Anna Christmann wieder GRÜNEN-Bundestagskandidatin – Ortsverband Weilimdorf gratuliert

(PB) Seit der letzten Parlamentswahl 2017 ist Stuttgart mit zwei Abgeordneten im Bundestag vertreten: im Wahlkreis I durch Cem Özdemir und im Wahlkreis II durch Dr. Anna Christmann – zu diesem Wahlkreis gehört auch Weilimdorf.

Sowohl Özdemir als auch Christmann hatten angekündigt, sich im Herbst nächsten Jahres erneut um ein Bundestagsmandat bewerben zu wollen. Die Kreismitgliederversammlung der Stuttgarter Grünen bestätigte beide nun mit allerbesten Ergebnissen; Corona-bedingt fand die Veranstaltung unter freiem Himmel im Gazi-Stadion auf der Waldau statt.

In ihrer Nominierungsrede ging Anna Christmann natürlich auch auf die Pandemie ein: Um diese Krise zu bewältigen brauche es Wissen, Innovationsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die großen Herausforderungen seien Klimaschutz und Digitalisierung und um dort wirkungsvoll voranzukommen, benötige man Grüne in der Bundesregierung, denn Große Koalition bedeute eher Stillstand.

Die Klimafrage ist laut Christmann eine Existenzfrage, die Mobilitätswende dürfe nicht verschlafen werden; gerade Baden-Württemberg könne sich eine zukunft-vergessende Politik von CDU/CSU und SPD in Berlin nicht leisten, gerade hier in einem Hochtechnologie-Land gehe es um nachhaltige Innovation, und dabei leisteten auch viele kleine Start-ups einen wertvollen Beitrag.

Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt würdigte Christmann die zentrale Rolle des Ehrenamtes – besonders in der aktuellen Corona-Krise zeigten Vereine, Nachbarschaftshilfen und andere Initiativen, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement sei!

Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gehe es in den kommenden Wochen um sehr viel: Zunächst einmal müsse Veronika Kienzle im November Oberbürgermeisterin in Stuttgart werden; im März 2021 solle Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei der Landtagswahl im Amt bestätigt werden und schließlich wolle sie selbst im Herbst 2021 zusammen mit Cem Özdemir wieder in den Bundestag einziehen, um dort Stuttgart erneut stark zu vertreten, so Anna Christmann – der Ortsverband der Weilimdorfer Grünen wird dabei tatkräftige Unterstützung anbieten!

Grünen-OB-Kandidatin Veronika Kienzle stellte sich den Fragen von Weilimdorfer Expert*innen

(PB) Was kann die Politik für Handel und Gewerbe tun? Wann kommt endlich ein Bürgerhaus? Wo findet Kultur neue Räumlichkeiten? Wie lässt sich der Bedarf des Sports decken? Das waren zentrale Fragen, die an Veronika Kienzle in Weilimdorf gerichtet wurden, die Kandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für das Oberbürgermeister-Amt in Stuttgart.

Im Rahmen ihrer Wahlkampf-Tour durch die Landeshauptstadt machte sie erneut Station in Weilimdorf, diesmal im Solitude-Gymnasium – und die Aula war (unter Beachtung der Corona-Regeln) gut gefüllt. Bezirksbeirätin Barbara Graf begrüßte die Anwesenden, Stadträtin Gabriele Munk übernahm die Moderation unter dem Motto „Weilimdorf im Fokus“. Die Vertreter*innen von Weil-Aktiv, vom Forum und Kulturkreis, vom Verein Chloroplast und des Sports richteten ihre Wünsche an die OB-Kandidatin, und auch für Fragen aus dem Publikum blieb noch Zeit.

Zunächst aber stellte sich Veronika Kienzle den Besuchern der Veranstaltung vor, berichtete über ihre breite Erfahrung in der Flüchtlings- und Kommunalpolitik sowie die sehr geschätzte Zusammenarbeit als Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Mitte mit ihrer Weilimdorfer Amtskollegin Ulrike Zich. Verankert sei sie aber auch in der Landespolitik durch die Tätigkeit im Staatsministerium für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung.

Mit Blick auf die Anliegen von Handel und Gewerbe antwortete Kienzle auf die WeilAktiv-Statements von Ralf Futterknecht und Stefan Wiertzema, sie strebe eine gerechte Verkehrspolitik an, d. h. ein faires Miteinander von Auto und Fahrrad. Weiter sei zu sehen, dass es auch für kleine Handwerksbetriebe Bauflächen geben müsse, zumal wenn man solche Betriebe vor Ort haben wolle. Dank der Digitalisierung sollten zudem behördliche Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Mindestens ebenso wichtig ist es laut Veronika Kienzle allerdings, gegen Leerstände vorzugehen, und dafür strebe sie ein zentrales Leerstands-Management an.

Das Thema Kunst und Kultur sei bei ihr bestens aufgehoben, so die Grünen-OB-Kandidatin, denn auch hier verfüge sie über vielfältige Erfahrung – zu nennen seien beispielsweise das Theaterhaus Stuttgart oder das Kinder- und Jugendtheater JES. Dass Weilimdorf ein Bürgerhaus braucht mit einem Veranstaltungssaal und Räumlichkeiten für kulturelles Geschehen, sei für sie unstrittig, und als etwaige Oberbürgermeisterin werde sie solche Pläne auch voll unterstützen, versprach sie Gisela Knäpple vom Forum Weilimdorf – manche Projekte brauchten eben einen langen Atem, tröstete Kienzle angesichts entsprechender Bestrebungen seit nunmehr 14 Jahren. Das Gebiet nördlich der Solitudestraße („Walz-Areal“) könne ein Vorzeigeprojekt der Bürgerbeteiligung werden, und was Expertenwissen angehe, da sei Chloroplast bestens aufgestellt und müsse in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Die Ansicht, dass Gärtnern auch kulturelles Tun sei, vor allem wenn es gemeinschaftlich betrieben werde, teile sie voll und ganz, so Kienzle in ihrer Antwort auf Christoph Pelka vom Verein Chloroplast.

Die Rolle des Sports in der Gesellschaft dürfe ebenfalls nicht unterschätzt werden, er sorge für Bewegung und Gemeinschaft und brauche deshalb staatliche Förderung, stimmte die Grünen-Politikerin Klaus Dettmer vom TSV Weilimdorf zu. Deshalb habe sie auch viel Sympathien für den Wunsch des Vereins nach einer angemessenen Halle, wenn möglich mit einer Zuschauertribüne, um größere Sport-Events durchzuführen. Ein Versprechen könne sie aber nicht abgeben, schränkte Veronika Kienzle ein, denn Bedarf gebe es auch in anderen Stadtteilen und angesichts wegbrechender Steuereinnahmen sei nicht jeder Wunsch erfüllbar. Dem Appell aus dem Publikum nach Öffnung von Schulsporthallen an Samstagen für den Vereinssport folge sie gerne, und nicht nur das, sie wolle auch, dass Schulhöfe für Spiel und Sport geöffnet werden; natürlich sei dafür ein anderes Hausmeister-Management notwendig.

Abschließend wurden in der Aula des Solitude-Gymnasiums noch zwei Problemfelder angesprochen: zum einen fehlende Kitaplätze, zum anderen die Lage von Geflüchteten, eine Herzensangelegenheit von Ingrid Bohsung vom Flüchtlingskreis Weilimdorf. Den Beruf von Erzieher*innen aufzuwerten, daran führt aus Sicht der OB-Kandidatin kein Weg vorbei, und dazu müsse auch Geld in die Hand genommen werden. Die Träger-Vielfalt mit ihren unterschiedlichen Betreuungskonzepten sei gut, die Stadt habe aber die Pflicht, einen finanziellen Ausgleich für diese Kita-Träger zu schaffen.

Im Hinblick auf die Wohnsituation von Geflüchteten räumte Veronika Kienzle ein, dass da noch viel getan werden müsse, aber auch hier gelte es, zunächst einmal Leerstand aufzulösen und sich insgesamt um ein „freundliches Miteinander“ zu bemühen. Und wörtlich: „Wir durchleben momentan angesichts der Corona-Krise keine leichte Zeit, wir müssen zusammenhalten, damit unsere Gesellschaft nicht auseinanderbricht – und dazu braucht es verantwortungsbewusste Grünen-Politik.“ Siehe auch www.gruene-ov-stuttgart.de/weilimdorf.

Oliver Hildenbrand ist GRÜNEn-Landtagskandidat im Wahlkreis Stuttgart 3 mit Weilimdorf

(PB) Die Kreismitgliederversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entschied sich praktisch geschlossen für ihren Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg – der Mitbewerber Thomas Nufer war chancenlos. Hildenbrand will bei der Landtagswahl am 14. März 2021 das Direktmandat für die Grünen verteidigen, das bisher Umweltminister Franz Untersteller innehatte.

In seiner Nominierungsrede machte Hildenbrand deutlich, dass nur ein mutiger Aufbruch aus der Corona-Krise in eine erfogreiche Zukunft führe. Die großen Aufgaben Klimaschutz, Innovation und gesellschaftlicher Zusammenhalt müssten gemeinsam angepackt werden, damit dieser Planet auch für kommende Generationen lebenswert bleibt. Auf die Partei selbst warte jetzt viel politische Überzeugungsarbeit: Zunächst gehe es darum, dass Veronika Kienzle erste Oberbürgermeisterin in Stuttgart werde, dann sollten die Grünen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann an der Spitze auch im nächsten Landtag stärkste Fraktion bleiben, und schließlich strebe man bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 Regierungsbeteiligung an. Für unsere Gesellschaft sind laut Hildenbrand Vielfalt und Zusammenhalt von zentraler Bedeutung. Alle Menschen müssten die gleiche Würde, die gleichen Rechte und die gleichen Chancen haben.

Der Wahlkreis Stuttgart III mit Weilimdorf sei ein äußerst vielseitiger Wahlkreis, geprägt von Industrie und Natur, von Arbeit bei weltbekannten Unternehmen, vom Leben im Grünen, von urbaner Lebensqualität, aber auch mancherorts von fast dörflichem Charme. Gerade hier müsse die sozial-ökologische Transformation zum Vorteil von Mensch und Klima gelingen. Hildenbrand will ein Zukunftsbündnis schmieden aus Unternehmen, Gewerkschaften und der Klimabewegung. Wirtschaftlicher Erfolg, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit gehörten zusammen – die Menschen müssten befähigt werden, mit Umbrüchen umzugehen, weil das der beste Weg sei, um sich Populismus und Polarisierung zu widersetzen, so der Grünen-Landtagskandidat.

Unterschriftenaktion für Grünen-OB-Kandidatin Veronika Kienzle in Weilimdorf

(PB) Die Stuttgarter Grünen haben sich entschieden: Sie wollen mit Veronika Kienzle in den Wahlkampf ziehen und erreichen, dass sie die Nachfolge des bisherigen Oberbürgermeisters Fritz Kuhn antritt.

Um aber formal als Bewerberin von Bündnis 90/Die Grünen ins Rennen gehen zu können, braucht es 250 sogenannte Unterstützungs-Unterschriften von Stuttgarter Bürger*innen – nur dann ist eine Kandidatur für die Wahl am 8. November 2020 offiziell und rechtsgültig; diese Voraussetzung müssen alle Bewerber erfüllen.

Im Rahmen ihrer Tour durch die Stadtteile machte Veronika Kienzle auch Halt in Weilimdorf. Am Rande des Wochenmarkts auf dem Löwenmarkt sammelte sie Unterschriften für ihre Bewerbung und kam mit den Menschen ins Gespräch; unterstützt wurde sie bei der Aktion von Mitgliedern des Grünen-Ortsverbandes.

Veronika Kienzle verwies auf ihre vielfältigen politischen Tätigkeiten in unterschiedlichsten Funktionen und dabei besonders auf ihre Verwaltungserfahrung als langjährige Bezirksvorsteherin in Stuttgart-Mitte – jetzt aber wolle sie als erste Frau das OB-Amt in der Landeshauptstadt übernehmen.

Ortsverband Weilimdorf der GRÜNEN jetzt auch online präsent

(B90G) Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen ist jetzt auch online präsent – zu erreichen unter der Internet-Adresse http://www.gruene-ov-stuttgart.de/weilimdorf/.

Auf den Webseiten kann man sich unter anderem darüber informieren, welche Anträge und Anfragen die Grünen in den Bezirksbeirat eingebracht haben, ergänzt durch eine interaktive Karte.

Wer für die Grünen politisch aktiv ist, lässt sich ebenfalls per Klick finden, genauso wie die Übersicht mit den Terminen des Ortsverbandes oder des Bezirksbeirats.

Aktuelle Infos haben auf der Homepage eine eigene Rubrik, und der Menüpunkt „Flora & Fauna“ vermittelt per Fotos und Videos Eindrücke vom durchaus vielfältigen Pflanzen- und Tierleben hier in Weilimdorf.

Weilimdorfer GRÜNE diskutieren mit Oliver Hildenbrand

(PB)Der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg will in den Landtag einziehen – dafür strebt er ein Mandat im Wahlkreis Stuttgart III an, zu dem auch Weilimdorf gehört; bislang hat Landes-Umweltminister Franz Untersteller dieses Mandat inne, tritt aber im nächsten Frühjahr nicht mehr an.

(PB) Der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg will in den Landtag einziehen – dafür strebt er ein Mandat im Wahlkreis Stuttgart III an, zu dem auch Weilimdorf gehört; bislang hat Landes-Umweltminister Franz Untersteller dieses Mandat inne, tritt aber im nächsten Frühjahr nicht mehr an.

Als Gast bei der Videokonferenz des Ortsverbandes bat Hildenbrand die Weilimdorfer Grünen, ihn bei der Bewerbung um das Landtagsmandat zu unterstützen. Er versprach im Gegenzug einen motivierten und engagierten Wahlkampf mit dem Ziel, dass die Grünen weiterhin die stärkste Fraktion stellen und Ministerpräsident Winfried Kretschmann sein Amt behält. Die langjährige Parteiarbeit sei für ihn sehr wichtig gewesen, so Hildenbrand, nun aber wolle er seine Erfahrung für eine parlamentarische Tätigkeit nutzen.

Natürlich stehe das Thema Klimaschutz weiter ganz oben auf der Agenda, allerdings dürfe man bei der ökologischen Transformation von Industrie und Gewerbe den sozialen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Es wäre kontraproduktiv, Natur- und Umweltschutz auf Kosten der Beschäftigten betreiben zu wollen, sie letzten Endes gegen Ökologie insgesamt aufzubringen. Die Grünen sollten vielmehr überzeugend darlegen, dass es nach der Corona-Krise keine Rückkehr in die Welt davor geben kann, sondern dass man die Chancen für einen nachhaltigen Aufbruch nutzen muss. Der Dreiklang laute: Klimaschutz + gesellschaftlicher Zusammenhalt + innovative Wirtschaft, sagte Hildenbrand.

Corona habe zudem mehr als deutlich werden lassen, dass nach wie vor Ungleichheiten in unserer Gesellschaft bestehen, ja die Krise habe einiges sogar noch verschärft: beispielsweise gingen home-office und home-schooling vielfach auf Kosten von Frauen, und auch ein ganz zentrales Anliegen der Grünen, nämlich Bildungsgerechtigkeit, drohe auf der Strecke zu bleiben. Wie wichtig die Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist, das zeige auch die so genannte Stuttgarter Krawallnacht: für Gewalttaten gebe es keine Rechtfertigung, aber die Ursachenforschung gehöre zwingend dazu, wenn es um Konsequenzen aus dem schlimmen Ereignis geht.
Neben dem Schwerpunkt „Vorstellung Oliver Hildenbrand“ befasste sich der Ortsverband der Weilimdorfer Grünen unter anderem noch mit dem dem Thema Photovoltaik – das habe durch das 200-Millionen-Euro-Klimapaket von Stuttgarts OB Fritz Kuhn zum Glück neuen Schub bekommen, lobten die OV-Mitglieder.

Kritik gab es jedoch an langen Genehmigungsverfahren und mühsamer Ämterabstimmung. Im Übrigen seien Dachbegrünung und Photovoltaik kein Entweder/Oder, technisch sei beides zusammen machbar und könne so beim dringend nötigen Schutz des Klimas helfen.

GRÜNEN-Landeschef Hildenbrand ist Digital-Gast beim OV Weilimdorf

(PB) An diesem Mittwoch, 1. Juli, 19:30 Uhr, treffen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Weilimdorf zu ihrer monatlichen Konferenz, corona-bedingt erneut im Video-Format.

Als besonderen Gast können sie den Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Baden-Württemberg, Oliver Hildenbrand, begrüßen. Der 32-Jährige will bei der Landtagswahl im Frühjahr 2021 ins Landesparlament einziehen und bewirbt sich um eine Kandidatur im Wahlkreis Stuttgart III, wozu auch Weilimdorf gehört – bisher vertreten vom Grünen-Umweltminister Franz Untersteller.

Für den Ortsverband ergibt sich also an diesem Mittwochabend beste Gelegenheit, Hildenbrand näher kennenzulernen und zu seinen politischen Zielen zu befragen.

An dem digitalen Treffen können übrigens auch interessierte Nicht-Parteimitglieder teilnehmen; die Zugangsdaten erhalten sie bei der Anmeldung unter ov-weilimdorf@gruene-stuttgart.de.

Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen mit neuem Führungsteam

(PB) Der Ortsverband Weilimdorf von Bündnis 90 / Die Grünen hat ein neues Führungsteam: An der Spitze der Weilimdorfer Grünen steht jetzt Kristina Leitz, die Stellvertretung haben Barbara Graf und Peter Berg übernommen — das ist das Ergebnis der Mitgliederversammlung.

Barbara Graf und Peter Berg gehören neben Grünen-Fraktionssprecherin Annekathrin Essig und Michael Lateier dem Bezirksbeirat als ordentliche Mitglieder an. Peter Berg erläuternd: „Wir Weilimdorfer Grünen setzen uns dafür ein, dass unser Stadtteil (noch) lebenswerter wird — so haben wir beispielsweise im Blick“:

– die Bedürfnisse von Fußgängern und Radfahrern, verbunden mit einer guten Nahversorgung;
– attraktive Betreuungs- bzw. Schul- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
– im Alter muss es ausreichende, den Menschen zugewandte Pflege-Möglichkeiten geben.

„Dem Klimawandel wollen wir begegnen, indem wir uns unter anderem stark machen für Nahwärmenetze und einen nutzerfreundlichen öffentlichen Nahverkehr“, so Peter Berg.

Ganz aktuell auf der Weilimdorfer Tagesordnung — und damit auch der Grünen — steht zunächst der „Zukunftsdialog – Entwicklungskonzept westlich der Solitudestraße“. Dahinter verbirgt sich die künftige Gestaltung des bisherigen sog. „Walz-Geländes“ (zwischen Jugendhaus und Engelbergstraße). Dabei sind alle Weilimdorfer Bürger und Bürgerinnen aufgefordert, in einen Dialog mit der Stadtverwaltung zu treten und bei zwei Veranstaltungen im Solitude-Gymnasium Ende März sowie Ende April ihre Ideen einzubringen.

Eine gute Gelegenheit, alle Grünen-Aktivitäten kennenzulernen, bietet sich davor am Mittwoch, 4. März, im Café 13, Rennstraße 3. Dort findet unsere nächste Ortsverbandssitzung statt; sie startet um 19.15 Uhr mit einem Treffen für alle Interessierten sowie die Neumitglieder; die eigentliche Sitzung beginnt dann um 19.30 Uhr.