Sattelauflieger auf der A81 vor dem Engelbergtunnel ausgebrannt

(ots) Der mit Coca-Cola-Getränkekisten beladene Auflieger eines Sattelzuges ist am frühen Mittwochmorgen, 15. Juli 2020, gegen 04:45 Uhr auf der A 81 Heilbronn-Stuttgart kurz vor dem Engelbergtunnel in Brand geraten und nahezu vollständig ausgebrannt.

Grund dafür war vermutlich ein geplatzter Reifen. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Für die Löscharbeiten der Feuerwehr Ditzingen, die mit vier Fahrzeugen und 33 Einsatzkräften am Brandort war, mussten alle drei Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Stuttgart für 45 Minuten gesperrt werden.

Um 06:40 Uhr waren zunächst zwei Fahrstreifen wieder frei. Zur Bergung war ein Umladen der restlichen Ladung erforderlich. Diese Maßnahme ging mit der Sperrung eines weiteren Fahrstreifens einher und dauerte bis 09:50 Uhr.

Der Verkehr in Richtung Stuttgart staute sich auf etwa 12 Kilometern. Auf den Umleitungsstrecken – vor allem in Weilimdorf – kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Fotos: Andreas Rometsch

Lkw-Brand sorgt für Vollsperrung der A81

(ots) – Ein Verkehrsunfall, der sich am Freitag gegen 12:50 Uhr auf der BAB 81 ereignete, sorgte für rund 200.000 Euro Sachschaden, Vollsperrung der Autobahn A81 und Stau. Auf den Umleitungsstrecken kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Sattelzuglenker von Heilbronn kommend in Richtung Stuttgart auf dem rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn unterwegs. Im Bereich Ludwigsburg-Nord soll der Fahrer bereits in Schlangenlinien gefahren und zweimal nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Nachdem er die Leitplanken touchiert hatte, fuhr er jedoch weiter in Richtung Stuttgart. Zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach geriet der Sattelzuglenker erneut nach rechts und streifte die Leitplanke auf einer Länge von etwa 70 bis 80 Metern. Anschließend wurde das Fahrzeug nach links abgewiesen, stieß gegen ein elektronisches Wechselverkehrszeichen, prallte gegen die Betonleitwand und blieb dann auf dem linken Fahrstreifen kurz vor dem Parkplatz “Engelberg” stehen. Der Sattelzug fing daraufhin an zu brennen. Der Lkw-Fahrer, der sich noch im Führerhaus befand, wurde von einem Verkehrsteilnehmer herausgeholt. Ob er verletzt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Ein Rettungsdienst brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Der Sattelzug stand im weiteren Verlauf in Vollbrand. Hierdurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung weshalb beide Richtungsfahrbahnen voll gesperrt werden mussten. Zudem landete ein Rettungshubschrauber auf der Autobahn. Hinzugezogene Kräfte der Feuerwehren Gerlingen, Leonberg, Ditzingen und Ludwigsburg konnten den Brand schließlich löschen. Da Löschwasser in die Kanalisation lief, wurde das Umweltamt verständigt. Zudem befanden sich Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Ludwigsburg im Einsatz, die sich um die Ausleitung kümmerten.

Da der Sattelzug nicht mehr fahrbereit ist, muss er geborgen und abgeschleppt werden. Hierzu dauern die Bergungsarbeiten momentan noch an. In Weilimdorf kam es in Folge der Vollsperrung der A81 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

_Fotos: Andreas Rometsch

(27.06.2020, 08 Uhr) Abschlussmeldung zu Verkehrsunfall auf der BAB 81

Ludwigsburg (ots) – Der 56-Jährige Sattelzuglenker erlitt durch den Verkehrsunfall mehrere Schürfwunden und Verletzungen im Gesicht. Durch die anwesenden Rettungskräfte wurde dieser in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht und wird dort stationär behandelt. Im Zuge der Verkehrsunfallermittlungen wurde bekannt, dass der Audi eines 58-Jährigen durch die umherfliegenden Trümmerteile beschädigt wurde und daraufhin nicht mehr fahrbereit war. Um 21:38 Uhr konnte die Vollsperrung der BAB 81 in Fahrtrichtung Stuttgart aufgehoben wurden. Der Verkehr wird derzeit über den rechten Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet. Die beiden linken Fahrstreifen sind aufgrund Fahrbahnsanierungsarbeiten weiterhin gesperrt. Der Verkehrsunfall hatte massive Verkehrsbeeinträchtigungen zu Folge. Der Verkehr wurde an den Anschlussstellen Stuttgart-Feuerbach (aus Heilbronn kommend) und Leonberg-Ost (jeweils aus München und aus Karlsruhe kommend) über die Umleitungsstrecken U1 und U18 durch Leonberg und Ditzingen umgeleitet. Des Weiteren musste die Auffahrt von der B 10 aus Vaihingen/Enz kommend auf die BAB 81 in Richtung Stuttgart an der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen zur Entlastung gesperrt werden. Auf der BAB 81 kam es aus Richtung Heilbronn zu einem Rückstau von etwa fünf Kilometern Länge und auf der BAB 8 aus Richtung München und Karlsruhe kommend, jeweils etwa drei Kilometer. Auf der Umleitungsstrecke, insbesondere im Stadtgebiet von Ditzingen und Leonberg, kam es trotz der polizeilich durchgeführten Verkehrslenkungsmaßnahmen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Für die Verkehrslenkungsmaßnahmen waren insgesamt 23 Streifenfahrzeuge sowie drei Polizeimotorräder eingesetzt. Für die Verletztenversorgung vor Ort waren zwei Rettungsdienstbesatzungen und ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz versorgte mit neun Fahrzeugen die Verkehrsteilnehmer in der Vollsperrung mit Getränken. Am Unfallort führten die Feuerwehren Gerlingen, Ditzingen, Leonberg und Ludwigsburg die Brandbekämpfung und Abwendung von Umweltschäden mit 15 Fahrzeugen und 65 Wehrleuten durch. Aufgrund der auslaufenden Betriebsstoffe und des Löschwassereisatzes war das Umweltamt Ludwigsburg ebenfalls vor Ort.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern weiterhin an. Der abschließende Sachschaden beläuft sich auf 252.000 Euro.

Verkehrsunfall sorgt auf der A81 für großes Trümmerfeld

(ots) – Am Dienstag gegen 16:05 Uhr befuhr eine Fahrerin eines VW Golf die BAB 81 in Fahrtrichtung Stuttgart. Kurz vor der Ausfahrt Ditzingen/Feuerbach kam die Dame mit ihrem Fahrzeug von der rechten Spur auf den Verzögerungsstreifen und kollidierte dort mit dem Anhänger eines Lkws.

In der Folge schleuderte der Golf bis zur Betongleitwand, prallte an dieser ab und kam auf der mittleren Spur zum Stehen. Durch den Zusammenstoß kam es zu einem großen Trümmerfeld, das sich über alle drei Fahrspuren der Autobahn erstreckte. Im Zuge der Unfallaufnahme und der Räumungsarbeiten mussten daher zeitweise der mittlere und rechte Fahrstreifen gesperrt werden.

Die Fahrerin des Golfs wurde leicht verletzt und vorsorglich mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus verbracht. Der Golf sowie der Anhänger des Lkws waren nicht mehr fahrbereit und mussten jeweils abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf insgesamt 5000 EUR.

Fotos: Andreas Rometsch

Ditzingen (Schulzentrum in der Glemsaue): Chemiesaal in Brand geraten

(ots) – Am gestrigen Dienstagabend um 22.26 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg ein Brandmeldealarm im Schulzentrum in der Glemsaue mitgeteilt. Der Brand ging ersten Erkenntnissen zufolge von einem Chemiesaal aus und führte zu starker Rauchentwicklung.

Rauch und Ruß zog sich dabei in der Folge durch den gesamten Gebäudekomplex. Die Feuerwehr hatte den Brand um 23.00 Uhr gelöscht. Bis 04.00 Uhr heute früh dauerten die Nachlösch- und Belüftungsarbeiten an. Die Ermittlungen zur Brandursache sind im Gange. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mehrere hunderttausend Euro. Vor Ort waren sowohl der Oberbürgermeister der Stadt Ditzingen als auch die Schulleitung der dort ansässigen Schulen.

Nach derzeitigem Sachstand findet für den heutigen Mittwoch, sowohl für die Schülerinnen/Schüler der Realschule als auch des Gymnasiums kein Unterricht statt. Die Schülerinnen/Schüler werden über den Unterrichtsausfall durch die Schulleitung unterrichtet. Die Feuerwehr Ditzingen war mit elf Fahrzeugen und 61 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug und der Ortsgruppe im Einsatz. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg hatte zwei Streifenbesatzungen im Einsatz.

Fotos: Andreas Rometsch

Auffahrunfall zwischen LKW mit einem Schwerverletzten auf der A81

(ots) – Zwei beschädigte LKW mit insgesamt circa 40.000 Euro Sachschaden und ein Schwerverletzter ist die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstag, 16. Januar 2020, gegen 13:15 Uhr auf der Bundesautobahn 81 in Fahrtrichtung Heilbronn auf Höhe Korntal-Münchingen / Grüner Heiner zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Feuerbach und Stuttgart-Zuffenhausen.

Ein LKW mit Anhänger musste wegen des stockenden Verkehrs anhalten, was dem nachfolgenden LKW vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nicht mehr gelang. Bei der Kollision wurde das Führerhaus so stark beschädigt, dass der 57-Jährige Fahrer schwer verletzt und eingeklemmt wurde. Er musste durch die anrückenden Feuerwehren aus Ditzingen und Hirschlanden befreit werden. Diese waren mit sieben Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Der 57-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Unfallaufnahme war es notwendig die Bundesautobahn zeitweise voll zu sperren. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des nicht mehr fahrbereiten LKW. Es entstand ein entsprechender Rückstau. Derzeit (15.50 Uhr) ist der rechte Fahrstreifen noch gesperrt.

Fotos: Andreas Rometsch

Verkehrsunfall am Rathausplatz in Gerlingen

(PDLB) Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person kam es am Samstag, 21. Dezember 2019, gegen 10.45 Uhr in der Hauptstraße auf Höhe des Rathausplatzes.

Zu diesem Zeitpunkt befuhr die 56-jährige Fahrerin eines Nissan die Hauptstraße in Richtung Schillerhöhe. Hinter ihr fuhr ein 69-Jähriger mit seinem Mercedes-Benz, der aus bislang ungeklärter Ursache auf den Nissan auffuhr. Anschließend fuhr der Mercedes-Fahrer weiter über den Bordstein der Bushaltestelle auf den Rathausplatz und prallte ungebremst gegen die dortige Steintreppe einer Bankfiliale. Der Fahrer des Mercedes wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die Fahrerin des Nissan kam ebenfalls zur Untersuchung in ein Krankenhaus, blieb aber unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von circa 17.000 Euro. Die Treppe am Rathausplatz musste anschließend abgesperrt werden. Der entstandene Sachschaden kann bislang nicht beziffert werden.

Im Rahmen der Unfallaufnahme waren zwei Streifenwagenbesatzungen, zwei Fahrzeuge des Rettungsdienstes, die Feuerwehr Gerlingen mit drei Fahrzeugen und 12 Wehrleuten sowie die Stadt Gerlingen mit einer Kehrmaschine zur Reinigung des Rathausplatzes im Einsatz.

Foto: Andreas Rometsch

BMW auf der Autobahn A81 ausgebrannt

(ots) Ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro entstand am Donnerstag gegen 23.45 Uhr, als ein BMW zwischen der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach und dem Engelbergtunnel in Brand geriet.

Der 52-jährige Fahrer des PKW stellte zunächst technische Probleme fest, worauf sich dann Rauch im Fahrzeuginnenraum ansammelte. Der Fahrer hielt hierauf auf dem Standstreifen an und stieg aus. Bereits wenig später stand der BMW in Vollbrand. Die Freiwillige Feuerwehr Ditzingen rückte mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften aus und löschte das Feuer.

Während des Einsatzes waren der Stand- und der rechte Fahrstreifen bis gegen 01.40 Uhr gesperrt. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Fotos: Andreas Rometsch

Verkehrsunfall auf der A81 mit zwei Leichtverletzten und hohem Schaden

(ots) – Zwei leichtverletzte Personen und 98.000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Auffahrunfalls auf der Bundesautobahn
81 kurz vor dem Parkplatz Gerlinger Höhe.

Am Donnerstagabend, kurz nach 18.00 Uhr, befuhr ein 52-jähriger Lenker eines Sattelzuges die BAB 81 in Fahrtrichtung Würzburg. Zwischen Ausgang Engelbergtunnel und Parkplatz Gerlinger Höhe kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem auf dem Standstreifen geparkten Sattelzug eines 48-Jährigen. Dieser hatte seinen Sattelzug verbotswidrig auf dem Standstreifen abgestellt um seine Ruhepause einzulegen. Der 52-Jährige konnte leicht verletzt das deformierte Führerhaus selbst verlassen. Während der Unfallaufnahme wurde bei ihm Alkoholgeruch festgestellt. Zur Versorgung seiner Verletzungen und Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Der 48-Jährige, welcher sich in seinem Führerhaus aufhielt, wurde ebenfalls leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden. Durch den Aufprall wurden Fahrzeugteile auf die Fahrstreifen geschleudert und ein vorbeifahrender BMW einer 40-Jährigen beschädigt. Diese blieb unverletzt.

Beide Sattelzüge waren nicht mehr fahrbereit und mussten mit schwerem Bergungsgerät abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Gerlingen war mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften zur Beseitigung der Trümmerteile und der auslaufenden Betriebsstoffe vor Ort. Die Autobahnmeisterei musste zusätzlich zur Fahrbahnreinigung eingesetzt werden.

Während der Unfallaufnahme, Bergung der Sattelzüge und Reinigung der Fahrbahn musste der rechte Fahrstreifen für vier Stunden gesperrt werden. Es bildete sich dadurch ein nicht unerheblicher Rückstau von bis zu 12 Kilometern Länge.

Fotos: Andreas Rometsch

Drei SSB-Waggons mit Graffiti besprüht

(ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 23./24. Februar 2019, wurden gegen 00.00 Uhr an einer auf Höhe der Haltestelle “Gerlingen Siedlung” abgestellten Stadtbahn der Stuttgarter Straßenbahnen AG drei Waggons mit Graffitis in den Farben Silber, Rot und Gelb besprüht.

Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf 2.500 Euro. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen getätigt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07156 4352 0 mit dem Polizeirevier Ditzingen in Verbindung zu setzen.

Akkus auf Herdplatte liegen lassen

(ots) Am Dienstag gegen 19:50 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Gerlingen zu einer Baustelle in der Weilimdorfer Straße in Gerlingen aus. Dort stellten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung im Bereich eines Baucontainers fest. Um in den Container zu gelangen, mussten die Wehrleute eine Jalousie entfernen und ein Fenster einschlagen.

Wie sich herausstellte, war wohl vergessen worden, eine Platte des Herdes, der sich in dem Baucontainer befindet, vollständig abzuschalten. Auf dem Herd lagen mehrere Kunststoff-Akkus, die durch die Hitzeentwicklung zu schmelzen begonnen hatten. Der geschmolzene Kunststoff tropfte auf einen Pappkarton, der hierauf anfing zu glimmen. Offen Flammen hatten sich noch nicht gebildet.

Foto: Andreas Rometsch

81-jährige aus Gerlingen seit Freitag, 18.08.2017, vermisst

Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Suche nach der 81-jährigen Christa Nadler aus Gerlingen. Die Vermisste hat ihre Wohnung am östlichen Ortsrand von Gerlingen im Laufe des Freitages in unbekannte Richtung verlassen. Frau Nadler ist nach Angaben der Angehörigen dement. Es ist nicht auszuschließen, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet.

Bisherige polizeiliche Maßnahmen, wie die Suche mit mehreren Streifen des Polizeireviers Ditzingen und des Kriminaldauerdienstes, die mehrmalige Absuche mit einem Polizeihubschrauber und dem Einsatz eines Personenspürhundes, verliefen bislang negativ.

Die Vermisste ist ca. 165 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur und trägt graues, mittellanges Haar. Zur Bekleidung der Vermissten können keine Angaben gemacht werden.

Das Bild zeigt Frau Nadler aus dem Jahr 2016 (in einer früheren Meldung wurde ein Bild aus 2012 verwendet).

Personen, die Frau Nadler seit Freitag gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Ludwigsburg, Rufnummer 07141 / 18 9 oder jede andere Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der A81, Gemarkung Gerlingen

Am Dienstag, um 21:15 Uhr, fuhren ein 36jähriger Daimler-Benz Fahrer, ein 36jähriger Porsche Fahrer und eine 30jährige Mercedes-Benz Vito Fahrerin hintereinander auf dem linken Fahrstreifen die BAB 81 in Fahrtrichtung Stuttgart.

Am Dienstag, um 21:15 Uhr, fuhren ein 36jähriger Daimler-Benz Fahrer, ein 36jähriger Porsche Fahrer und eine 30jährige Mercedes-Benz Vito Fahrerin hintereinander auf dem linken Fahrstreifen die BAB 81 in Fahrtrichtung Stuttgart.



Zwischen den Anschlussstellen Stuttgart Feuerbach und dem Autobahn-Dreieck Leonberg hatte sich aufgrund einer Nachtbaustelle im Engelbergtunnel ein Stau gebildet, der 36jähriger Daimler-Fahrer und der 36jährige Porsche-Fahrer bremsten normal am Stauende ab, die 30jährige Vito Fahrerin erkannte die Situation zu spät und fuhr trotz einem Ausweichmanöver auf den Porsche auf. Dieser wurde dadurch auf den vor ihm stehenden Mercedes geschoben und im weiteren Verlauf gegen die Leitplanke gestoßen und kam leicht quer auf dem Fahrstreifen zum Stehen. Bei dem Zusammenprall wurden der Porsche Fahrer und seine 33jährige Beifahrerin schwer verletzt sowie die Vito Fahrerin leicht verletzt, alle drei mussten in die umliegenden Krankenhäuser verbracht werden. Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme teilweise gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 76.800 Euro. Die Rettungskräfte waren mit drei Rettungsfahrzeugen und einem Notarztwagen, die Feuerwehr Ditzingen mit sechs Fahrzeugen und 28 Mann und die Autobahnmeisterei mit drei Fahrzeugen und drei Mann vor Ort.