hbi_damen1-schorndorf_nov16_b1498klein

HBI Damen 1 besiegten SG Schorndorf souverän

Nach einer unnötigen Niederlage im Pokalspiel reisten die Damen am Samstag nach Schorndorf, um hier Wiedergutmachung zu leisten.

Man startete konzentriert ins Spiel und ging in der 2. Spielminute mit dem ersten Treffer durch Simone Müller in Führung. Die Damen standen in der Abwehr kompakt und Absprachen funktionierten in dieser ersten Phase sehr gut. So zog die Hbi zum Stand von 1:4 in der 9. Spielminute davon. Doch nun schlichen sich immer mehr Fehler in das Angriffsspiel, und Unkonzentriertheiten wurden mit Tempogegenstößen bestraft.

Durch ein sehr schlechtes Rückzugsverhalten ließ man die Torhüter in dieser Phase im Stich und die Schorndorferinnen glichen in der 16. Spielminute zum 5:5 aus. Doch die Damen der Hbi konnten dagegenhalten und nach einer Auszeit von Trainer Dominik Reichenwallner besann man sich wieder auf seine Stärken und konnte die Tordifferenz zu einem Halbzeitstand von 9:14 erhöhen.
 
In der 2. Spielhälfte spielten die Damen der Hbi auf und zeigten schönen Handball. Im Angriff funktionierten Spielzüge und Anspiele und in der Abwehr hatte man den Gegner durch Teamarbeit weitgehend im Griff. Vor allem Anspiele auf den starken Kreisläufer konnte man oft verhindern. Letztendlich entschied man das Spiel deutlich mit einem Endergebnis von 20:32 für sich.
 
Nächsten Samstag wollen die Damen im Stuttgarter Westen beim MTV Stuttgart (Sonntag, 19.03., 17Uhr) an die gute Leistung anknüpfen und sich weitere 2 Punkte sichern.

SG Schorndorf – HBI Damen 1: 20:32 (9:14)
 
Es spielten:
Im Tor: Larissa Scharrmann, Daniela Karge
Feld: Larissa Pflieger, Jana Klein (2), Sophia Sikler (3), Annalena Weigel (3), Simone Lindner (5), Nicole Wöhr (5), Sina Engelhardt (5), Sandra Bischoff (1), Simone Müller (8/2)
 

Ähnliche Beiträge

SGW Weilimdorf Sulgen

SGW mit starken Auftritten

(SST) Am vergangenen Wochenende waren die Schwarzwälder Ringer vom AV Sulgen zu Gast in Weilimdorf. Die Sulgener sind eine der Lieblingsmannschaften der Weilimdorfer, da die Ringer aus dem Stuttgarter Norden in den