Faschingsferien 2021: Digitales Alternativprogramm der AWO für Kinder

(PM) Das Jugendwerk der AWO Württemberg e.V. bietet jungen Menschen im Alter von 8 bis 14 Jahren (in 2 Gruppen) ein digitales Alternativprogramm in den Faschingsferien an.

Die Sternsinger kommen in diesem Jahr digital und mit Segenspaketen

(KKS) Die Sternsinger können in diesem Jahr nicht zu den Menschen an die Haustüren kommen, um zu singen und den Segen zu bringen. Abgesagt ist die Spendenaktion dennoch nicht: Die Menschen bekommen stattdessen ein Segenspaket in den Briefkasten gesteckt, in dem sie auch den Segensaufkleber für 2021 finden.

Corona Schnelltests an Weihnachten – Malteser in Weilimdorf sind dabei

(PM) Die Malteser in Weilimdorf sind primär in der Erste-Hilfe-Ausbildung engagiert. Hier hat uns Corona dieses Jahr hart getroffen, da wir Kurse nur sehr eingeschränkt und mit großem Hygieneaufwand durchführen konnten. Obwohl Kenntnisse in Erster Hilfe auch in diesen Zeiten von großer Bedeutung sind, so sind ganz aktuell doch andere Prioritäten zu setzen.

Baden-Württemberg erlässt landesweite Ausgangsbeschränkungen

(BW) Aufgrund der sich extrem verschärfenden pandemischen Lage hat das Kabinett heute weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Dazu zählen vor allem Ausgangsbeschränkungen, die ab dem 12. Dezember 2020 in Kraft treten.

Kostenlose Masken nicht vor Mitte Dezember

(PM) Bundesminister Jens Spahn hatte am gestrigen Mittwoch angekündigt, rund 27 Millionen Bundesbürger die Risikogruppen angehören, noch vor Weihnachten mit kostenlosen FFP2-Masken auszustatten. Diese kostenlosen Masken sind in den Weilimdorfer Apotheken noch nicht erhältlich!

Es ist nicht mehr viel Zeit bis Weihnachten!

(PM) Jedes Jahr kommt der Punkt, an dem Weihnachten vor der Tür steht. Der Druck endlich das geeignete Geschenke zu finden wächst ins Unermessliche. Möchten Sie zu Weihnachten ein besonderes Geschenk machen, mit dem Sie ihre Wertschätzung gebührend ausdrücken können?

Wann lohnt sich der Wechsel zur privaten Krankenversicherung?

(PM) Grundsätzlich gilt in Deutschland eine gesetzliche Versicherungspflicht, um für den Krankheitsfall abgesichert zu sein. Ein großer Prozentsatz der deutschen Bürger ist Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Jedoch können sich Beamte, Freiberufler, Selbstständige und Studenten auch privat versichern, genauso wie Angestellte mit einem höheren Einkommen.

Wer sich für einen Wechsel zur privaten Krankenversicherung entscheidet, bekommt generell Zugang zu besseren medizinischen Leistungen. Dazu gehört in vielen Bereichen eine allumfassende Therapie mit fortschrittlichen Methoden, genauso wie kürzere Wartezeiten bei Terminen mit Fachärzten. Wer wegen schwerwiegender Gesundheitsprobleme ins Krankenhaus muss, kann mit einer Behandlung durch den Chefarzt rechnen. Diese Argumente sprechen für den Wechseln zur privaten Krankenversicherung, allerdings sind die Tarife deswegen auch in der Regel viel teurer. Speziell im Alter steigen die Beiträge stetig an, unabhängig davon, wie viel der Versicherungsnehmer verdient oder als monatliche Rente bekommt. Wer den Wechsel anstrebt, sollte sich deshalb ganz sicher sein, die Beiträge auch auf lange Sicht zahlen zu können. Weitere Informationen zu diesem wichtigen Themen finden sich auf www.finanzen.de.

Empfohlene Altersgrenze und finanzielle Lage der Versicherungsnehmer

Mit dem zunehmenden Alter wird die private Krankenversicherung immer teurer. Deshalb sollten Versicherungsnehmer bei einem angestrebten Wechsel nicht älter als 40 Jahre sein, Auf diese Weise erfolgen genügende Altersrückstellungen, sodass die Beiträge anschließend nicht zu stark ansteigen. Wer erst sehr spät in die private Krankenversicherung wechselt, muss mit extrem hohen Beiträgen bedingt durch den Prämienaufschlag rechnen. Deshalb kommt ein Wechsel für ältere Menschen nur in Ausnahmefällen in Betracht, zum Beispiel nach einem größeren Erbe oder einer vorteilhaften Beförderung. Generell lohnt sich die privaten Krankenversicherung für Arbeitnehmer mit einem hohen Gehalt, deren Beruf krisensicher ist. Aber auch Personen mit einem ansehnlichen Vermögen können sich die bessere medizinische Versorgung der privaten Versicherungsanbieter auf Dauer leisten. Sich privat zu versichern ist in den meisten Fällen eine Entscheidung für das ganze Leben, welche langfristig recht teuer werden kann. Zwar lassen sich durch Tarifwechsel die Beiträge unter Umständen senken, aber der Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung gestaltet sich sehr schwierig bis hin zu unmöglich.

Gegenwärtigen Gesundheitszustand bedenken

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung suchen sich private Versicherungsanbieter ihre Kunden genau aus und dürfen auch Antragssteller ablehnen. Deshalb erfolgt vor jeder neuen Aufnahme in die private Krankenversicherung eine gründliche Überprüfung der aktuellen Gesundheitslage. Wer bereits an Vorerkrankungen leidet oder in einem Beruf mit einem hohen Verletzungsrisiko tätig ist, wird oft nicht aufgenommen. Dazu gehören Personengruppen mit schwerwiegenden Allergien, Asthma, Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen, Rückenbeschwerden und Erkrankungen der Wirbelsäule. Auch für körperlich sowie geistig behinderte Menschen ist ein Wechsel problematisch. Der Grund dafür sind die höhere medizinischen Kosten, welche diese Person aller Wahrscheinlichkeit nach verursacht. Wer einen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung anstrebt, sollte deswegen möglichst gesund sein.

Familienplanung berücksichtigen

Während sich in der gesetzlichen Versicherung weitere Familienangehörige beitragsfrei mitversichern lassen, zahlt bei den privaten Anbietern jedes Familienmitglied einen zusätzlichen Beitrag. Das kann bei einer kinderreichen Familie sehr teuer werden, genauso wie in den Fällen, in denen der Partner nicht selber arbeitet und eigenständig versichert ist. Darüber hinaus müssen private Versicherungsnehmer während der Elternzeit die Beiträge weiterhin bezahlen. Wer alleinstehend und kinderlos ist, für den lohnt sich dagegen der Wechsel zur privaten Krankenversicherung.

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Corona in Stuttgart: Zwischen Isolation und Aufwärtstrend!

(PM) Die Corona Krise hat dafür gesorgt, dass das tägliche Leben sich für viele geändert hat. Auf der einen Seite sorgt die Isolation bei manchen für das vermehrte Gefühl der Einsamkeit und vor allem für finanziell- und existenzbedrohende Situationen, auf der anderen Seite hat diese Krise auch vielen Unternehmen einen wahren Aufwärtstrend beschert.

In der Isolation haben sich viele Menschen auch in Stuttgart nach einer sinnvollen und abwechslungsreichen Beschäftigung gesehnt und mussten eine Alternative zu den üblichen Freizeitaktivitäten finden. Hier habe viele erstmals ein Online Casino besucht.

Tatsächlich hat diese Branche einen echten Aufwärtstrend erlebt, denn viele Menschen haben hier endlich wieder Abwechslung, Aufregung, Spannung, Spiel und Spaß empfunden. In einigen Online Casinos ist es zudem auch noch möglich, soziale, wenn auch virtuelle, Kontakte mit anderen Mitspielern aufzunehmen. Ein weiterer Vorzug, der die Isolation für viele erträglicher macht oder sie sogar für eine gewisse Zeit vergessen lässt.

Die Entspannung nach dem Lockdown_

Der Lockdown in der Corona Krise bezeichnet eine nie dagewesene Situation. Plötzlich half man anderen Menschen und allen, die einem wichtig sind, indem man sich von ihnen fernhielt. Keine sozialen Kontakte, außer zu den in der gemeinsamen Wohnung lebenden Mitgliedern.

Sämtliche öffentlichen Einrichtungen geschlossen, zu denen natürlich auch die Kindergärten, die Schulen und die Universitäten zählen. Niemand sieht andere und man lebt plötzlich in der eigenen Familie wie in einer Zwangsgemeinschaft, die sich bereits nach kürzester Zeit nichts mehr zu erzählen weiß, weil niemand mehr Neuigkeiten zu berichten hat.

__Die Lockerungen zeigen erste positive Veränderungen__

Endlich dürfen die Geschäfte wieder öffnen, wenn auch nur unter bestimmten Bedingungen. Hier gilt es, stets Abstand zu halten, einen Mundschutz zu tragen und in einigen Geschäften muss man auf die Möglichkeit, eine Umkleidekabine nutzen zu können, verzichten. Außerdem ist in jedem Ladengeschäft nur eine begrenzte Besucherzahl erlaubt. Ermittelt wird diese zum Beispiel durch die Vergabe von Körben, Tüten, Karten oder Schlüsselanhängern.

Zunächst bemerkte der Handel dadurch leider überhaupt keinen Aufschwung hinsichtlich der Einnahmen, doch inzwischen findet wieder eine leichte Erholung statt. Nicht zuletzt ist das vielleicht der vorübergehend eingeführten Mehrwertsteuersenkung geschuldet.

Zunehmend gab es weitere Lockerungen, die für ein echtes Aufatmen sorgten. Zunächst durften sich wieder mehrere Personen unter den herrschenden Hygiene- und Abstandsregeln treffen und inzwischen ist die Zahl auch erhöht worden. Auch das sorgt wieder für zunehmende soziale Kontakte, die gerade Restaurants und Bars als positiv verzeichnen können. Der große Unterschied zu früher besteht vor allem darin, dass man beim Eintritt in eine Lokalität seine Kontaktdaten aufschreiben muss, um in einem eventuell auftretenden Infektionsfall die Kontaktkette schnell belegen zu können.

__Die Lockerungen zeigen aber auch erste negative Veränderungen__

Zu den Lockerungen zählt auch die Aufhebung des Reiseverbotes. So wurden auch Urlaube im Ausland wieder möglich. Doch gerade die erhöhte Zahl sozialer Kontakte sowie die Reiseerlaubnis führen nun wieder zu steigen Infektionszahlen.
Die Angst vor einer zweiten Welle wächst an. Während die einen sie bereits als begonnen ansehen, sagen die anderen, dass es keinerlei Grund zur Besorgnis gäbe. Schaut man sich die Zahlen tatsächlich genau an, so stellt man sofort fest, dass sie stets auf punktuellen Ereignissen basieren. Entweder sind Bewohner eines bestimmten Hausblocks betroffen, oder Arbeitnehmer, die eng zusammenarbeiten, oder es waren gesellschaftliche Ereignisse wie ein großes Begräbnis oder eine Hochzeit, die zu plötzlich steigenden Infektionszahlen geführt haben.

Bei diesen Ereignissen war es bisher immer möglich, diese binnen kürzester Zeit durch massive Quarantänemaßnahmen wieder einzudämmen. Dennoch erhöhten diese gemeldeten Zahlen natürlich auch den sogenannten R-Wert.

Abzuwarten bleibt nun die Entwicklung der Situation rund um die Urlaubsrückkehrer. Auch hier finden sich bei den recht spät eingeführten Corona-Tests bereits steigende Fallzahlen. Ob sich hier eventuell erfolgte Infektionsketten wirklich nachvollziehen lassen, bleibt abzuwarten. Hinzu kommt, dass mit der Urlaubsrückkehr auch der Schulunterricht, der bis zum jetzigen Zeitpunkt ausschließlich als Online Unterricht stattfand und der nun wieder weitestgehend in den Präsenzunterricht zurückverlegt wurde, Auswirkungen auf eventuell neue Infektionen zeigt.

__Schauen, was der Herbst bringt__

Inzwischen ist in vielen Bereichen eine neue Normalität eingetreten. Viele Unternehmen haben sich mit innovativen Geschäftsideen durch die Krise manövriert und insgesamt der Status Quo in Deutschland eher erfreulich, gemessen daran, wie es in anderen Ländern aussieht. Nun bleibt es abzuwarten, was auch die Veränderung der Jahreszeiten mit sich bringt.
Die Lockerungen führten aktuell dazu, dass man sich in der genehmigten Gruppenzahl überwiegend im Freien getroffen hat. Das gilt auch für Restaurants. Anders verhält es sich, wenn zukünftig die gemeinsamen Treffen schon allein wetterbedingt in den Innenräumen stattfinden. Hier ist das Risiko einer Ansteckung nämlich deutlich, und zwar 19 Mal, höher als draußen.

__Abstands- und Hygieneregeln bleiben die neue Normalität

Aufgrund der viel zu geringen Fallzahlen weltweit kann in keinem Land, auch nicht in den besonders schwer betroffenen Ländern, von der Realisierung einer Herdenimmunität ausgegangen werden. Daher ist klar, dass es ohne die „Neue Normalität“, also Abstands- und Hygieneregeln, nicht gehen wird, da ansonsten eine zweite Welle mit Gewissheit unvermeidlich sein wird.

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Aufhebung der Sperrung voraussichtlich ab Donnerstag, 18. Juni 2020

(RP) Trotz unbeständiger Witterung und Regen war es möglich die Asphaltarbeiten der Bauphasen 1 und 2 der Maßnahme B 295 im Bereich der Umfahrung von Stuttgart-Weilimdorf am Montag, 15. Juni 2020 abzuschließen. Die witterungsbedingte Verzögerung der vergangenen Woche konnte jedoch nicht komplett kompensiert werden.

Bis voraussichtlich diesen Mittwoch, 18. Juni 2020 finden auf der B 295 noch Restarbeiten wie Markierungsarbeiten, Fugen schneiden, Bankett herstellen und Schächte setzen unter Vollsperrung statt.

Voraussichtlich bereits ab Dienstagabend, 16. Juni 2020, kann die Sperrung der B 295 in Fahrtrichtung Stuttgart abgebaut werden. Dem Berufsverkehr steht dann voraussichtlich ab Mittwochmorgen die B 295 zunächst halbseitig in Fahrtrichtung Stuttgart wieder zur Verfügung.

Stadtauswärts in Fahrtrichtung Ditzingen bleibt die B 295 hingegen bis einschließlich Mittwoch, 17. Juni 2020, gesperrt. Diese Sperrung soll voraussichtlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag abgebaut werden. Voraussetzung für die Aufhebung der Sperrung ist, dass die Restarbeiten witterungsbedingt durchgeführt werden können.

Ab voraussichtlich Donnerstagmorgen, 18. Juni 2020, ist die B 295 dann wieder in beide Richtungen befahrbar.

Geschlossen bleibt der Bereich zwischen der B 295 und der Weilimdorfer Straße an der Kreuzung zur Pforzheimer Straße (3. Bauphase). In diesem Bereich haben heute die Arbeiten begonnen. Die Umleitung für diesen Abschnitt führt über die AS Solitudestraße, die Solitudestraße und die Pforzheimer Straße.

Ab voraussichtlich Samstag, 20. Juni 2020, sind alle die Baumaßnahme betreffenden Verkehrsbeeinträchtigungen wieder aufgehoben, sodass das geplante Bauende der 3. Bauphase trotz der widrigen Witterungsverhältnisse durch Überlagerung der Bauphasen eingehalten werden könnte.

Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.

NACHMELDUNG 17.06.2020, 08 Uhr: Ab sofort ist die Strecke der B295 stadteinwärts wieder befahrbar. Stadtauswärts wird der Verkehr noch durch Weilimdorf geführt.

Unfall beim Linksabbiegen auf B295

(ots) Ein Leichtverletzter und ein Sachschaden von etwa 8.500 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Donnerstag gegen 18:40 Uhr in Ditzingen ereignete.

Ein 21-Jähriger war mit einem Volvo auf der Weilimdorfer Straße unterwegs und wollte im weiteren Verlauf an der Kreuzung mit der Siemensstraße nach links auf die B 295 in Richtung Stuttgart-Weilimdorf abbiegen. Dabei achtete er vermutlich nicht auf einen entgegenkommenden Nissan, dessen 69 Jahre alter Fahrer aus dem Herdweg kam und geradeaus in die Weilimdorfer Straße fahren wollte. Der Verkehr wird an dieser Kreuzung durch eine Ampel geregelt, die zum Unfallzeitpunkt in Betrieb war. Beide waren bei grün zeigender Ampel gefahren. Im Kreuzungsbereich stießen die Fahrzeuge schließlich zusammen, wodurch der 32 Jahre alte Nissan-Beifahrer leicht verletzt wurde. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Foto: Andreas Rometsch

In Büro eingebrochen – Zeugen gesucht

(ots) – Unbekannte Täter sind in ein Büro in Weilimdorf eingebrochen. In der Nacht auf Freitag (26.04.2019) schlugen die Täter das Fenster eines Büros in der Deidesheimer Straße ein. Ob die Unbekannten Beute machten ist bislang unklar.

Zeugen werden gebeten sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 8 Kärntner Straße unter +4971189903800 zu melden.

Im Schloss mit der Herzogin: Franziska von Hohenheim führt auf der Solitude

(SUG) Franziska von Hohenheim begrüßt die Gäste auf der Solitude am Ostersamstag, 20. April 2019: Die Mätresse und spätere Ehefrau zeigt den bürgerlichen Gästen das Schloss, während der Herzog auf der Jagd ist. Sie erzählt aus ihrem Leben – etwa vom Empfang des russischen Thronfolgerpaares 1782.

In jener Nacht floh Friedrich Schiller aus Stuttgart. Der junge Poet hat sogar ein Gedicht für sie geschrieben – das trägt sie bei diesem Rundgang in den Schlossräumen vor! Für diese Führung ist eine telefonische Anmeldung unter Telefon 07141.18 64 00 erforderlich.

FRANZISKA VON HOHENHEIM, MÄTRESSE DES HERZOGS

Franziska von Hohenheim ist eine der historischen Frauengestalten, die in Württemberg seit jeher fast legendäre Verehrung genießen. Fromm, anständig, eher unscheinbar als mondän – und vor allem schwäbisch: So trifft sie der verschwenderische und lebenslustige Herzog Carl Eugen und macht sie zu seiner Mätresse. Franziskas Einfluss wird es zugeschrieben, dass der Herzog in seinen späten Jahren ruhiger und sogar zum fürsorglichen Landesvater wurde! Dr. Sabine Rathgeb ist es, die im Kostüm der Franziska von Hohenheim diese Zeit wieder zum Leben erweckt. Die absolute Kennerin der Materie versteht es, die historische Situation der 1780er-Jahre erstehen zu lassen. Mit diesem Rundgang endet das diesjährige Sonderführungsprogramm auf Schloss Solitude. Für den Termin mit Franziska von Hohenheim am Samstag, den 20. April um 15. 30 Uhr ist eine telefonische Anmeldung bei der Schlossverwaltung erforderlich.

SERVICE UND INFORMATION
Samstag, 20. April 2019, 15.30 Uhr
Franziska von Hohenheim
Einblicke in das Leben der herzoglichen Mätresse
Sonderführung mit Dr. Sabine Rathgeb
Weitere Termine: Samstag 1.Juni 2019; Samstag 10. August 2019; Samstag 19. Oktober 2019

PREIS
Erwachsene 9,00 €, ermäßigt 4,50 €, Familien 22,50 €
Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Telefon 07 11.69 66 99.

TREFFPUNKT UND KARTENVERKAUF
Schlosskasse Solitude

DAUER
Eine Sonderführung dauert in der Regel 75 Minuten.

INFORMATIONEN UND ANMELDUNG
Schloss Solitude
Solitude 1
70197 Stuttgart
Telefon 07141.18 64 00
info@schloss-solitude.de
WWW.SCHLOSS-SOLITUDE.DE
WWW.SCHLOESSER-UND-GAERTEN.DE