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Wintermärchen zum 4. Advent in Weilimdorf

Nächtlicher Schneefall mit reinstem bis zu sieben Zentimeter hohem Pulverschnee hat in der Nacht von Freitag auf Samstag Weilimdorf und Umgebung in eine traumhafte Winterlandschaft verwandelt. Arktische Polarluft aus Nordosten hat Schneewolken vor sich hergetrieben – und die Region in einen Eiskeller verwandelt: am Samstag, 19. Dezember, wurde es tagsüber in Weilimdorf nicht wärmer als minus 10 Grad. Das ist der bislang kälteste Tag in diesem Jahr. Doch die Kinder konnte dies vom ersten Schlittenrodeln an der Solitude und an den Hängen zwischen Weilimdorf und Gerlingen nicht vom “Wintersport” abhalten und genossen zähneklappernd das erste Schlittenvergnügen des Winters 2009/2010.

Ab der neuen Woche wird es aber wieder spürbar wärmer, für Dienstag sind schon wieder Temperaturen über Null Grad zu erwarten. Noch dazu Niederschläge – was dann in Form von Regen auf dem nun tiefgefrorenen Boden ruckzuck für Eisglätte auf Straßen und Wegen sorgen wird.

Die ersten Tendenzen fürs Weihnachtswetter sind uneinheitlich: Bei nasskalten Temperaturen zwischen minus zwei und plus fünf Grad wird der Schnee kaum in der nun an diesem 4. Advent vorhanden Form weiterexistieren können.

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