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Rock im Busch 2009 im Jugendhaus Weilimdorf

Mit dem diesjährigen „Rock im Busch“ knüpfte der Weilimdorfer Jugendrat vergangenen Samstag an die „Rock im Tal“-Lokalfestivals der letzten Jahre an, die bereits zur Tradition geworden sind. Die Veranstalter, der Jugendrat und das Jugendhaus Weilimdorf, entschieden sich in diesem Jahr für die Durchführung auf dem Jugendhausgelände am Wolfbusch – So auch der Namenswandel zu „Rock im Busch“.

Bei hervorragendem Wetter und satten 30°C begann das Open Air mit den Bands „Twentyfive Percent“ und „Mr. Katz and the Basement Band“. Gefolgt von den Lokalgrößen „Butterkugel“ und „Fualkoma“. Den Abschluss bildeten „Lamp Fall“ mit afrikanischen Trommelrythmen . So wurde den Zuschauern ein bunt gemischtes Programm geboten – Von deutschem Punkrock und Classic Rock bis hin zu Trompeten- sowie Klarinettensoli und packenden Rhythmen.

Im Vergleich zum „Rock im Tal“ letzten Jahres standen sich die Bands diesen Sommer nicht in einem Contest gegenüber, sondern gaben ein gemeinsames Konzert. Dies ermöglichte auch die entspannte Atmosphäre und den freien Eintritt. So kann sich die Bilanz des Jugendrates sehen lassen, der es schaffte rund 200 Besucher sämtlicher Altersgruppen zu „Rock im Busch“ zu locken. Zur Freude der Veranstalter kamen auch zahlreiche Anwohner, die so die Veranstaltung unterstützten und mittrugen.

Und nicht nur unter den Besuchern waren viele Altersgruppen vertreten: Die Nachwuchstalente von „Twentyfive Percent“ spielten bei Rock im Busch zusammen mit den „alten Hasen“ der anderen Bands und konnten ihnen dabei mit ihrem deutschen Punkrock und vielen selbst geschriebenen Songs durchaus das Wasser reichen.

Gefolgt wurden „Twentyfive Percent“ von „Mr. Katz“ und seiner „Basement Band“, die mit ihren klassischen Rock-Covern sogar einige (männliche) Fans dazu brachten Schlüpfer nach dem Lead-Sänger zu werfen.

Im Anschluss punkteten „Butterkugel“, die seit 2004 nur noch mit selbst geschriebenen Songs auftreten, mit ihrem orginellen Punk-Sound beim Publikum.

Auch die Künstler der Band „Fualkoma“ spielen schon seit über fünf Jahren in ihrer Formation und das war ihrem Auftritt auch anzuhören. Sie ließen sich am Schluss des Konzertes auch auf eine kleine Jamsession mit den Percussionisten von „Lamp Fall“ ein.

So lässt sich gesagt sein, dass nach dem diesjährigen „Rock im Busch“ sowohl die Veranstalter als auch die Besucher durchaus zufrieden sein können und es ein vergleichbares Konzert im nächsten Jahr sicherlich wieder geben wird.

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