusern ab sofort für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Das hat die Landeshauptstadt Stuttgart am Montag, 16. März 2020, bekanntgegeben.

Kundinnen und Kunden können nur noch nach vorheriger telefonischer Terminabsprache persönlich bedient werden. Außerdem sind Eheschließungen nur noch mit maximal zehn Personen (Paar und acht Personen inklusive Trauzeugen) möglich. Die Maßnahmen sind entscheidend, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Die Leiterin des Standesamts Stuttgart, Verena Rathgeb-Stein, sagte: „Auch die Standesämter müssen ihren Teil dazu beitragen, dass die Weiterverbreitung des Coronavirus eingedämmt wird. Deshalb müssen wir den Publikumsverkehr einschränken. Wir bemühen uns, trotzdem weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein, um Geburten, Eheschließungen, Sterbefälle beurkunden und Urkunden ausstellen zu können.“

Die Stadt empfiehlt Paaren, die eine Hochzeit an einem Wunschort gebucht haben, persönlich mit dem Veranstalter in Kontakt zu treten, um zu klären, ob die Trauung am Wunschort stattfinden kann.

Das Standesamt Stuttgart ist unter der Rufnummer 0711-216-88852 oder per E-Mail unter standesamt@stuttgart.de erreichbar. Die Kontaktdaten der Standesämter in den Bezirksrathäusern sind unter https://www.stuttgart.de/standesaemter aufrufbar.
Die Liste der vom eingeschränkten Dienstbetrieb betroffenen Ämter wird fortlaufend aktualisiert und ist zu finden unter www.stuttgart.de/corona.

Zum Schutz vor dem Coronavirus: Trainings- und Sportbetrieb in Vereinen und Fitnessstudios untersagt

(LHS) Die Landeshauptstadt Stuttgart untersagt zum Schutz der Bevölkerung wegen der Corona-Infektionen mit sofortiger Wirkung und bis auf Widerruf den gesamten Trainings- und Sportbetrieb in allen Turn- und Sporthallen, auf allen Vereinssportanlagen, in sonstigen Vereinsräumen und in Fitnessstudios aller Art.

Der Betrieb der Anlagen auch zu individuellen Trainingszwecken wird durch eine Allgemeinverfügung des Amts für öffentliche Ordnung untersagt, teilte das Amt für Sport und Bewegung am Samstag, 14. März mit. Das gilt auch für private Yoga- und Pilatesstudios.

Einzig ausgenommen sind Rehabilitationssport und Physiotherapie soweit ärztlich verordnet und auch nur für Personen ohne Infektionszeichen.

Damit soll erreicht werden, dass der enge Kontakt beim Sport in Vereinen oder Studios unterbunden wird und sich das Coronavirus dabei nicht verbreiten kann. Die Untersagung folgt dem dringenden Appell der Gesundheitsbehörden, soziale Kontakte auf das nötige Minimum zu reduzieren. Oberstes Ziel bleibt es, die Infektionsketten zu unterbrechen und die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

9. Feinstaubalarm 2019/2020 in Stuttgart ausgelöst

(LHS) Die Landeshauptstadt Stuttgart hat am Mittwoch, 5. Februar 2020, zum neunten Mal in dieser Feinstaubalarm-Periode Feinstaubalarm ausgelöst. Beginn: ab Freitag, 7. Februar, 0 Uhr für den Autoverkehr und ab Donnerstag, 06. Februar, 18 Uhr für Komfort-Kamine. Das Ende des Feinstaubalarms ist offen.

Ziel des Feinstaubalarms ist es, bei stark austauscharmen Wetterlagen in Stuttgart die erwartbare Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid zu reduzieren. Aktuell sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein stark eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre voraus. Die Konzentration von Feinstaub in Stuttgart kann dann stark ansteigen. Es besteht die Gefahr von Überschreitungen der Grenzwerte. Bei Feinstaubalarm appellieren Stadt und Land an die Bevölkerung in Stuttgart und in der Metropolregion, das Auto möglichst in Stuttgart nicht zu nutzen und auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.

Zudem ist bei Feinstaubalarm der Betrieb von sogenannten Komfort-Kaminen, die nicht der Grundversorgung, sondern nur als zusätzliche Wärmequelle dienen, untersagt. Die vom Land erlassene Verordnung zum Betriebsverbot für Komfort-Kamine (Luftqualitätsverordnung-Kleinfeuerungsanlagen) gilt an Tagen mit Feinstaubalarm während der gesamtem Periode bis zum 15. April 2020.

Zur Aufhebung des Feinstaubalarms muss der DWD eine nachhaltige und deutliche Verbesserung des Austauschvermögens prognostizieren, eine eintägige Unterbrechung der starken Einschränkung des Austauschvermögens reicht hierbei nicht aus.

Aktuelles und Hintergrundwissen gibt es auch auf www.feinstaubalarm.stuttgart.de.

Nachmeldung 07.02.2020: Dieser Feinstaubalarm endet am Samstag, 08. Februar 2020, um 24 Uhr.

Alt-Stadträtin Clarissa Seitz wird 60 Jahre alt

Alt-Stadträtin Clarissa Seitz wird am Mittwoch, 5. Februar 2020, 60 Jahre alt. Clarissa Seitz wurde in Schwäbisch Gmünd geboren, studierte in Konstanz und war viele Jahre in verschiedenen Beratungsfunktionen tätig.

Seit 1994 berät sie bei der Arbeitsagentur in Ludwigsburg Jugendliche bei der Studien- und Berufswahl. Seitz gehörte von 2009 bis 2019 als Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen dem Stuttgarter Gemeinderat an. Sie war unter anderem Mitglied im Aufsichtsrat der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), im Beirat Frauenhaus, im Beirat für Umweltschutz und im Sozial- und Gesundheitsausschuss. Zudem war sie Betreuungsstadträtin in Weilimdorf.

Clarissa Seitz hat sich schon als Jugendliche für den Umweltschutz eingesetzt und ist seit ihrem 19. Lebensjahr beim Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) aktiv. 2008 wurde sie Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Sie engagierte sich insbesondere im Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21. Seit ihrem Ausscheiden aus dem Gemeinderat arbeitet Seitz weiterhin als Berufsberaterin in Ludwigsburg. Sie ist Vorsitzende des BUND-Kreisverbandes Stuttgart. Zu ihren Hobbys zählen Laufen und Fahrradfahren.

AWS integriert Termindaten Gelber Sack in App und Online-Kalender

(LHS) Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Stuttgart AWS erweitert seinen Service. Ab sofort sind die Abholtermine für den Gelben Sack im AWS-Onlinekalender integriert.

Auch in der AWS-App sind die Termine für den Gelben Sack direkt abrufbar. Somit ist es möglich, sich an die Abfuhrtermine des Gelben Sackes durch die App erinnern zu lassen oder die Daten in ihren digitalen Kalender zu exportieren.

Zum Onlinekalender und zur iOS-App bzw. Android-App geht aus auf der städtischen Internetseite unter www.stuttgart.de/abfall.

Achter Feinstaubalarm 2019/2020 in Stuttgart ausgelöst

(LHS) Die Landeshauptstadt Stuttgart hat am Sonntag, 19. Januar 2020, zum achten Mal in dieser Feinstaubalarm-Periode Feinstaubalarm ausgelöst. Beginn: ab Dienstag, 21. Januar, 0 Uhr für den Autoverkehr und ab Montag, 20. Januar, 18 Uhr für Komfort-Kamine. Das Ende des Feinstaubalarms ist offen.

Ziel des Feinstaubalarms ist es, bei stark austauscharmen Wetterlagen in Stuttgart die erwartbare Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid zu reduzieren. Aktuell sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein stark eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre voraus. Die Konzentration von Feinstaub in Stuttgart kann dann stark ansteigen. Es besteht die Gefahr von Überschreitungen der Grenzwerte. Bei Feinstaubalarm appellieren Stadt und Land an die Bevölkerung in Stuttgart und in der Metropolregion, das Auto möglichst in Stuttgart nicht zu nutzen und auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.

Zudem ist bei Feinstaubalarm der Betrieb von sogenannten Komfort-Kaminen, die nicht der Grundversorgung, sondern nur als zusätzliche Wärmequelle dienen, untersagt. Die vom Land erlassene Verordnung zum Betriebsverbot für Komfort-Kamine (Luftqualitätsverordnung-Kleinfeuerungsanlagen) gilt an Tagen mit Feinstaubalarm während der gesamtem Periode bis zum 15. April 2020.

Zur Aufhebung des Feinstaubalarms muss der DWD eine nachhaltige und deutliche Verbesserung des Austauschvermögens prognostizieren, eine eintägige Unterbrechung der starken Einschränkung des Austauschvermögens reicht hierbei nicht aus.

Aktuelles und Hintergrundwissen gibt es auch auf www.feinstaubalarm.stuttgart.de.

Nachmeldung 25.01.2020: Dieser Feinstaubalarm endet am Sonntag, 26.01.2020, um 24 Uhr.

Silvestermüll: Für eine saubere Stadt – ein Appell an alle

(LHS) Jahr für Jahr dasselbe Bild – nach Silvester sind in Stuttgart die öffentlichen Plätze, Straßen und Gehwege übersät mit Party-Müll und gezündeten Feuerwerkskörpern inklusive deren Verpackungsmaterial.

Alle können viel dazu beitragen die Stadt sauber zu halten, indem die öffentlichen Papierkörbe zur Entsorgung der Kleinteile genutzt werden. Im Fall der „Böllerreste“ bittet der städtische Eigenbetrieb AWS Abfallwirtschaft Stuttgart die Bürgerinnen und Bürger eindringlich: „Nehmen Sie diese wieder mit und entsorgen Sie sie fachgerecht zum Schutz unserer Umwelt und zum Wohle einer sauberen Stadt.“

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Stuttgart bedankt sich für die Unterstützung und wünscht allen eine schöne Silvesterfeier.