Warum 3 Jonglage-Bälle wie das Leben Jesu Christi sein können

christophfritz

Es ist die Regel der Kontinuität – Jahraus Jahrein nimmt die evangelische Kirche sich der heranwachsenden Jugendlichen an und führt sie in die Gemeinde ein und als Konfirmand nach einem Jahr auf. Doch in diesem Jahr war es mal ein wenig anders: die Stephanus-Kirchengemeinde hat Dank Vikarin Stefanie Schütz mit Christoph Fritz, Vikar an der Kreuzkirche in Ludwigsburg, den Jugendlichen das Leben Jesu Christi auf eine andere Art aufgezeigt. Christoph Fritz stand – mit seinen zwei roten und einem blauen Ball vor den 33 „Konfi’s“ und transferierte so mit wenigen Worten und vielen Jonglierkünsten das Leben und Sterben Jesu Christi in die aufmerksam zuhörenden Kinder – und auch den übrigen Gemeindemitgliedern. Für die Pfarrer Fischer und Gscheidle wie Vikarin Schütz für zukünftige Predigten eine hohe „Meßlatte“ an Kreativität, Kinder und Jugendliche der heutigen Zeit mit dem Wort Gottes vertraut machen zu können. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst durch Kirchenmusiker Robert Morvai (Orgel) und Pfarrer Fischer (Gitarre).

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