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Nahe bei den Menschen – Pfarrer Hambücher kommt an!

Für sein Einführungswochenende hat sich Pfarrer Hambücher ein wahres Mammutprogramm auferlegt. Um alle Gemeinden gleich besuchen zu können, begann er mit der Gottesdienstfeier am Samstagabend in Sankt Theresia in Weilimdorf.

Am nächsten Morgen stand schon ein Jugendgottesdienst, gestaltet von Jugendlichen aus allen drei Gemeinden der Seelsorgeeinheit, in Salvator an. Selbst an dem anschließenden Frühschoppen im Gemeindehaus in Giebel nahm er teil und unterhielt sich mit den Gläubigen, bevor er zu seinem großen Fest nach Feuerbach aufbrach.

Die Kirche von St. Josef platzte beim Festgottesdienst zur Investitur am 20. November um 14 Uhr aus allen Nähten. Aufgrund des großen Interesses waren selbst die Stehplätze im hinteren Teil belegt. Die Chöre der drei Gemeinden drängten sich zusammen mit den Instrumentalisten auf der Empore.

Gut gelaunt zeigte sich Dekan Dr. Monsignore Hermes bei der Eröffnung der Feier, galt es doch eine Stelle wieder zu besetzen. Nach der langen Zeit der Vakanz herrschte aber auch Dankbarkeit für die vielen Mitarbeiter, die halfen diese Episode zu überbrücken sowie Vorfreude auf den neuen Pfarrer.

In dem Ernennungsschreiben von Bischof Gebhard Fürst werden Pfarrer Hambücher und Pater Konrad als Pfarrer der Gemeinden St. Josef, St. Theresia, Salvator in Seelsorgeeinheit mit der kroatischen Gemeinde Feuerbach investiert. Gemeinsam übernehmen sie die Verantwortung für die Seelsorgeeinheit Stuttgart Nord-West, wobei Pfarrer Hambücher die Moderation übernimmt. Gemeinsam sagten die Priester zu, diese Aufgabe zu übernehmen und bekamen die vier Kirchenschlüssel überreicht. Für musikalischen Hochgenuss sorgten die zahlreichen Stimmen der Chöre, die hervorragenden Solostimmen sowie das Orchester, welches u. a. die Symphonie von Gustav Mahler „Was mir die Liebe erzählt“ nach der Predigt spielte.

Bei dem Empfang im Gemeindehaus warteten weitere Gratulanten auf den neuen Pfarrer. Der Kinderchor begrüßte musikalisch, der Stadtbezirk sowie die evangelischen Kollegen aus Oswald-Wolfbusch und Stephanus brachten Glückwünsche vor und äußeren Hoffnungen auf gute Zusammenarbeit. Das Anliegen von Pfarrer Hambücher „Nahe bei den Menschen zu sein“ konnte überall beobachtet werden. Er geht auf die Menschen zu und nimmt sich Zeit für Begegnung.

Mit der Feier am Sonntagabend in Sankt Monika hatte nicht nur der Pfarrer eine wahre Rundreise unternommen, sonder auch einige Gläubige und Sänger begleiteten ihn dabei. Das gemeinsame Singen und Beten mit den Nachbargemeinden spornte an und wurde als Bereicherung wahrgenommen. Ein frischer Wind beflügelt die Seelsorgeeinheit.

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