Giebel-Hocketse 2007: Am Sonntag war das Essen aus!

giebelhock2007

Zum 33. mal veranstaltete die DRK Bereitschaft Giebel am 21. und 22. Juli auf dem Ernst-Reuter-Platz in Stuttgart-Giebel Ihre Hocketse. Neben verschiedenen Köstlichkeiten vom Grill konnten sich die Besucher von unseren Eintöpfen verwöhnen lassen. Zu Erfrischung gab es Bier vom Fass, Württemberger Weine und eine große Anzahl alkoholfreier Getränke. Aber auch Kaffee und Kuchen standen auf der reichhaltigen Speisekarte. Am Samstagabend brachten „GOM – Good Old Music“ mit den Vorgruppen Stimmung auf den Ernst-Reuter-Platz. Leider sorgten einige Regenschauer für etwas Trübsinn. Jedoch ließen sich die vielen Auswärtigen Gäste sowie die Giebeler Bevölkerung davon nicht beeindrucken. Der ökumenische Gottesdienst am Sonntag wurde kurzerhand in die Salvator-Kirche verlegt, der Frühschoppen konnte jedoch bei Sonnenschein auf dem Festplatz verbracht werden. Das ganze Wochenende vermeldete die Küche eine hohe Nachfrage, folglich vermeldete der Küchenchef am Sonntag gegen 18:00 Uhr „Essen ist aus!“ Unter den Gästen waren die Weilimdorfer Bezirksvorsteherin Frau Zich sowie der Präsident des DRK Landesverbandes und Vorsitzende des DRK Stuttgart Dr. Lorenz Menz.

Mit dem Erlös der Giebeler Hocketse wird die Arbeit des Roten Kreuzes im Stadtteil Giebel finanziert. Egal ob Einsatzkleidung oder die Ausstattung des neuen Einsatzfahrzeuges. Alles muss von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in Ihrer Freizeit erarbeitet werden.

Wir Danken allen Besuchern der 33. Giebeler Hocketse und freuen uns schon aufs nächste Jahr, das DRK Giebel.

Ähnliche Beiträge

Biberratte ("Nutria") in Weilimdorf gesichtet, Foto Jürgen Hopfe

Biberratte („Nutria“) in Weilimdorf gesichtet

(JH/RED) Die Natur ist und bleibt auch in Weilimdorf immer wieder für eine Überraschung gut: So hat der Weilimdorfer Jürgen Hopfe am Samstag, 11. April 2026, beim Spaziergang eine „Biberratte“

Beim Deutschkurs im Flüchtlingskreis wird gemeinsam mit engagierten Ehrenamtlichen geübt. Foto: Ari

Lernen zwischen Puzzles, Bauklötzen und Murmelbahn

(ari/rah/na) Weilimdorf. In den Weilimdorfer Flüchtlingsunterkünften leben derzeit rund 1.100 Menschen – viele aus der Ukraine, Syrien, Afghanistan, der Türkei, Nigeria und anderen Ländern. Ihr gemeinsames Ziel: Besser Deutsch sprechen,